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Textilien

Rückruf: H&M ruft Plastikgürtel für Mädchen Leggins zurück

Die Modekette H&M ruft Plastikgürtel für Mädchen Leggins zurück. Als Grund für den Rückruf nennt das Unternehmen einen Materialmangel der Metallteile des Gürtels. Betroffen ist folgender Artikel Beschreibung: Plastikgürtel mit Schleife und Metallteilen Farbe: Verschiedene Farbkombinationen Identifikationsnummer: P/N 0189821 8, P/N 0171699 7, 978210 Preis: 12,95 € Verkauft als Accessoire für Mädchen-Leggings Kunden werden gebeten, den

Aktionen zum Jahrestag des Fabrikeinsturzes Rana Plaza

Anlässlich des bevorstehenden Jahrestages der Katastrophe von Rana Plaza sind die Textilarbeiterin Shila Begum, die den Zusammensturz der Fabrik überlebt hat, und ihre Gewerkschaftskollegin Safia Parvin (National Garments Workers Federation) aus Bangladesch vom 9. bis 11. April für eine Rundreise in Deutschland. Sie fordern von deutschen und auf dem deutschen Markt präsenten Textilunternehmen, endlich substantielle

Mit Gutscheinpony Kinder glücklich machen – „Gesundes“ Spielzeug und Kindermode günstig online bestellen

Egal ob man Spielzeug oder neue Kleidung für die lieben Kleinen online zu einem günstigen Preis bestellt, dann gibt es einige Dinge worauf Eltern achten sollten. Denn Schadstoffe oder schlecht verarbeitete Produkte können die Gesundheit der Kinder gefährden und sollten gar nicht erst ins Kinderzimmer einziehen. Wer gerne bei myToys.de bestellt, der kann dort günstig

Teuer schützt vor Giften nicht: Kinderkleidung von Versace, Louis Vuitton und Dior mit Gift produziert

Teuer schützt vor Giften nicht: Kinderkleidung internationaler Luxusmarken ist teilweise mit gefährlichen Chemikalien belastet.   Greenpeace hat 23 Kleidungsstücke und vier Paar Schuhe der Marken Dior, Dolce & Gabbana, Giorgio Armani, Hermès, Louis Vuitton, Marc Jacobs, Trussardi und Versace getestet. Bei allen Marken außer Trussardi fanden die Umweltschützer Chemikalien, die teilweise hormonell wirksam oder krebserregend

Karnevalsmasken und -kostüme oft mit Schadstoffen belastet

Viele Karnevalsartikel, die zurzeit in Geschäften angeboten werden, sind billige Saisonware. Kunststoffmasken enthalten oft krebserregende Stoffe oder schädliche Weichmacher, die besonders für Kinder gefährlich werden können, und in Kostümen verbergen sich in vielen Fällen schädliche Farbstoffe. Die Verbraucherzentrale Hamburg rät beim Kauf zur Vorsicht und gibt Hinweise zum Gebrauch der Karnevalsausstattung. „Wer auf seine geliebte

Greenpeace: Burberry will giftfrei produzieren – Die britische Luxusmarke reagiert auf öffentlichen Druck

Die britische Luxusmarke Burberry will bis zum Jahr 2020 komplett auf den Gebrauch gefährlicher Chemikalien in der gesamten Produktionskette verzichten. Als Reaktion auf die Greenpeace-Kampagne Detox und weltweite Verbraucherproteste veröffentlichte die britische Luxusmarke eine entsprechende Erklärung. „Mit der Detox-Verpflichtung zeigt die britische Marke nun wahre Führungsqualität im Luxussektor. Nun liegt es bei Burberry, die Verpflichtung

Rückruf: Strangulationsgefahr – Sport24 ruft Kinder Wintermäntel zurück

Die dänische Sportartikelkette Sport24 ruft Kinder Wintermäntel des Modells NOVA 133456 zurück. Grund für den Rückruf sind Kordeln im Hals- und Taillenbereich sowie andere dekorative Elemente. Betroffen von diesem Rückruf: Produkt: KinderjackeProduktname: Weather Report Modell: NOVA 133456Importeur: Sport 24Verkauf über: Sport 24 in Dänemark Lange Schnüre, Ketten und auch Schlüsselbänder können beim Spielen zur Strangulation

Mediziner warnen: Chemie in Kinderkleidung kann Kinder krank machen

Ob Markenware oder Discounter: Chemikalien finden sich überall in Kinderkleidung. Das hat die Umweltorganisation Greenpeace bei einem Test herausgefunden. Die untersuchten Kinderkleidungsstücke enthielten Weichmacher und andere giftige Stoffe.  Chemie in Kinderkleidung kann Kinder krank machen Greenpeace testet Kinderkleidung Dabei fanden die Umweltschützer bei jeder getesteten Marke Stoffe wie Weichmacher, Nonylphenolethoxylate (NPE) oder per- und polyfluorierte

Greenpeace fordert: Adidas muss Textilproduktion entgiften

Gegen den Einsatz von giftigen Chemikalien protestierten Greenpeace-Aktivisten am 25.01.2014 in 35 Städten vor Läden und Verkaufsstätten der Sport- und Modekette Adidas. Die Aktionen fanden unter anderem in Berlin, Köln, München, Stuttgart, Frankfurt am Main und Hamburg vor Läden und Verkaufsstätten der Sport- und Modekette statt. Passanten waren eingeladen, fünf Meter breite und ein Meter