Stichwörter

Verbraucherschutz

Rapex meldet Chrom VI in Lederhandschuhen von Ox-On

In diesen Handschuhen der Marke “Ox-On” stecken erhöhte Werte an Chrom VI.  Zusätzlich zu erhöhter Toxizität und krebserregenden Eigenschaften verfügen Chrom VI-Verbindungen auch über ein hohes allergenes Potential. Gemessen an der Häufigkeit des Auftretens von Sensibilisierungen zählt Chrom (VI) zu den wichtigsten Allergenen. Seine Allergie auslösende Wirkung bei Kontakt mit der Haut ist seit langem

Rückruf: Bruchgefahr – Migros / SportXX ruft Schneeschuhe Snowstar zurück

Aus Sicherheitsgründen ruft die Migros den Schneeschuh Snowstar I (Art. Nr. 4947.802) zurück. Der Schneeschuh inkl. Steighilfe in der Farbe Schwarz (Länge 64, Breite 21 cm, Gewicht 2400 g) weist einen Konstruktionsmangel auf und kann unter bestimmten Voraussetzungen brechen. Der Artikel war von Oktober bis Dezember 2012 bei SportXX im Verkauf. Die Kunden werden gebeten, den

Dringende Verbraucherwarnung für Rhein-Main Gebiet! Rückruf – Romanasalat mit Spuren von Rattengift

Der Obst- und Gemüsegroßhändler Özdemir, Großmarkt Frankfurt a.M. ruft folgendes Produkt zurück: Romanasalat „ortofrutticola La Trasparenza“ aus Italien Dieser kann Spuren von Rattengift in Form von kleinen blauen Granulaten aufweisen. Diese Warnmeldung richtet sich an Verbraucher die das genannte Produkt bei fliegenden Händlern im Rhein Main Gebiet oder im Istanbul Markt, Goethestraße 46, in 63067 Offenbach gekauft

Teurer Spass: Vorsicht bei vermeintlichen „gratis“ Spielen

Kinder und Jugendliche probieren gerne Onlinespiele aus. Viele Spiele lassen sich kostenlos in einem App-Store herunterladen oder in einem Internet-Browser spielen. Immer häufiger passiert es aber, dass bei vermeintlichen „Gratis“-Spielen unwissentlich teure Extras heruntergeladen werden. „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“, der Medienratgeber für Familien, empfiehlt beim Herunterladen von Spiele-Apps neben der aktiven

Grenzwert für Aflatoxine in der Rohmilch bei einem Betrieb in NRW überschritten

Ein Futtermittelhersteller aus Rees hatte sich am 27. Februar 2013 beim Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) selber angezeigt, mit Aflatoxinen belasteten Mais aus Serbien erhalten, weiterverarbeitet und ausgeliefert zu haben. Insgesamt wurden 1050 Tonnen belasteter Mais direkt nach Rees geliefert, davon wurden 200 Tonnen verarbeitet und ausgeliefert. Die Probennahme der Eigenkontrolle durch den

Aflatoxin B1 in Futtermais: Prüfung abgeschlossen – es bestehen keine Gesundheitsgefahren

HANNOVER. Für Lebensmittel und Tiere bestehen keine Gesundheitsgefahren in Folge der Verfütterung des vermutlich mit Aflatoxin belasteten Futtermittels. Alle betroffenen Landwirtschaftlichen Betriebe können wieder ungehindert Fleisch und Milch liefern. Aflatoxin B1 in Futtermais: Amtliche Prüfung ist abgeschlossen In diesem Zusammenhang macht das Verbraucherschutzministerium darauf aufmerksam, dass sich das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in einer Stellungnahme

IKEA: Vorsorglicher Verkaufsstopp zweier Chargen von Schokoladen-Mandeltorte

Chinesische Behörden haben bei zwei Chargen der bei IKEA erhältlichen Schokoladen-Mandeltorte Spuren von koliformen Bakterien festgestellt berichtet der schwedische Möbelkonzern heute. Die gefundenen Bakterien sind nach Angaben des Möbelriesen nicht gesundheitsgefährdend. Da das Produkt jedoch nicht den strengen IKEA Lebensmittelvorschriften entspricht wurde vorsorglich ein Verkaufsstopp für die betroffenen Chargen verhängt. [hr_strip] Das könnte dich auch interessierenAuch

ZDF-Magazin „Frontal 21“: Neue Vorwürfe gegen Bio-Legehennen-Betriebe

Ministerium prüft Verstöße gegen Auslaufbestimmungen Das Verbraucherschutzministerium in Mecklenburg-Vorpommern hat bei drei Bio-Legehennenhaltungen Verstöße gegen Auslaufbestimmungen festgestellt. Die Betriebe hätten den Hühnern weniger Auslauf gewährt als gesetzlich vorgeschrieben, teilte das Ministerium auf Anfrage der ZDF-Redaktion „Frontal 21“ mit. Die Vermarktung der Eier als Bioware wäre somit illegal. Das Ministerium will die Stellungnahmen der betroffenen Betriebe

Dringende Warnung: Rückruf von französischem Ziegenkäse mit E.coli Keimen in Belgien

Das belgische Unternehmen Kaasaffineurs Van Tricht warnt aktuell vor Ziegenkäse des Herstellers Hardy de Selles Sur Cher (Frankreich). Die betroffenen Käse wurden  landesweit in Belgien verkauft, es ist aber auch möglich, dass Käse nach Deutschland gelangt ist. Bereits am 2. März 2013 hatten wir vor Käseprodukten dieses Herstellers gewarnt, nachdem französische Behörden eine Warnung veröffentlichten. Wer in

Verbotener Wirkstoff: Lebensgefahr – Warnung vor Schlankheitskaffee „Vitaccino“

Brandgefährliches Heißgetränk: Das Landesuntersuchungsamt (LUA) warnt vor dem Schlankheitskaffee „Vitaccino“ der Marke „Imperia Elita“, den es im Internet zu kaufen gibt. Das Instant-Pulver enthält den verbotenen gesundheitsschädlichen Arzneiwirkstoff Sibutramin. Der Wirkstoff kann schwerwiegende Nebenwirkungen wie stark erhöhten Blutdruck und akute Herzerkrankungen hervorrufen. Bei gleichzeitiger Einnahme von Psychopharmaka drohen gefährliche Wechselwirkungen. Auch Todesfälle sind bekannt. Sibutramin