Stichwörter

Rückrufe Spielzeug

Verbotene Weichmacher in Puppenset Jess Prince & Princess

In diesem Puppenset wurden für Spielzeug verbotene Weichmacher festgestellt. Bestimmte Weichmacher auf Basis von Phthalaten können Unfruchtbarkeit bei Männern verursachen, da sie in ihrer Wirkung bestimmten Hormonen ähnlich sind. Sie beeinflussen die Testosteron-gesteuerten Entwicklungsstufen. Alternativen zu Weichmachern aus der Gruppe der Phthalate, können nur bei gleichzeitiger Neuoptimierung physikalischer und chemischer Eigenschaften eingesetzt werden, eine einfache

Rückruf: Verschiedene Stoffpuppen von Intertoys

Die Unternehmen Intertoys mit Sitz in den Niederlanden ruft die Stoffpuppe mit der Artikel-Nummer 558196 zurück. Grund für diesen Rückruf sind teilweise nicht durchtrennte Haarsträhnen an den Puppen (siehe Bild), wodurch Schlaufen entstehen durch die der Kopf von Kindern unter 3 Jahren passen kann. Hierdurch besteht unter ungünstigen Umständen Erstickungsgefahr bzw. Strangulationsgefahr für Kleinkinder Eltern,

Rückruf: Build-A-Bear ruft bunten Herzen Teddy wegen Erstickungsgefahr zurück

Die US Consumer Product Safety Commission informierte bereits am 23.12.2011 über den freiwilligen Rückruf des Teddys. Nun wird der Bär auch über die dänische Website von Build-A-Bear zurückgerufen. Grund für den Rückruf sind Fertigungsmängel. Die Augen des Teddys können sich lösen und schlimmstenfalls von Kleinkindern verschluckt werden. Auf der deutschen Website ist bislang kein Hinweis

Rückruf: Nitrosamine in Luftballons von Balloons CP

Diese Luftballons des Spanischen Herstellers Balloons CP sind nichts für Kinder, denn sie überschreiten die Höchstmengen für N-Nitrosamine. Im Tierversuch wurde eine stark krebserzeugende (kanzerogene) Wirkung bei 90 % der untersuchten Nitrosamine aber auch Schäden der Leber und des Erbgutes nachgewiesen. UPDATE 30.12.2011 – Nach unseren bisherigen (noch nicht bestätigten) Erkenntnissen wurden die Ballons in

Rückruf: Erstickungsgefahr bei Holz Raupe von Grimms

Bei dieser Raupe aus Holzkugeln von Grimms kann das Lederband brechen, auf dem die Kugeln aufgefädelt sind. Zwar sind diese mit einem Knoten vor dem Herausrutschen gesichert, dennoch können Kleinkinder während des Spiel die Kugeln möglicherweise über diesen Knoten schieben. Dadurch besteht Erstickungsgefahr, wenn das Kind eine solche Kugel in den Mund nimmt und verschluckt.

Rückruf: Erstickungsgefahr bei Puzzle-Matten von Haberkorn

Bei diesen Puzzlematten von Haberkorn besteht durch ablösbare Kleinteile Erstickungsgefahr für Kleinkinder, wenn sie diese verschlucken. Außerdem entspricht der angebrachte Warnhinweis nicht dem Verwendungszweck der Matten. Die A. Haberkorn & Co GmbH mit Sitz in Österreich ist ein Grosshandel mit Gartenmöbeln, Spielwaren und Kinderartikeln. Bitte lesen sie auch unsere Hinweise zu EVA-Puzzlematten Giftig: Frankreich, Belgien

Rückruf: Badespielzeug-Set von Playgro

Bei diesem Badespielzeug-Set von Playgro besteht durch verschluckbare Kleinteile Erstickungsgefahr für Kleinkinder. Wenn sie dieses Produkt besitzen, entfernen sie dieses bitte aus der Reichweite von Kleinkindern. Produkte der Marke Playgro werden auch in Deutschland angeboten, deshalb veröffentlichen wir die aus Estland stammende Warnung.   Das Rapid Exchange of Information System (RAPEX) ist ein Schnellwarnsystem der

Frankreich: Rückruf eines Baby-Spielteppich von Carrefour

In Frankreich werden aktuell folgende Babyartikel (Eigenmarke) zurückgerufen. Da viele Verbraucher die in Grenznähe zu Frankreich leben, auch dort einkaufen bitten wir um Beachtung dieser Meldung.   Nach internen Qualitätskontrollen wurde festgestellt, daß unter gewissen Umständen Erstickungsgefahr bestehen kann Als Vorsichtsmaßnahme und um Ihre Sicherheit zu gewährleisten, ruft Carrefour folgendes Produkt zurück:   Marke: Baby

Rückruf in Frankreich: Teddybär mit Musikaufzug

In Frankreich werden aktuell folgende Babyartikel (Eigenmarke) zurückgerufen. Da viele Verbraucher die in Grenznähe zu Frankreich leben, auch dort einkaufen bitten wir um Beachtung dieser Meldung. Nach internen Qualitätskontrollen wurde festgestellt, daß die Zugkraft des einziehbaren Mechanismus der Schnur zu groß ist. Dadurch kann es zu einer Behinderung des Blutflusses kommen, wenn sich die Schnur

Chemische Schadstoffe in Spielzeug gefunden – Grenzwerte nicht ausreichend

Zwischenbilanz der Spielzeugüberwachung: 504 Spielzeuge untersucht – 16 wiesen Mängel auf Die Überwachungsämter in Nordrhein-Westfalen haben in den vergangenen Monaten 504 Spielzeuge untersucht. 16 Proben wiesen nach einem ersten Zwischenergebnis chemische Mängel auf, vor allem Weichmacher und Azofarbstoffe wurden gefunden, unter anderem in Fingermalfarben oder Puppenkleidern. „Tendenziell ist eine Verbesserung der Spielzeuge zu erkennen, aber