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Verbraucherschutz

Rückruf: Migros ruft Moutarde de Bénichon zurück

Die Produkte wurden in den Genossenschaften Genf, Waadt und Neuenburg/Fribourg verkauft. Bei Kontrollen hat die Migros festgestellt, dass gewisse Produkte bombiert waren und der Senf aus der Verpackung austrat. Da die Ursache noch nicht vollständig geklärt werden konnte, ruft die Migros diese Produkte vorsorglich zurück. Eine Gesundheitsgefahr kann nicht vollständig ausgeschlossen werden. Wir gehen aktuell

Rapex warnt vor Sonnenmilch für Babys

Aktuell warnt das europäische Schnellwarnsystem Rapex vor zwei Sonnenmilchprodukten der Marke Goti. Grund für die Warnung sind fehlende Angaben zu den Inhaltsstoffen sowie ein zu hoher PH-Wert der Produkte Wir empfehlen: Ab in den Restmüll damit! Die Haut des Menschen ist leicht sauer, pH ≈ 5,5. Der Säuremantel ist ein Schutz vor Krankheitserregern. Ist der PH-Wert zu

Rückruf: Glasbruch – Fentimans ruft aktuell drei Getränkeprodukte zurück

Die Fentimans UK ruft aktuell drei Getränkeprodukte zurück, bei welchen es nach Designumstellung zu Glasbruch kommen kann. Die Getränke wurden in Österreich verkauft. Betroffen sind hier die Chargennummern L3092, L3134, L3199 und L3230. Die Chargennummer ist am Flaschenhals („Lot Code“) angegeben. Nach Angaben des österreichischen Importeurs wurden diese Chargen in Österreich nur in verschwindenden Mengen

ÖKO-TEST Fingerfarben – Ein schwarzer Tag

Denn das Gros der Hersteller verwendet Substanzen, die ein hohes Allergiepotential haben. Zwei Produkte sind sogar „nicht verkaufsfähig“. „Ein gesundheitlich unbedenkliches Spielzeug“ – so wirbt ein Hersteller für seine Fingerfarben. Doch tatsächlich fanden die von ÖKO-TEST beauftragten Labore darin einen verbotenen Farbstoffbestandteil, dem ein hohes Krebspotential zugesprochen wird. Ein anderer Produzent schreibt, seine Stifte seien

WECF Ratgeber zu Renovieren und Heimwerken

Immer wieder wird es nötig sein das Zuhause zu renovieren und kleine Makel auszubessern. Besonders wenn ein Kind unterwegs ist, stellt sich ein gewisser Trieb zu einem Nestbau ein. Aber viele Haushalts- und Renovierungsartikel enthalten giftige oder schädliche Chemikalien. Oft finden sich so geannte EDCs (Endocrine Disrupting Chemicals) wie BPA und phthalate als Zusatzstoffe in

Fastfoodmenüs: Kalorien, Fett, Salz und Schadstoffe – von allem zu viel

Manche Fastfood-Restaurants liefern aber auch ein zu viel an Schadstoffen, wie die Stiftung Warentest in der September-Ausgabe ihrer Zeitschrift test feststellt. Zwar lässt sich beispielsweise der Schadstoff Acrylamid beim Frittieren von Pommes nicht vermeiden, aber er lässt sich deutlich reduzieren. Die Tester fanden beispielsweise Glycidyl-Ester, die wahrscheinlich Krebs auslösen, in den Pommes von Burger King und Kochlöffel.

ÖKO-TEST Margarine – Problematischer Schmierstoff

Sie konnten nicht nachweisen, dass das verwendete Palmöl tatsächlich aus nachhaltigem Anbau stammt, die Fettsäurezusammensetzung war ungünstig. Auch die Bio-Produkte gaben wegen der enthalten Fettschadstoffe keine gute Figur ab. Der Reihe nach: Für die Margarineproduktion wird Palmöl verwendet. Um den hohen Bedarf zu decken, werden in den Anbauländern häufig Urwälder gerodet. Dabei gehen nicht nur

Laser Spielzeugwaffe kann schwere Augenschäden verursachen

Diese sog. Spielzeugwaffe mit eingebautem Laser kann schwere Schäden an den Augen verursachen, da die Leistung des Lasers zu hoch ist.  Im Falle eines Missbrauchs kann der Laserstrahl zu schweren Schäden am ungeschützten Auge führen.  Falls vorhanden, sollte dieses – sicher auch nervige – Spielzeug entsorgt werden [wpfmb type=’warning‘ theme=1]Laserpointer und Laserspielzeug gehört nicht in Kinderhände![/wpfmb] Sie

Brandgefahr: Geschirrspüler der Marken Bosch, Siemens, Neff, Constructa und Junker+Ruh

München, 30.08.2013 – Die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH hat heute die Durchführung einer freiwilligen Sicherheitsmaßnahme für eine beschränkte Anzahl an Geschirrspüler-Modellen, die zwischen 1999 und 2005 produziert wurden, angekündigt. In Deutschland betrifft dies Geräte der Marken Bosch, Siemens, Neff, Constructa und Junker+Ruh. Die betroffenen Geschirrspüler können aufgrund eines Fehlers eines elektronischen Bauteils im

Verbotene Weichmacher in Einhorn-Figur aus Kinderzeitschrift „Die Prinzessin und das Einhorn“

Die Einhorn-Figur aus Kunststoff aus dem Heft „Die Prinzessin und das Einhorn“ Ausgabe 02-2013 enthält 8,7% Diehtylhexylphtalat (DEHP). Gemäß der REACH-Verordnung ist der Weichmacher (Phthalate) DEHP ab einem Grenzwert von 0,1% in allen Spielzeugen und Babyartikeln verboten. DEHP gilt als reproduktionstoxisch und darf ab 2015 nur noch mit einer Zulassung für die Herstellung von Verbraucherprodukten