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Stillen

Frühkindliche Ernährung – Zu viel Proteine sind schlecht fürs Kind

Der Proteingehalt in der Säuglingsnahrung beeinflusst Körpergewicht und BMI der Kinder noch Jahre später. Das konnten LMU-Forscher um Berthold Koletzko in einer neuen Studie nachweisen. Die Ernährung während der Schwangerschaft und in der frühen Kindheit hat Folgen für das ganze Leben. Sie wirkt sich auf das kindliche Wachstum aus und beeinflusst lebenslang den Stoffwechsel. „Einer

So stark wie ein Desinfektionsmittel: Muttermilch inaktiviert Hepatitis-C Viren

Darüber, dass Muttermilch in den ersten Lebensmonaten die beste Nahrung für Säuglinge ist, sind sich die Experten einig. Was jedoch tun, wenn die Mutter an einer Hepatitis-C Virusinfektion leidet? Ist „Breast“ dann immer noch „best“? Wissenschaftler des TWINCORE haben untersucht, was mit Hepatitis-C Viren in der Muttermilch geschieht: Die Ergebnisse machen Medizinern Mut, das Stillen

Öfter mal was Neues: Expertentipps für die gesunde Babyernährung

Berlin, 6. März 2014. – Galt noch vor wenigen Jahren der Grundsatz, Gemüse, Getreide und andere Beikostzutaten äußerst vorsichtig und sehr zurückhaltend auf den Speiseplan zu geben, dürfen und sollen Babys heute sehr abwechslungsreich essen – und vor allem: mutig Neues probieren. Fläschchenhygiene – alles nur abgekocht? `Stillen pur´ ist für fast alle Säuglinge in

Ernährungskommission warnt vor der Verwendung unzureichend geprüfter Muttermilch von Spenderinnen

Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizinwarnen: Bührer C, Genzel-Boroviczény O, Jochum F, Kauth T, Kersting M, Koletzko B, Mihatsch WA, Przyrembel H, Reinehr T, Zimmer P In Deutschland wird derzeit der kommerzielle Vertrieb von menschlicher Muttermilch über das Internet etabliert und propagiert. Die Ernährungskommission der DGKJ warnt vor den Gefahren der Verwendung unzureichend

Kinder- und Jugendärzte warnen vor Muttermilchbörsen

Über Muttermilchbörsen und Soziale Netzwerke bieten Mütter ihre Milch Frauen an, die nicht stillen können. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte warnt vor dieser Art des Handels ohne jede amtliche Gesundheitskontrolle. „Muttermilch ist das Beste für einen Säugling, sie enthält alle Nährstoffe in optimaler Zusammensetzung, sie beugt der Entwicklung von Allergien und Infektionskrankheiten vor und

Muttermilch: Schmeckt immer – aber warum?

Muttermilch gilt als Zaubermittel für Babys Gesundheit – aber ihr Geschmack und ihre Inhaltsstoffe sind bis heute ein Rätsel für Forscher. Bislang ging man davon aus, dass Aromen, die Stillende zu sich nehmen, in die Milch übergehen. Eine neue Studie der Erlanger Lebensmittelchemikerin Prof. Dr. Andrea Büttner zeigt laut einem Bericht des Apothekenmagazins „Baby und

Stillen in der Öffentlichkeit – Viel zu offenherzig?

Blanke Busen gehören zur Alltagserfahrung. Sie prangen auf Plakaten, auf Zeitschriftentiteln und sind in Filmen längst normal. Nur wenn Mütter in der Öffentlichkeit ihr Baby stillen, erleben sie immer wieder Diskriminierung. Warum die Empörung, wenn die Brust nicht zu Werbe- oder voyeuristischen Zwecken enthüllt wird, sondern zum Stillen eines Babys im Restaurant oder Park? Das

Schluckauf beim Baby hört meist von alleine auf

Die meisten Babys bekommen gelegentlich Schluckauf, wenn sie zu viel Luft beim Füttern schlucken. „Mütter müssen dann nicht mit den Stillen oder Fläschchengeben aufhören, denn der Schluckauf hört meist von alleine auf.   Das Baby verschluckt sich auch nicht, da der Kehldeckel (Epiglottis) die Luftröhre verschließt, wenn sich ein Schluckauf ereignet“, erklärt Dr. Monika Niehaus,

Stillprobleme – Beim ersten Kind am Häufigsten

Die meisten Mütter haben Stillproblem beim ersten Kind. Diejenige, die sehr früh davon berichten, haben ein um den Faktor 10 erhöhtes Risiko, nach zwei Monaten mit dem Stillen aufzuhören. Zu diesem Ergebnis kommen amerikanische Forscher um Laurie Nommsen-Rivers vom Kinderkrankenhaus in Cincinnati, USA. Ihrer Meinung nach müssen Mütter besser unterstützt werden, um mit dem Stillen

Zungenbändchen bei Babys: Probleme beim Stillen

Bis zu zehn Prozent der Babys kommen mit einem zu kurzen Bändchen an der Unterseite der Zunge auf die Welt. Einigen bereitet es keine Probleme, bei anderen kann es das Stillen beeinträchtigen. Das Baby kann die Brustwarze nicht richtig in den Mund nehmen. Die Folgen: Das Stillen schmerzt und das Kleine bekommt trotzdem zu wenig