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ÖKO-TEST Schulranzen – Hausaufgaben beim Thema Sicherheit

Angesichts der Vielzahl von Unfällen auf dem Schulweg sollten Ranzen vor allem sicher sein. Leider haben zu wenig Produkte genügend Signalfläche. Dieses Resümee zieht ÖKO-TEST in einer aktuellen Untersuchung von zehn Ranzenmodellen. Ein weiterer Kritikpunkt sind teilweise auch die vielen Schadstoffe, die als krebserregend gelten. Die Hersteller von Schulranzen haben in punkto Sicherheit noch einige

Kräutertee: Nur gut die Hälfte über­zeugt im Schad­stoff­test

64 Kräutertees hat die Stiftung Warentest auf Schad­stoffe untersucht. Während fast alle Fenchel­tees und viele Pfefferminz­tees keine Schad­stoffe aufwiesen und empfehlens­wert sind, haben die Tester in Kamillen­tees und Kräuter­mischungen häufig schädliche Substanzen gefunden. Insgesamt sechs Tees konnten nur mit ausreichend bewertet werden. Der Kamillentee von Kusmi Tea schneidet gar mangelhaft ab. Er war so extrem

Test: Schad­stoffe in Salaten – Nitrat in Feld­salat und Rucola

Acht von neun getesteten Rucola-Salaten sind deutlich mit Nitrat belastet. Auch in Feld­salat fanden die Tester Nitrat, allerdings ist dieser insgesamt weniger belastet, eines von neun Produkten nur sehr gering. Alle Chicorée im Test sind hingegen mindestens gut, zwei Bioprodukte sogar sehr gut. Gerade im Winter macht sein nied­riger Nitrat­gehalt Chicorée zum Gemüse erster Wahl.

Lippenpflegemittel: 18 von 35 Produkten mit kritischen Stoffen belastet

Lippen brauchen regelmäßig Pflege, damit sie geschmeidig bleiben. Aber in 18 von 35 geprüften Lippenpflegemitteln fand die Stiftung Warentest kritische Substanzen wie gesättigte oder aromatische Kohlenwasserstoffe (Mosh bzw. Moah) oder synthetische Kohlenwasserstoffe (Posh). Die einen stehen im Verdacht, Krebs zu erregen, die anderen, sich in bedenklichen Mengen in Organen anzureichern, ohne dass bislang die gesundheitlichen

Kinder­wagen im Test: Viele Schadstoffe – Nur drei sind gut und sicher

Die beiden teuersten Kinderwagen im Test sind mit Schadstoffen belastet, andere Modelle können kippen oder sind unbequem. Nur drei Kinderwagen sind gut. Die Stiftung Warentest hat für die März-Ausgabe der Zeitschrift test zwölf Kombi-Kinderwagen zu Preisen von 299 bis 1080 Euro geprüft. Die Tester fanden deutliche Mengen verschiedener Schadstoffe, unter anderem das Flammschutzmittel Tris-Dichlor­propylp­hosphat (TDCPP)

Olivenöl: Der Extra-Bluff – Viele Öle sind mit Schadstoffen belastet

Spitzenklasse-Olivenöl für kleines Geld gibt es nicht. Von 24 Olivenölen zu Preisen zwischen 5 und knapp 15 Euro pro Liter schneidet keins gut ab, 10 Produkte sind mangelhaft. Sie täuschen eine Güteklasse vor, der sie nicht entsprechen. Viele Öle sind mit Schadstoffen belastet. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der Februar-Ausgabe ihrer Zeitschrift

Stiftung Warentest warnt: Kippgefahr bei Kinderwagen von Knorr-Baby

Die Stiftung Warentest warnt vor einer Kippgefahr beim Kinderwagen Noxxter der Firma Knorr-Baby. Bei einem Test von Kinderwagen haben die Prüfer festgestellt, dass der Sportaufsatz falsch aufgesetzt und der Sitz dann samt Kind im Gestell kippen kann. Die Stiftung Warentest hat die Marktaufsicht des fränkischen Herstellers verständigt. Im Kombi-Kinderwagen Noxxter von Knorr-Baby können Kinder sich

Stiftung Warentest warnt vor Kamillentee von Kusmi Tea: Extrem mit Schadstoffen belastet

Die Tester der Stiftung Warentest warnen davor, Kamillentee der Firma Kusmi Tea zu trinken. In einer Charge fanden sie äußerst hohe Gehalte an Pyrrolizidinalkaloiden. Im Tierversuch haben sich Pyrrolizidinalkaloide als eindeutig krebserregend und erbgutschädigend erwiesen. Das gibt die Stiftung Warentest heute auf ihrer Homepage test.de bekannt. Aufgepasst! Die Tester fanden die krebserregenden Schadstoffe in folgenden

Greenpeace-Analyse: Zuchtfische mit verbotenem Pflanzenschutzmittel belastet

Zuchtfisch ist stark mit der Chemikalie Ethoxyquin belastet. Das zeigt eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Laboruntersuchung von Fischprodukten aus Lachs, Forelle, Dorade und Wolfsbarsch. Ethoxyquin wird verwendet, um Tierfutter wie Fischmehl für den Transport haltbar zu machen. Als Pflanzenschutzmittel hat die EU-Kommission den Wirkstoff im Jahr 2011 aufgrund „einer Reihe von Bedenken“ nicht mehr

ÖKO-TEST Spielzeugklassiker – Sorgenkind Puppe

Die Hersteller von Spielzeugklassikern wie Käthe Kruse, Steiff und Playmobil versprechen beste Qualität. In der aktuellen Dezember-Ausgabe wollte das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST wissen, ob sie die auch wirklich einhalten. Die Schadstoff- und Praxisuntersuchungen im Labor zeigten, dass die meisten Produkte empfehlenswert sind. Nicht jedoch die Puppen, die aufgrund ihrer Schadstoffbelastung schlecht abschneiden.   Mit manchen Spielzeugklassikern