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Verbraucherschutz

Rückruf: Migros ruft Salsa Dip Mexicana zurück

Aufgrund eines Produktionsfehlers ruft die Migros das Produkt Salsa Dip Mexicana (Artikel Nr. 1019.402) im 145 g-Becher zurück. Gemäss Lieferant wurde der Charge mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 10.08.2013 zu wenig Konservierungsmittel zugefügt. Aufgrund dieses Fehlers kann die Haltbarkeit des Produktes nicht bis zum angegeben Mindesthaltbarkeitsdatum gewährleistet werden. Es können sich Bakterien bilden, weshalb eine mögliche Gesundheitsgefährdung

Aufgepasst: Chrom VI in Schlittschuhen „Susanne“ von TECNO PRO

Diese Schlittschuhe „Susanne“ von  TECNO PRO enthalten stark erhöhte Werte an Chrom VI. Die betroffenen Schlittschuhe sind daran zu erkennen, dass an der Unterseite der Kufe (Befestigung der Kufe mit dem Schuh) kein MADE IN TAIWAN eingraviert ist. Zusätzlich zu erhöhter Toxizität und krebserregenden Eigenschaften verfügen Chrom VI-Verbindungen auch über ein hohes allergenes Potential. Gemessen an

Rückruf: Jeans- und Modemarke G-Star ruft Wildlederjacke und Handschuhe zurück

Greenpeace hatte das Unternehmen G-Star darüber informiert, dass in den betroffenen Produkten (MN Wildlederjacke und Welch-Handschuhe) die Substanz Perfluoroctansulfonat (PFOS) enthalten ist. Als Vorsichtsmaßnahme hat G-Star den Vertrieb dieser Produkte unverzüglich eingestellt und eine gründliche Untersuchung einer großen Stichprobe der betreffenden Produkte durch das zertifizierte Labor Bureau Veritas und den Zulieferer in Auftrag gegeben. Hohe

Rückruf: Fehlerhafter Rauchmelder von ELRO

Das europäische Schnellwarnsystem Rapex listet Rauchmelder von ELRO. Grund für die Meldung ist eine fehlerhafte Batteriehalterung die dazu führen kann, dass der Rauchmelder unbemerkt ohne Stromzufuhr und damit funktionsuntüchtig ist. Das Unternehmen sah auf telefonische Nachfrage keine Veranlassung für weitergehende Auskünfte! Verbraucher, die einen dieser Rauchmelder installiert haben, sollten diesen schnellstmöglich austauschen. Sie wissen, wo

Pferdefleisch-Panscherei: Aktuell 124 weiterverarbeitende Betriebe in Deutschland betroffen

Die niederländischen Behörden haben das Bundesverbraucherministerium über laufende Ermittlungen informiert, die sich gegen einen Betrieb in den Niederlanden richten, der im Verdacht steht, über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren Rindfleisch mit Pferdefleisch vermengt und falsch deklariert zu haben. Europäischer Gerichtshof hat entschieden: Behörden dürfen vor Ekel Lebensmitteln warnen Frau Aigner: Veröffentlichen Sie umgehend

Europäischer Gerichtshof hat entschieden: Behörden dürfen vor Ekel Lebensmitteln warnen

Es handelt sich insbesondere um die Bezeichnung des Lebensmittels und des Unternehmens, unter dessen Namen oder Firma das Lebensmittel hergestellt, behandelt oder in den Verkehr gebracht wurde Die Verordnung über die Lebensmittelsicherheit [1] gewährleistet, dass Lebensmittel, die nicht sicher, d. h. gesundheitsschädlich oder für den Verzehr durch den Menschen ungeeignet sind, nicht in den Verkehr

ARD-Magazin „Plusminus“: Extreme Menge von krebserregendem Benzidin in Damenoberteil von Abercrombie & Fitch

Das ARD-Magazin „Plusminus“ hat einen erschreckend hohen Wert der krebserregenden Chemikalie Benzidin in einem Damenoberteil von Abercrombie & Fitch gefunden. Das in Indien hergestellte Kleidungsstück des angesagten US-Modelabels Abercrombie & Fitch ist nach Aussage des Toxikologen Martin Göttlicher vom Helmholtz-Zentrum München nicht verkehrsfähig. „Das ist nicht verkehrsfähig, das kann nicht verkauft werden“, sagte der Toxikologe

Anteile von Pferdefleisch: Niederländische Behörde nimmt 50.000 Tonnen Rindfleisch vom Markt

Die niederländische Lebensmittelaufsicht hat 50.000 Tonnen Rindfleisch vom Markt genommen in welchem Anteile von Pferdefleisch gefunden wurden. Betroffen sind europaweit etwa 500 Endkunden der Unternehmen Wiljo Import en Export B.V. /Vleesgroothandel Willy Selten B.V.. Darunter auch Weiterverarbeiter in Deutschland. Nach Behördenangaben ist die Herkunft des Fleisches momentan unklar – die Sicherheit könne nicht garantiert werden so

Rückruf: Ghost-Bikes ruft einige „Downhill“ Kompletträder sowie Framesets zurück

Im Zuge interner Produktbeobachtung wurde festgestellt, dass Räder und Framesets in den Handel gelangt sind, deren Rahmen unter Umständen ein Sicherheitsrisiko bergen können. Die Schweißverbindung zwischen der Ober-/Unterrohrverbindung und dem Steuerrohr kann in Extremsituationen versagen. Dies stellt ein erhebliches Sicherheits- und Verletzungsrisiko für den Anwender dar. Betroffen hiervon sind die Rahmen der Modelle · DOWNHILL, Modelljahr

Neues Prüfsiegel: TÜV Rheinland testet jetzt auch Lebensmittel

Doch der Wunsch nach erhöhter Transparenz und Sicherheit seitens der Endverbraucher verhallt bisweilen. Diesem Wunsch kommt TÜV Rheinland jetzt nach und engagiert sich in der Prüfung von Lebensmitteln. „Transparenz ist ein enorm wichtiger Faktor, wenn es um Lebensmittel geht. Die Endverbraucher wollen wissen, ob das Lebensmittel ihren Anforderungen auch wirklich entspricht“, erklärt Prof. Dr. Wilde,