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Verbraucherschutz

Rückruf: Fehlerhafte Allergenkennzeichnung – Hersteller ruft Bio Zartbitterschokolade zurück

Die Firma Les Chevaliers BV ruft aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes Bio Zartbitterschokolade zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, enthält das Produkt nicht deklarierte Milch- (Casein-)/ und Sojabestandteile. Das kann bei Personen, die an einer Milch-/Soja-unverträglichkeit leiden, zu allergischen Reaktionen führen, weshalb bei diesem Personenkreis dringend vor dem Verzehr abgeraten wird. Betroffener Artikel Artikel: dark dark

Rückruf: Gesundheitsgefahr – Dunlopillo ruft Matratzen zurück

UPDATE 13.10.2017 – 18:57 Uhr Nach aktuellem Kenntnisstand besteht bei Dunlopillo Matratzen und bei Emma Matratzen keine Gesundheitsgefährdung. Im Laufe der Woche wurden mehrere, ausführliche Tests durchgeführt. Stand heute (13.10.) bestätigen diese Prüfergebnisse, dass der Gehalt von Dichlorbenzol (DCB) bei Dunlopillo Matratzen weit unter den Grenzwerten liegt, die anerkannte Institute im Rahmen ihrer Zertifizierungen und

Rückruf: Listerien in “Organic Irish Cheddar”

Der Hersteller „The Little Milk Company“ informiert über den Rückruf von “Organic Irish Cheddar” Käse einer Charge. Grund für die Maßnahme ist der Nachweis von Listerien (Listeria monocytogenes).  Betroffener Artikel Produkt: Organic Irish Cheddar, „Mild Organic Wheel“ Marke: The Little Milk Company Mindesthaltbarkeitsdatum oder Verbrauchsdatum: 14/01/18, 01/01/18, 17/07/18, 25/01/18, 05/03/18, 12/03/18, 26/03/18, 18/12/17, 12/02/18 Chargennummer

Fipronil in Lebensmitteln: Verbraucherinformation Fehlanzeige!

Der Skandal um mit dem Insektizid Fipronil verseuchte Eier geht in die nächste Runde. Einem Bericht der Süddeutschen Zeitung zufolge gelangte Fipronil auch in andere Lebensmittel, teilweise über dem Rückstandshöchstgehalt. Doch informiert werden Verbraucher wieder einmal nicht. Die zuständigen Ministerien und Behörden mauern und kuschen vor der Industrie, zu Lasten der Verbraucher. Schon während tagtäglich

Lebensmittel: Warum sind rohe grüne Bohnen giftig?

Die meisten Gemüsearten lassen sich roh verzehren. Zu den Ausnahmen zählen grüne Bohnen. Ungekochte grüne Bohnen wie Busch- oder Feuerbohnen enthalten eine giftige Eiweißverbindung, das sogenannte Phasin. „Werden die Bohnen mindestens zehn Minuten gekocht, wird das Protein weitgehend zerstört. Gegarte grüne Bohnen stellen daher keine Gefahr für den Menschen dar“, so Heidrun Schubert, Ernährungsexpertin der

Rückruf: Verletzungsgefahr – Cuisinart ruft Stabmixer zurück

Cuisinart (Teil der BaByliss Group Europe – vertreten durch die BaByliss Nederland) ruft vorsorglich die Stabmixer CSB800E, CSB801E und P0565E (CSB800E und Isothermbeutel) zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, können die Klingen der aufgeführten Stabmixer brechen, was zu schweren Verletzungen führen kann. Nach Unternehmensangaben sind alle Produkte betroffen, die im Zeitraum 2010 bis 2016 produziert wurden.

Rapex-Meldung: Erstickungsgefahr – Verkaufsverbot für Spielzeug Pistole

Das europäische Schnellwarnsystem RAPEX informiert über Erstickungsgefahr für Kleinkinder bei dieser Kinder Spielzeugpistole. Die Saugnäpfe der Geschosse lösen sich leicht und können im Falle des Verschluckens die Luftzufuhr behindern. Eltern sollten vorhandene Produkte umgehend aus der Reichweite von Kleinkindern entfernen!   Übersicht der RAPEX-Meldung Die Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz der Europäischen Kommission informiert: Bild(er): RAPEX – ©

Achtung: Polizei Sachsen-Anhalt warnt vor manipulierten Joghurtprodukten

UPDATE 09.10.17 Nachdem bereits das Wohnhaus eines Tatverdächtigen durchsucht wurde, fanden weitere polizeiliche Maßnahmen statt. Unter anderem wurde der 42-jährige Tatverdächtige vernommen, er ließ sich nicht zur Tat ein. Durch die Staatsanwaltschaft wurde mangels dringenden Tatverdachts kein Haftantrag gestellt. Die Ermittlungen gegen den Tatverdächtigen dauern weiter an.  Die Warnmeldung bleibt hiervon unberührt und aufrechterhalten. Wie

Rückruf in der Schweiz: Salmonellenverdacht – Migros ruft Eier zurück

Da viele Verbraucher die in Grenznähe leben, auch dort einkaufen bitten wir um Beachtung dieser Meldung Die Migros hat bei Während einer Routinekontrolle bei einem Eierproduzenten der Migros wurden Salmonellen in Eiern nachgewiesen. Die betroffenen Eier wurden in den Migros Genossenschaften Aare, Neuchâtel/Fribourg, Waadt und Genf verkauft. Kundinnen und Kunden werden aufgefordert, Eier mit dem