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Textilien

Puma führt im Rennen um giftfreie Produktion bei Sportbekleidung

Puma liegt im Wettkampf für eine Produktion ohne Umweltverschmutzung vorn. Laut eigenen Angaben will der drittgrößte Sportartikelhersteller der Welt auf alle gefährlichen Chemikalien bis 2020 verzichten. Dieses soll über den gesamten Lebenszyklus seiner Produkte und innerhalb der ganzen Lieferkette gelten. Das ist ein erster Erfolg der Greenpeace-Kampagne „Detox – Schmutzige Wäsche“, die vor zwei Wochen

Rückruf: Verbotene Azofarbstoffe in Schal Olina

In diesem Schal stecken verbotene Azofarbstoffe. Es wurde Aminoazobenzol in nicht unerheblicher Konzentration nachgewiesen. Der Import und Vertrieb von Bedarfsgegenständen, die die festgelegten Grenzwerte überschreiten, ist in der EU verboten. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Meldung. Sie wissen, wo dieses Produkt verkauft wurde? recall@cleankids.de Rapex Wochenmeldung vom 27.05.2011 Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften,

Rückruf: Damen Jeans mit Gürtel von NKD

Die NKD-Vertriebs GmbH hat uns soeben über einen Rückruf von Damen Jeans mit Gürtel informiert. Wie das Unternehmen mit Sitz in Bindlach weiter mitteilt, enthalten die betroffenen Artikel sog. Azofarbstoffe die die gesetzlichen Grenzwerte  übersteigen. Azofarbstoffe gelten  als krebserzeugend, erbgutverändernd und möglicherweise fruchtschädigend. NKD hat daraufhin umgehend reagiert und bittet betroffene Verbraucher, die gekaufte Damen Jeans mit

Produktrückruf: Emma’s Garden Mädchenkleid von TK Maxx

TK Maxx veröffentlicht heute einen Rückruf von Mädchenkleidern der Marke Emma’s Garden. Als Grund wird angegeben, dass sich die weissen Knöpfe auf der Vorderseite leicht lösen können. Es besteht die Gefahr, daß diese abgelösten Teile von einem Kind verschluckt werden könnten. Die Kleider sind entweder in rosa oder schwarz mit weißen Flecken und sind für

Rückruf: Baby-Strampler „Oh Baby London“ von TK-Maxx

Die Strampler werden aufgrund ablösbarer und verschluckbarer Kleinteile – in diesem Fall die Druckknöpfe – zurückgerufen. Nach Unternehmensangaben wurde die betroffene Ware bereits am 25. März aus dem Verkauf genommen Diese Strampler waren in verschiedenen Farben und Mustern zwischen Dezember 2010 und Februar 2011 in den TK Maxx Filialen im Verkauf. Falls Sie solche Strampler

Rückruf: Damen Denim Tregging Hosen von KiK

Wie der Textildiscounter aus Bönen auf seiner Internetseite mitteilt, wurde bei den von KiK vertriebenen Damen Denim Tregging Hosen für jeweils 9,99 Euro eine mögliche Gesundheitsgefährdung durch Azo-Farbstoffe festgestellt.  Wie KIK weiter mitteilt, können betroffene Verbraucher das Produkt gegen Kaufpreiserstattung zurückgeben.   Es besteht Gesundheitsgefahr, weil das Produkt Azofarbstoffe (48mg/kg des aromatischen Amins Benzidin und

Produkt-Rückruf: Elegant Baby –Kindersocken mit Leoparden-Muster von TK Maxx

TK Maxx ruft die Söckchen mit Leoparden-Muster der Marke Elegant Baby zurück. Als Grund für diesen Rückruf nennt das Unternehmen überlange Schlaufen auf der Innenseite der Söckchen. Diese können ein Sicherheitsrisiko darstellen. Dieses Produkt war zwischen Juni und Dezember 2010 im Verkauf. Falls Sie solche Socken gekauft haben, können Sie diese in einer TK Maxx Filiale

Augen auf bei Kleidersammlungen! – VERBRAUCHER INITIATIVE und FairWertung warnen vor vermeintlichen Wohltätern

Berlin/Essen, 10.03.2011. Mit dem beginnenden Frühling sind sie wieder da: Vielerorts stehen plötzlich Wäschekörbe oder Plastikeimer vor der Haustür. „Wir brauchen dringend Schuhe“ heißt es auf dem daran befestigten Zettel. Oder „Helfen Sie, damit wir helfen können“. Auf den ersten Blick scheint das eine karitative Sammlung zu sein. Schließlich stehen Name und Logo eines gemeinnützigen

Rückruf: Indianerkostüm von KiK

Der in Bönen ansässige Textildiscounter KiK ruft ein Kinder Indianerkostüm zurück. Als Grund für den Rückruf nennt das Unternehmen einen enthaltenen Azofarbstoff. Der Import und Vertrieb von Bedarfsgegenständen, die die festgelegten Grenzwerte an Azofarbstoffen überschreiten, ist in der EU verboten Das Indianerkostüm wurde für  3,99 Euro verkauft. Das Faschingskostüm war ursprünglich für 5,99 Euro verkauft worden.

Schadstoffe in Textilien: Am besten der Nase vertrauen

Etwa 75.000 Tonnen chemische Hilfsmittel setzt die Textilindustrie allein in Deutschland jährlich ein – besonders für Allergiker und Menschen mit empfindlicher Haut ein Gesundheitsrisiko. Kommen chemische Farbstoffe oder Konservierungsmittel mit der Haut in Kontakt, drohen gesundheitliche Schäden wie heftige Hautausschläge. Wer auf Nummer Sicher gehen will, sollte zunächst seiner Nase vertrauen: Verströmen die Textilien einen