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ÖKO-TEST findet Mineralöl in Veggie-Burgern

Vegane Burgerpatties im Supermarktregal vermitteln erst einmal einen gesunden Eindruck. Doch bei genauerem Hinsehen sind die Probleme oft dieselben wie bei vielen anderen hoch verarbeiteten Fertigprodukten auch: Mineralöl, Aromen und zu viel Salz. Immerhin: Acht Burger kann ÖKO-TEST empfehlen.    ÖKO-TEST hat vegane Burgerpatties getestet. In Sachen Geschmack und Aussehen überzeugen fast alle Produkte. Bei

Nahrungsergänzungsmittel für Männer: Überflüssig bis riskant

Viele Präparate versprechen, Männer mit wertvollen Nährstoffen zu versorgen. 17 solcher Mittel hat die Stiftung Warentest getestet. Das Ergebnis: Sie sind im besten Fall überflüssig. Die meisten jedoch sind überdosiert, mehrere bergen weitere Risiken. Verschiedene Produkte aus Apotheken, Drogerien und Online-Shops haben die Tester überprüft: Darunter sind vergleichsweise teure, beispielsweise von Aminoplus oder Orthomol, aber auch günstigere,

ÖKO-TEST: Weniger Mineralöl in Anfangsmilch – Zwei Produkte schneiden „sehr gut“ ab

ÖKO-TEST wirkt: Endlich weniger Mineralöl in Anfangsmilch – Immerhin: Zwei Produkte schneiden „sehr gut“ ab Frankfurt, 03.01.2023 – ÖKO-TEST hat für die Januarausgabe 14 Anfangsmilch-1-Produkte untersucht und stellt fest: Die Hersteller haben endlich nachgebessert, die Verunreinigungen mit Mineralöl sind deutlich geringer als in früheren Tests. Und: Die besonders problematischen Mineralölkohlenwasserstoffe MOAH steckten in keinem Produkt.

Handyversicherung: Meist teuer und fast immer mit Haken

Die Stiftung Warentest hat für ihre Zeitschrift Finanztest 19 Handyversicherungen untersucht und stellt übersichtlich dar, welche Versicherung wann tatsächlich leistet. Eine Handyversicherung zahlt, wenn der Besitzer das Handy selbst beschädigt, etwa durch Fallenlassen. So die Theorie. In der Praxis gibt es aber zahlreiche Haken im Kleingedruckten, so dass die Versicherung oft nicht das leistet, was sich die

Stiftung Warentest: Kartoffelchips – Superknusprig bis hoch schadstoffbelastet

Insgesamt 25 Produkte hat die Stiftung Warentest untersucht, darunter Kartoffel- und Stapelchips sowie Kartoffel-Snacks. Sie fanden dabei viele Knabbereien mit auffälligen Schadstoffgehalten. Acht Produkte schneiden insgesamt gut ab, fünf mangelhaft. Unter den Testverlieren sind nur Marken- und Bio-Chips. Kartoffelchips sind in Scheiben geschnittene Knollen, die in Öl frittiert werden. Stapelchips und Kartoffelsnacks werden ebenfalls frittiert, bestehen

Stiftung Warentest: FFP2-Masken – Nur wenige Modelle sind empfehlenswert

Angesichts anhaltend hoher Corona-Infektionszahlen hat die Stiftung Warentest erneut Atemschutzmasken untersucht – neun klassische FFP2-Masken sowie drei als wiederverwendbar gekennzeichnete Modelle. Das Fazit: Im Vergleich zu den Untersuchungen im Jahr 2021 haben sich die Masken nicht verbessert. Empfehlenswert sind nur drei der zwölf getesteten Masken, eine fällt durch. Drei der zwölf getesteten Modelle haben einen hohen

Stiftung Warentest: Baby-Anfangsmilch – Mehr als die Hälfte schneidet gut ab

Wenn Stillen nicht klappt oder reicht, versorgen Fläschchen mit Säuglingsnahrung Babys mit wichtigen Nährstoffen. Die meisten geprüften Produkte sind erfreulich gut. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest nach der Untersuchung von 21 Produkten. Bekannte Marken wie Aptamil, Beba und Hipp sind mehrfach im Test vertreten. Nicht alle ihre Produkte sind gut. Schon im Alter von

Stiftung Warentest Hundespielzeug – Krebserregende Stoffe in 4 von 15 Spielzeugen

Bälle, Kauknochen, Quietschtiere – Hunde lieben sie. Doch einige der Spielzeuge enthalten Schadstoffe. Das zeigt der aktuelle Test der Stiftung Warentest, in dem 15 beliebte Hundespielzeuge geprüft wurden. Mit 11 kann sorglos gespielt werden. Vier enthalten krebserregende Stoffe, die für Hunde und auch Menschen, die sie berühren, gefährlich werden können. Im Kong Classic – ein laut Anbieter

Stiftung Warentest: Kühl-Gefrier-Kombinationen – Stromfresser oder unzuverlässige Kühler

Bei einigen Kühl-Gefrier-Kombinationen zum Einbauen toppen die Stromkosten schon nach wenigen Jahren den Kaufpreis, manche arbeiten unzuverlässig. Die Preispanne ist enorm: Die Stiftung Warentest hat 25 Geräte zwischen 450 und 1.750 Euro geprüft. Der Kaufpreis ist nur die halbe Wahrheit. Viele der günstigen Geräte erwiesen sich als Stromfresser. Um die anfallenden Stromkosten zu berechnen, führen die Experten

Schulbedarf: Schadstoffe in Stifte und Tinten – Mehr als jedes zweite Set ist mangelhaft

Schwermetalle, kritische Konservierungsmittel, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, kurz PAK – mit diesen Schadstoffen sind viele Textmarker und Tintenroller im Test belastet und damit mangelhaft. Die gute Nachricht zum Schulanfang: Die meisten geprüften Tintenpatronen kann die Stiftung Warentest empfehlen. Im Gegensatz zu Buntstiften gelten Textmarker, Tintenroller und Tinten nicht als Spielzeug – werden aber von Schulkindern oft ähnlich intensiv