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Verbraucherschutz

Mangelnde Behördeninformation beim Pferdefleischskandal

Trotz neuer gesetzlicher Grundlage gibt es keine zufriedenstellende Information der Verbraucher durch die Behörden Bundeseinheitlich, verständlich und verlässlich: So sollten Behörden Bürger über Lebensmittelverstöße informieren. Das fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Der aktuelle Pferdefleischskandal aber zeigt: Die Länder setzen die seit September geltenden neuen Regelungen zur Verbraucherinformation nur unzureichend um. Seit dem 1. September 2012 sind

Pferdefleischskandal: Hilcona informiert zum Artikel „Combino Tortelloni Rindfleisch“ bei Lidl

Heute Nachmittag wurden laut einer ersten Untersuchung der AGES Österreich im Artikel „Combino Tortelloni Rindfleisch“ von Lidl (Lotnr. 13849) Pferdefleisch nachgewiesen. Die Untersuchung wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit ausgeführt. Dieser Artikel ist bei Lidl in Deutschland und Österreich erhältlich. Als Sofortmassnahme hat Lidl den Artikel umgehend aus den Regalen entfernt.  Die bei der

Produkt-Rückruf: Aldi-Süd ruft Ravioli Bolognese in der Dose zurück

Bei Bekanntwerden der ersten Verdachtsfälle falsch deklarierter Produkte (Pferde- statt Rindfleisch) hat ALDI SÜD umgehend infrage kommende Artikel hinsichtlich der Fleischzusammensetzung überprüfen lassen.  In dem Produkt Ravioli 800 g Dose, Sorte Bolognese, Lieferant BLM  wurden Anteile von Pferdefleisch nachgewiesen. Der Lieferant wurde über diesen Nachweis informiert. Aus Gründen des Verbraucherschutzes und um die Kunden von ALDI

Produkt-Rückruf: Aldi-Süd ruft Rindergulasch in der Dose zurück

Bei Bekanntwerden der ersten Verdachtsfälle falsch deklarierter Produkte (Pferde- statt Rindfleisch) hat ALDI SÜD umgehend infrage kommende Artikel hinsichtlich der Fleischzusammensetzung überprüfen lassen. In dem Produkt Gulasch 540 g Dose, Sorte Rind, Lieferant Omnimax wurden Anteile von Pferdefleisch nachgewiesen. Der Lieferant wurde über diesen Nachweis informiert. Aus Gründen des Verbraucherschutzes und um die Kunden von ALDI

Pferdefleisch: Lidl nimmt Tortelloni mit Rindfleisch aus dem Verkauf

Nach dem Fund nicht deklariereten Pferdefleisches im Produkt „Tortelloni Rindfleisch“ des Herstellers „Gusto GmbH“ in Österreich hat nun auch Lidl Deutschland sofort auf die Herstellerinformation reagiert und das betroffene Produkt aus dem Verkauf genommen. Lidl Deutschland nimmt aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes und bis zur weiteren Klärung des Sachverhalts das Produkt  der Eigenmarke Combino „Tortelloni Rindfleisch“ des Herstellers

Österreich: Pferdefleischfund bei Lidl in „Tortelloni Rindfleisch“

Die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH, kurz AGES informiert im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit, dass im Produkt „Tortelloni Rindfleisch“ des Herstellers Hilcona AG ein nicht deklarierter Anteil an Pferdefleisch gefunden wurde. Das Produkt war in Österreich bei Lidl Austria GmbH erhältlich. Bezeichnung der Ware: Tortelloni RindfleischChargennummer: L 13849Mindesthaltbarkeitsdatum: 11.03.13Hersteller: Hilcona AGInverkehrbringer: Lidl Austria GmbH Das Produkt wurde im Rahmen der

Pferdefleischskandal: Tulip nimmt Lasagne und Cannelloni aus dem Einzelhandel zurück

Als Konsequenz aus den jüngsten Erkenntnissen, dass in Europa eine Reihe von Lasagne-Produkten im Umlauf sind, die Spuren von Pferdefleisch enthalten, hatte die Tulip Food Company GmbH die Artikel 80001989 Lasagne Bolognese und 80001995 Cannelloni Bolognese vorsorglich bereits am Di. 12.02.2013 aus dem Einzelhandelsbereich zurück genommen.      Betroffene Produkte:  80001989 Lasagne Bolognese 80001995Cannelloni Bolognese

Pferdefleischskandal: REWE nimmt „Mou Lasagne Bolognese“ und „Mou Cannelloni Bolognese“ von Tulip zurück

REWE Group teilt mit, dass vom Hersteller der Industriemarke Tulip nicht ausgeschlossen werden kann, dass die beiden Produkte „Mou Lasagne Bolognese“ und „Mou Cannelloni Bolognese“ Pferdefleisch beinhalten können. Bislang – so REWE – wurden allerdings noch keine Spuren von Pferdefleisch nachgewiesen. Die REWE Group hat die betroffenen Artikel vorsorglich aus dem Sortiment genommen. Bereits gekaufte Produkte

Pferdefleischskandal: Das Who is Who der betroffenen Produkte

Der Pferdefleisch-Skandal nimmt immer größere Ausmaße an. Inzwischen gibt es auch bestätigte Meldungen, wonach Fleisch von Pferden den Handel gelangt ist, welche mit dem für Menschen schädlichen Phenylbutazon behandelt wurden. Tierische Lebensmittel-Überwachungsverordnung: (VO (EG) Nr. 854/2004  Damit sind Meldungen, wonach „keinerlei Gesundheitsgefährdung“ besteht, doch mit etwas anderen Augen und gewisser Vorsicht zu betrachten. Hier findet sich

Schummel mit „Heißer Zitrone“ – Unzulässige Werbung bei Pulvergetränken

„Heiße Zitrone“ steht auf vielen Pulvern und Brausetabletten, die in diesen kalten Tagen angeboten werden. Auf allen Packungen suggerieren Bilder von saftigen Zitronen: das ist gesund und hilft gegen Erkältung. Acht dieser Produkte hat die Verbraucherzentrale Niedersachsen auf ihre Werbung hin überprüft. Dabei ist aufgefallen, dass bei einigen die Gesundheitswerbung nicht mehr zulässig ist. Die