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Textilien

Rückruf mehrerer Faschingskostüme – Pinguin, Feenhut, Drachen

World of Party AG ruft mehrere Faschingsartikel zurück. Die Produkte entsprechen nicht den geltenden Sicherheitsanforderungen hinsichtlich Entflammbarkeit von Spielzeugen. Das Unternehmen hat umgehend die Rücknahme der Produkte veranlasst.   Betroffene Artikel Produkt: Drachen aus PlüschHersteller: Widmann srl Artikelnummer: 98117EAN: 8003558981175 Artikelnummer: 98118 EAN: 8003558981182 Artikelnummer: 98119EAN: 8003558981199   Produkt: Feenhut mit SchleierHersteller: Widmann srlFarben: blau und rosaArtikel-Nr.: 3407FEAN: 8003558340705  

Rückruf: Verbrennungsgefahr bei Kinder-Fasnachtskostüm Huhn „Bibi“ Hühnchen

Da viele Verbraucher die in Grenznähe leben, auch dort einkaufen bitten wir um Beachtung dieser Meldung Die Schweizer Loeb AG ruft das Kinder-Fasnachtskostüm Huhn „Bibi“ Hühnchen, Overall 1-teilig der Max Bersinger AG zurück. Das Kopfteil ist leicht entzündbar und stellt in der Nähe von offenen Flammen eine Verbrennungsgefahr dar. Betroffener Artikel Artikel: Huhn „Bibi“ Hühnchen

Hersteller tricksen: Echter Pelz statt Kunstfell

Immer wieder tricksen Hersteller, denn echter Pelz ist oft günstiger als Kunstfell Zahlreiche als Kunstfell deklarierte Applikationen an Kleidungsstücken wie etwa Fellkrägen von Kapuzen sind aus echtem Fell hergestellt. Das ergab eine Stichprobe der Stiftung Warentest. Viele Pelze stammen wahrscheinlich vom Marderhund, denn das Fell dieses Hundes ist oft günstiger, als Kunstfell zu produzieren. Häufig

Rückruf: Gesundheitsgefahr durch verbotene Farbstoffe in Mädchenblusen von Zeeman

Der Textildiscounter Zeeman meldet den Rückruf von Mädchenblusen in verschiedenen Farben. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde bei Eigenuntersuchungen festgestellt, dass die Textilien einen zu hohen Anteil verbotener Farbstoffe enthalten. Betroffener Artikel Artikel: MädchenbluseArtikelnummer: 75505Lieferant: Teidem B.V. Endkunden sollten bereits gekaufte Blusen NICHT weiter verwenden und können diese gegen Kaufpreiserstattung in jeder Zeeman Filiale zurückgeben Bild:

Rückruf: Erstickungsgefahr bei „Forever Friends“ Babybodys und Schlafanzügen

Da viele Verbraucher die in Grenznähe leben, auch dort einkaufen bitten wir um Beachtung dieser Meldung Die Handelsunternehmen Kruidvat und Trekpleister ruften Babybodys und Schlafanzüge zurück. Wie die Unternehmen mitteilen, wurde bei den Bekleidungsstücken des Herstellers „Malu Holland BV“ festgestellt, dass bei einer Reihe der „Forever Friends“ Bodys und Pyjamas sich möglicherweise die Druckknöpfe lösen

Rückruf: Strangulationsgefahr bei Kinderjacken von „Kilimanjaro“

Das europäische Schnellwarnsystem RAPEX informiert über mögliche Strangulationsgefahr bei Kinderjacken der Marke KILIMANJARO. Grund sind elastische Kordelzüge im Halsbereich. Im Handel waren die Jacken in Filialen der Sportfachmarkt-Kette Hervis erhältlich Positiv: Seitens Hervis erhielten wir auf Nachfrage umgehend umfangreiche Auskünfte Hervis informiert: Die betroffene Kinderjacke „Lima“ der Marke „Kilimanjaro“ wurde sofort nach Kenntnis über die

Rapex Warnung: Strangulationsgefahr bei Mädchen Bikini von BECO

Das europäische Schnellwarnsystem RAPEX informiert über Strangulationsgefahr bei einem Mädchen Bikini von BECO Beermann GmbH. Die Bindekordeln im Nackenbereich können sich bei Aktivitäten des Kindes möglicherweise verfangen und schlimmstenfalls eine Strangulationsgefahr darstellen Der Meldung zufolge entspricht das Produkt nicht den europäischen Anforderungen der EN 14682 Du weißt, wo dieses Produkt verkauft wurde? recall@cleankids.de Die Generaldirektion Gesundheit und

Rückruf: Strangulationsgefahr bei Kinder-Parkas der Marke „Little Karl Marc John“

Da viele Verbraucher die in Grenznähe leben, auch dort einkaufen bitten wir um Beachtung dieser Meldung Die französische Handelskette Stokomani ruft Kinder-Parkas der Marke „Little Karl Marc John“ zurück. Es bestehe durch die im Halsbereich eingezogenen Kordeln schlimmstenfalls die Gefahr der Strangulation, so Stokomani in einer Mitteilung. Betroffen sind folgende Artikel Produkt: Kinder-ParkaRückruf durch: StokomaniMarke:

Outdoor-Report: Greenpeace untersucht Gebirgsregionen auf Schadstoffe

Hamburg, 8. 9. 2015 – Die globale Verbreitung von gesundheitsschädlichen per- und polyfluorierten Chemikalien (PFC) belegt eine aktuelle Studie der Umweltschutzorganisation Greenpeace. In Schnee- und Wasserproben aus acht entlegenen Gebirgsregionen hat Greenpeace PFC festgestellt. Diese stammen auch aus der Outdoor-Branche. „Mit Sorge sehen wir, wie sich diese gefährlichen Stoffe global verteilen“, sagt Manfred Santen, Chemieexperte