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Chips im Test – Trend zu weniger Acrylamid

Vor einigen Jahren kamen Chips in Zusammenhang mit Acrylamid ins Gerede. Acrylamid ist im Tierversuch krebserregend und erbgutschädigend und entsteht beim Backen, Braten oder Frittieren von Erdäpfeln bzw. von stärkehaltigen Lebensmitteln. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat 14 Chips-Produkte getestet. Dabei überschritt keines den von der EU festgelegten Richtwert. Am wenigsten Acrylamid steckt in den

Reisekoffer: Untragbar – Jeder zweite Griff enthält Schadstoffe

Jeder zweite Griff der getesteten Reisekoffer enthält Schadstoffe. Vier sind sogar sehr stark belastet, darunter zwei Modelle des Branchenriesen Samsonite. Die meisten Koffer sind zudem nicht wasserdicht. Für die Juni-Ausgabe der Zeitschrift test hat die Stiftung Warentest 17 Hart- und Weichschalenkoffer geprüft und nur drei mit „Gut“ bewertet. Der Tragegriff des American Tourister Tokyo Chic

Touring Club Suisse-Kindersitztest: Durchzogene Resultate trotz weniger Schadstoffen

Emmen, 24. Mai 2012 – Im vergangenen Jahr sind in Fahrzeugen auf Schweizer Strassen erstmals weniger als 400 Kinder verunfallt. Im aktuellen TCS-Kindersitztest wurden insgesamt 27 Kindersitze untersucht. Dabei wurden über 900 Einzeltests, davon 150 Crashtests, durchgeführt. Geprüft wurde die Sicherheit bei einer Kollision, Bedienung und Ergonomie sowie die Gebrauchseigenschaften und vorhandenen Schadstoffe. 4 Produkte

Autokindersitze im Test: Fünf Modelle mit gravierenden Sicherheitsmängeln

Es gibt gute Autokindersitze für alle Altersklassen, vom Baby bis zum Schulkind. Insgesamt schnitten 17 der 33 Modelle im Test der Stiftung Warentest „gut“ ab. Doch einige Kindersitze haben gravierende Sicherheitsmängel: Fünf Mal vergab die Zeitschrift test in ihrer Juni-Ausgabe das Urteil „Mangelhaft“. Den Kiddy Guardianfix Pro zum Beispiel sollten Eltern besser nicht kaufen. Mit

test.de: PAK und Weichmacher in Kinder Torwarthandschuhen von Norma

Bald ist es soweit, Millionen Fans warten bereits sehnsüchtig auf den Beginn der Fussball-Europameisterschaft. Auch der Handel ist wie immer zu solchen Anlässen Hyperaktiv und überschwemmt die Fans mit Unmengen von sogenannten „must have“ Fanartikeln. Stiftung Warentest hat dies zum Anlass genommen und einige Aktionsartikel von Discountern näher unter die Lupe genommen. Besonders negativ fielen

Kindersonnenbrillen im Test – Preis kein Kriterium

Eine gute Kindersonnenbrille muss nicht teuer sein. Auch günstige Modelle sind robust und bieten gegen UV-Strahlung sehr guten Schutz. So lautet das Fazit eines Tests des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) zu 25 Kindersonnenbrillen aus Kunststoff. Das günstigste Modell um 3,45 Euro erreichte ein „sehr gut“, während die teuerste Brille im Test von Tommy Hilfiger weit

Fahrradhelme für Erwachsene und Kinder : Mangelnde Belüftung und schwacher Unfallschutz

Bei einem Test von 16 Fahrradhelmen für Erwachsene und 18 Helmen für Kinder war jeder zweite Helm „gut“. Bei fünf Helmen musste die Stiftung Warentest allerdings schlechte Noten vergeben, denn diese schützen den Kopf bei einem Unfall nur „ausreichend“ oder gar „mangelhaft“. Wegen schwacher Belüftung wertete die Stiftung außerdem jeden zweiten Erwachsenenhelm ab. Veröffentlicht sind

Hessisches Landeslabor: Verbotene Weichmacher in Spielpuppen gefunden

Spielzeug wird gerade vor Festen wie Ostern verstärkt gekauft und an Kinder verschenkt. „In den vergangenen Monaten sind in Europa vermehrt Spielpuppen aus PVC aufgefallen, die verbotene Weichmacher enthielten. Mit verbotenen Weichmachern belastetes Spielzeug enthält toxikologisch bedenkliche Stoffe, die beim Spielen in den Mund gelangen und damit in den Körper aufgenommen werden können“, so der

Fertigsuppe ohne Geschmacksverstärker – der Trick mit dem Hefeextrakt

  Hefeextrakt – im englischsprachigen Raum unter dem Markennamen Marmite bekannt. Ein Großteil der 19 vom österreichischen Verein für Konsumenteninformation (VKI) getesteten Paradeiser- und Gemüse-Fertigsuppen ist geschmacklich „verfeinert“. Statt klassischem Glutamat, das als „Geschmacksverstärker“ deklariert werden muss, wird zunehmend Hefeextrakt verwendet. Dieses enthält von Natur aus große Mengen an Glutaminsäure und hat einen wesentlichen Vorteil:

Salz in Lebensmitteln: Salzbomben verkürzen das Leben

Verarbeitete Lebensmittel sind die mächtigsten Salzbomben – dabei schmecken viele nicht einmal besonders salzig. Ein Drittel des Salzkonsums geht hierzulande auf das Konto von Backwaren, weitere Quellen sind Wurst, Fleischwaren, Käse oder Fertiggerichte. Die meisten Deutschen nehmen mehr als die empfohlene Menge von 6 Gramm Salz am Tag zu sich. Die langfristigen möglichen Folgen: Bluthochdruck,