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Vergiftung

Rückruf: Getrocknete Spitzmorcheln mit Giftpilz verunreinigt

Das Unternehmen Fa. Pilzversand Zollner mit Sitz in 92436 Bruck als Inverkehrbringer des o.g. Produktes ruft das Produkt getrocknete Spitzmorcheln zurück, da in einer bestellten Sendung ein Stück Frühjahrsgiftlorchel gefunden wurde. Dieses Produkt darf zur Vermeidung von gesundheitlichen Gefahren nicht mehr verzehrt werden. Giftlorcheln enthalten das Gift Gyromitrin. Gyromitrin ist eine giftige und vermutlich karzinogene

Rückruf: Deutsche See" ruft nach Vergiftungserscheinungen "Red Snapper" Fisch zurück

„Deutsche See“ Fischmanufaktur hat als vorsorgliche Maßnahme Ware der Fischart Red Snapper gesperrt. Das Unternehmen hatte den Hinweis erhalten, dass der Verzehr dieses Produkts bei sechs Personen zu gesundheitlichen Problemen geführt hatte. Aufgrund der Symptomatik geht „Deutsche See“ davon aus, dass die Ursache der Erkrankungen ein marines Biotoxin namens Ciguatoxin ist. „Deutsche See“ hat bei

Gepanschte Spirituosen aus Tschechien: NRW warnt weiterhin vor Spirituosen

Das nordrhein-westfälische Verbraucherschutzministerium warnt weiterhin vor Spirituosen, die nach Ermittlungen der tschechischen Polizeibehörden mit den auf dieser Seite abgebildeten Etiketten versehen und zwischen dem 1.1.2012 und dem 27.9.2012 hergestellt worden sind. Es handelt sich dabei um täuschend echte Fälschungen von tschechischen Markenspirituosen. Der Inhalt der Flaschen ist möglicherweise mit Methylalkohol (Methanol) verunreinigt, der zu schweren

Regierungspräsidium warnt vor gefährlichen Kräutermischungen

Die kleinen Tütchen ähneln den Verpackungen für Sammelbilder, haben es aber in sich. Die mit fantasievollen Namen wie „Boom“, „OMG“ oder „Bonzai“ bezeichneten Produkte werden beispielsweise als Räucherwerk, Kräutermischung, Badesalz oder Pflanzendünger angeboten. Der allgemein übliche Sammelbegriff „Legal Highs“, so das Regierungspräsidium Darmstadt, suggeriert ebenfalls eine trügerische Sicherheit. Tatsächlich enthalten die Packungen aber gefährliche Rauschmittel,

Verkaufsverbot: Giftiges Blei in Kinderspaten von goki

Von den niederländischen Behörden kommt die Meldung an das europäische Warnsystem Rapex, die eine Bleibelastung in dem Kinderspaten von Goki (Gollnest & Kiesel) beanstandet. Der zulässige Grenzwert wird ganz erheblich überschritten. Blei kann eine chronische Vergiftung hervorrufen, die sich unter anderem in Kopfschmerzen, Müdigkeit, Abmagerung und Defekten der Blutbildung, des Nervensystems und der Muskulatur zeigt. Bleivergiftungen

Vergiftungen bei Kleinkindern: Gefährliche Neugier

Zigarettenkippen, Medikamente oder giftige Pflanzen – das sind die Klassiker, an denen sich Kinder vergiften. Meist sind die Folgen eher harmlos, aber weil sie selten auch lebensbedrohend sein können, sollten Eltern immer sicherheitshalber den Notarzt alarmieren, rät das Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Zusätzlich soll man den Giftnotruf anrufen, dessen Nummer in die Nähe des Familientelefons

Pilzvergiftung: So helfen Sie richtig!

Die Pilzsaison hat begonnen. Neben Austernpilzen, Pfifferlingen und Wiesenchampignons aus heimischen Wäldern landen regelmäßig giftige Pilze auf dem Teller. Je nach Menge und Art kann ihr Verzehr zum Tod führen. Das DRK erklärt, woran Sie eine Vergiftung erkennen und wie Sie Erste Hilfe leisten können. Tipp 1: Schwere Vergiftungen kommen oft mit Verspätung DRK-Bundesarzt Prof.

Verkaufsverbot: Schlüsselanhänger mit "Ente" und "Delphin" in Flüssigkeit

Von diesen Schlüsselanhängern  „Ente“ und „Delphin“ von LG Imports geht eine erhebliche Vergiftungsgefahr aus. Die Flüssigkeit in der die kleinen Tierchen schwimmen, enthält  chemische Verbindungen, die  zu schweren Lungenschäden führen können. Die niederländischen Behörden haben aus diesem Grund ein Verkaufsverbot ausgesprochen. Sollten sie ein solches Produkt gekauft haben, entfernen Sie dies sofort aus der Reichweite von

Vorsicht mit giftigen Pflanzen in Haus und Garten: Eisenhut, Engelstrompete und Co. – bunt und giftig

(dgk) Für Kinder ab dem ersten Lebensjahr stellen Unfälle, darunter auch Vergiftungsunfälle, das größte Gesundheitsrisiko dar. Betroffen von Vergiftungen und Verätzungen, z. B. durch Putzmittel, Medikamente oder Giftpflanzen, sind laut Bundesinstitut für Risikobewertung vor allem Kinder zwischen 7 Monaten und vier Jahren. In Haushalten mit kleinen Kindern sollten giftige Pflanzen aus Wohnung und Garten möglichst