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Verbraucherschutz

Rückruf: Getrocknete Spitzmorcheln mit Giftpilz verunreinigt

Das Unternehmen Fa. Pilzversand Zollner mit Sitz in 92436 Bruck als Inverkehrbringer des o.g. Produktes ruft das Produkt getrocknete Spitzmorcheln zurück, da in einer bestellten Sendung ein Stück Frühjahrsgiftlorchel gefunden wurde. Dieses Produkt darf zur Vermeidung von gesundheitlichen Gefahren nicht mehr verzehrt werden. Giftlorcheln enthalten das Gift Gyromitrin. Gyromitrin ist eine giftige und vermutlich karzinogene

Krebserregend: Nitrosamine in "Happy Birthday" Luftballons

In diesen Luftballons eines spanischen Herstellers wurden stark erhöhte Werte an krebserregenden Nitrosaminen festgestellt, welche die gesetzlich einzuhaltenden Grenzwerte überschritten. Nitrosamine gehören zu den stärksten bekannten krebserregenden Stoffen. Sie sind deshalb auch verboten. Anmerkung der Redaktion: Diese Luftballons sind trotz der Bezeichnung „Globos“ im untenstehenden Abschnitt der Rapex-Meldung nicht aus dem Haus der Globos Luftballon GmbH sondern

Verletzungsgefahr bei Elastik Spanngurte Set von Filmer

Bei diesem Elastik Spanngurte Set von Filmer besteht Verletzungsgefahr. Wie die niederländischen Behörden dem europäischen Warnsystem Rapex melden, kann die Verbindung zwischen dem Haken und dem Gurt reißen und zu Verletzungen in Gesicht und Augen führen. Wenn sie ein solches Produkt gekauft haben, sollten sie dieses nicht weiter verwenden Sie wissen, wo dieses Produkt verkauft

Auslöser für Kontaktallergie: Nickel in Druckbleistift von Lyra

Der Druckbleistift aus dem Hause Lyra enthält in den metallischen Komponenten das allergene Nickel in hohen Konzentrationen. Dies melden die zypriotischen Behörden dem europäischen Schnellwarnsystem Rapex. Nickel ist mit der Nickeldermatitis der häufigste Auslöser für Kontaktallergien: in Deutschland sind schätzungsweise 1,9 bis 4,5 Millionen Menschen gegen Nickel sensibilisiert. Nach Meinung US-amerikanischer Ärzte leidet jedes vierte

Test Kartoffelchips: Viele Top, Bio Flop

Über die Hälfte der 30 Kartoffelchips im Test sind „gut“. Darunter auch fettreduzierte Chips und Stapelchips aus Kartoffelpüreepulver. Enttäuscht haben dagegen die drei Bioprodukte: Sie kamen über ein „Mangelhaft“ nicht hinaus. Das Ergebnis veröffentlicht die Stiftung Warentest in der Januar-Ausgabe ihrer Zeitschrift test. Das knabbern die Deutschen am liebsten: Chips gewürzt mit Paprika. Sie stehen

Zimt: Saarländisches Verbraucherschutzministerium warnt vor zu viel Cumarin

Der Duft nach Zimtwaffeln und –sternen gehört für viele zur Weihnachtsbäckerei. Doch darf dieses verführerische Aroma nicht darüber hinwegtäuschen, dass in Zimt Cumarin enthalten ist, das in hohen Dosen gesundheitsschädlich sein kann.   Cumarin kann in höheren Mengen Kopfschmerzen auslösen und sogar die Leber schädigen. Erst bei einer deutlichen Überschreitung des EU-Grenzwertes von 50 mg/kg

Niederlande: Achtung Allergiker – Unox Rindfleisch Ragout kann Senfbestandteile enthalten

Unilever Benelux informiert Verbraucher über eine falsche Kennzeichnung auf dem Produkt „Unox Rinderragout“ mit Barcode 8712566235735. Es wurde festgestellt, dass eine begrenzte Anzahl von Dosen Rindfleisch Ragout mit Gulaschsuppe befüllt wurde. Die Gulaschsuppe enthält nicht deklarierte Senfbestandteile und kann bei Menschen, die empfindlich sind zu einer allergischen Reaktion führen Eine Senfallergie ist eine Allergie gegen Senf

Rückruf: Metallteile – Lacroix GmbH ruft Konservendosen mit Achat-Schnecken zurück

Aufgrund von Metallteilen ruft die Firma Lacroix GmbH in Lübeck vorbeugend 200-Gramm-Dosen mit Achat-Schnecken zurück. Nach einem Bericht der Onlineausgabe der Lübecker Nachrichten wurden in mehreren Dosen etwa 1 Zentimeter große Metallteile gefunden. Verbraucher die das Produkt gekauft haben, sollten dieses nicht verzehren.  Betroffen ist folgendes Produkt:Lacroix Achat-Schnecken in Gewürzaufguss200-Gramm-Dosen Ob die betroffenen Produkte nur

Rückruf: TOFU der Marke KOON YICK WAH KEE im Glas

Die belgische Lebensmittelüberwachung meldet den Rückruf von TOFU der Marke KOON WAH KEE Yick im Glas zu 450 Gramm. Grund für den Rückruf ist der Nachweis von Bacillus cereus. Es ist durchaus möglich, dass Gläser des betroffenen Tofu auch in asiatischen Fachgeschäften oder den Onlinehandel in Deutschland verkauft worden sind. Marke: KOON WAH KEE Yick

Achtung: Rückruf von 3 Brotsorten in der Verkaufsregion Nordwestschweiz

Betroffen vom aktuellen Rückruf sind Bio Nussbrot 400g, Bio Buurebrot 450g sowie St. Galler halbweiss 500g, welche heute, 21.12.2012, vor 10.00 Uhr in der Coop Verkaufsregion Nordwestschweiz verkauft wurden. Diese können kleinste Aluminiumpartikel aufweisen. Kunden, welche diese Brote in diesem Zeitraum und den betroffenen Verkaufsstellen gekauft haben, sind gebeten, diese in ihre Verkaufsstelle zurück zu