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Verbraucherschutz

Rückruf: Stromschlaggefahr – LED-Lampe mit E27 Sockel von PBN-Electronics

Bei dieser LED Lampe von PBN-Electronics besteht durch freiliegende Spannungsführende Teile die Gefahr eines Stromschlags. Das meldet das europäische Schnellwarnsystem Rapex in der Wochenmeldung 25. Bei Verdacht schalten Sie bitte unbedingt vor dem Herausdrehen der Lampe die Sicherung ab!! Die Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz der Europäischen Kommission veröffentlicht Informationen zu folgendem Produkt RAPEX – Report 25

Rückruf: Tiefkühlbaguette der Bezeichnung „GUT & GÜNSTIG“ bei EDEKA und Marktkauf

Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes ruft die Freiberger Lebensmittel GmbH & Co KG das Tiefkühlbaguette der Sorte „Schinken“ in der 750g-Packung (6 x 125g) mit der Bezeichnung „GUT & GÜNSTIG“ zurück. Betroffen ist ausschließlich Ware mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 11.2013 und 12.2013. Das Produkt wurde bei EDEKA und Marktkauf angeboten. Es ist nicht auszuschließen, dass sich Holzstückchen

Rückruf: Gesundheitsgefahr durch stark überhöhten Jodgehalt in getrocknetem Seetang

Panasia DE HandelsgmbH aus Oberursel/Dietzenbach ruft GETROCKNETEN SEETANG (Dashima Konbu) 56g von ASSI zurück Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes ruft der Lebensmittelimporteur Panasia DE HandelsgmbH aus Oberursel/Dietzenbach getrockneten Seetang (Dahima Konbu) zurück. Grund für den Rückruf ist ein stark überhöhter Jodgehalt des Produktes. Der Verzehr von zu hohen Mengen an Jod kann zu Störungen der

Rückruf: Erstickungs und Verletzungsgefahr bei Schaukelpferd

Gleich mehrere Negativmerkmale wurden bei diesem Schaukelpferd – welches auch als Rutscherfahrzeug verwendet werden kann – von den Behörden beanstandet. Die Hauptgefahr geht von verschluckbaren Kleinteilen aus. Sollte dieses Schaukelpferd bei Euch wohnen, bringt es zurück! Sie wissen, wo dieses Produkt verkauft wurde? recall@cleankids.de   Die Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz der Europäischen Kommission veröffentlicht Informationen zu

Rückruf bei Netto: Hersteller ruft Tiefkühlbaguette „heat & eat“ zurück

Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes ruft die Freiberger Lebensmittel GmbH & Co. das Tiefkühlbaguette mit der Sorte „Schinken“ in der 750g-Verpackung mit der Bezeichnung „heat & eat“ zurück. Betroffen ist ausschließlich die Ware mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 11.2013. Das Produkt wurde in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig Holstein

Nach Verbraucherprotest: Hohes C und Milram verzichten auf tierische Bestandteile in Produkten

Berlin, 27. Juni 2013. Gelatine im Saft, Fisch und Wild in Kartoffelchips: Nachdem die Verbraucherorganisation foodwatch 2012 kritisiert hatte, dass viele Lebensmittel versteckte Tierprodukte enthalten, haben jetzt die ersten Hersteller reagiert. Eckes Granini etwa verwendet in seinem Multivitaminsaft „Hohes C“ keine Fischgelatine mehr, der „Frühlingsquark leicht“ von Milram kommt neuerdings ohne Schweinegelatine aus. In vielen

Razzia bei Wursthersteller Könecke wegen Verdachts falsch deklarierter Wurst

„Prima Wurst“, mit diesem Slogan bewirbt der Wursthersteller Könecke die Produkte eigener Herstellung – Nun mehren sich die Zweifel an der „Prima Wurst“ Laut einem Bericht des Spiegel Online haben Fahnder die Geschäftsräume des Bremer Wurstherstellers Könecke sowie mehrere Zulieferer durchsucht. Der Verdacht: Das Unternehmen soll minderwertiges Seperatorenfleisch ohne entsprechenden Hinweis verarbeitet haben. Separatorenfleisch ist maschinell von Knochen

Gefährlicher Stoff in Bio-Pesto: Stiftung Warentest warnt vor Verzehr von Ppura Pesto

Die Tester haben in diesem Pesto den potenziell krebserregenden Stoff Anthrachinon nachgewiesen. Der analysierte Wert ist mit 0,79 Milligramm Anthrachinon pro Kilogramm Pesto fast 80-mal so hoch wie der zulässige Höchstgehalt von 0,01 Milligramm pro Kilogramm Lebensmittel. Anthrachinon wird als potenziell krebserregend eingestuft. Weil es keine Zulassung als Pestizid hat, gilt der strengste Höchstgehalt für

Haus- und Gartenpestizide: Einkaufstest von GLOBAL 2000 brachte erschreckende Ergebnisse

Testeinkäufe von Haus- und Gartenpestiziden in Baumärkten, Gartencentern, Lagerhäusern und im Internet, die die österreichische Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 im Rahmen eines gemeinsamen Projekts mit dem oberösterreichischen Umwelt-Landesrat Rudi Anschober durchgeführt hat, stellen den Verkaufsmärkten und dem Verkaufspersonal ein verheerendes Zeugnis aus: In 41 von 54 Fällen – das entspricht rund drei Viertel der Testkäufe –