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Rückrufe Spielzeug

Rückruf von Sophie la Girafe – Auch Sophies Freunde betroffen

Gute Nachricht für Eltern: Mehr als ein halbes Jahr nachdem ÖKO-TEST im November vergangenen Jahres im beliebten Babyspielzeug Sophie la Girafe gefährliche nitrosierbare Amine oberhalb des in Deutschland gültigen Grenzwertes festgestellt hat, hat der Hersteller endlich mit einem Rückruf begonnen.   Davon sind neben Sophie la Girafe auch die anderen Produkte aus Naturkautschuk, wie der

Verkaufstop und Rückruf: Globos Latex 8 Rundballons 30100AX09

Bei einer Planprobe des CVUA Stuttgart wurden die Luftballons Artikel Nr. 30100 Chargen Nr. AX 09 überprüft. Hierbei wurden erhöhte Werte des Gehaltes an Nitrosaminen ermittelt, welche die gesetzlich einzuhaltenden Grenzwerte überschritten. Die Ware gilt daher als nicht verkehrsfähig. Die Ballons, die mit dieser Artikelnummer 30100 AX09 (siehe Etikett) im vergangenen Frühjahr an den Handel

Krebserregende Nitrosamine in Luftballons von TIB Heyne

Diese Luftballons von TIB Heyne & Co. GmbH sind nichts für Kinder, denn sie überschreiten die Höchstmengen für N-Nitrosamine. Im Tierversuch wurde eine stark krebserzeugende (kanzerogene) Wirkung bei 90 % der untersuchten Nitrosamine aber auch Schäden der Leber und des Erbgutes nachgewiesen. Wenn Sie noch betroffene Luftballons haben, sollten Sie diese entweder entsorgen oder zurückbringen.

Deutschland fordert Verbesserung der Spielzeugrichtlinie und reicht Klage gegen die EU-Kommission ein

Die Bundesregierung hat am Montag Klage gegen die Europäische Kommission eingereicht, um die Beibehaltung der höheren deutschen Schutzstandards bei der Sicherheit von Kinderspielzeug durchzusetzen. Hintergrund ist die neue europäische Spielzeugrichtlinie 2009/48/EG. Danach dürften Spielzeuge ab Juli 2013 teilweise mehr Schadstoffe enthalten als derzeit in Deutschland zulässig. Dies will die Bundesregierung verhindern. Einen Antrag der Bundesregierung,

Rückruf: Erstickungsgefahr bei Spielzeug LKW SwingTruck von Toi Toys

Da aber auch viele Verbraucher die in Grenznähe zu den Niederlanden leben, auch dort einkaufen bitten wir um Beachtung dieser Meldung.. Die niederländischen Behörden meldeten den Spielzeug LKW SwingTruck der Marke Toi Toys an das europäische Schnellwarnsystem Rapex. Grund für die Meldung sind ablösbare Kleinteile, die von Kleinkindern verschluckt werden könnten. Dadurch besteht bei diesem

Rapex Jahresbericht für 2011 – weniger gefährliche Artikel auf EU-Markt

Die Verbraucherinnen und Verbraucher in der EU wollen die Gewissheit, dass Produkte, ob in der EU hergestellt oder aus Drittländern importiert, sicher sind. Die gute Nachricht: RAPEX – das EU-Schnellwarnsystem für gefährliche Produkte (außer Lebensmitteln) – wird immer leistungsfähiger; gefährliche Produkte werden deswegen früher und effektiver ausfindig gemacht und dann auch schneller vom EU-Markt genommen.

Freiwilliger Rückruf der Kindertrage Kenta von Vaude

VAUDE gibt den freiwilligen Produktrückruf der Kindertragen Kenta und Kenta Plus bekannt. Wir haben festgestellt, dass bei den Exemplaren aus dem Produktionsjahr 2010 ein Verarbeitungsfehler vorliegen kann, der unter Umständen ein sicherheitsrelevantes Problem darstellt. Aufgrund eines fehlerhaft vernähten Schnallenbandes kann unter Belastung die seitliche Lastpositionierung ausreißen, was eine ungenügende seitliche Stabilisierung des Kindes bedeutet. Im

Erstickungsgefahr: Dancing clowns music box von Trousselier

Französische Behörden haben an das ICSMS (Information and communication system for pan-european market supervision) eine Warnung aufgrund gesundheitlicher Gefahren bei dem Produkt Dancing clowns music box von Trousselier veranlasst. Nach Angaben des ICSMS wurde das Produkt auch auf dem deutschen Markt verkauft. Bei Untersuchungen lösten sich bei der Spieldose kleine Teile ab, die von Kleinkindern

Erstickungsgefahr bei Plüsch Teddy "Nounours Theophil" von Bukowski

Bei dem Plüsch Teddy „Nounours Theophil“ des schwedischen Herstellers Bukowski kann es durch leicht zugängliche Kleinteile zu Lungenschäden bei Kleinkindern kommen. Die Kunststoffkügelchen, die zur Füllung des Teddys verwendet werden, können aufgrund einer leicht zu öffnenden Naht für Kinder erreichbar werden und verschluckt oder inhaliert werden. Schlimmstenfalls kann es zum Ersticken führen. Die französischen Behörden haben

Rückruf: Verbotene Weichmacher in Ankleidepuppe mit Zubehör

In dieser Ankleide Puppe „Angel Fashion Vogue Style“ wurden für Spielzeuge nicht zugelassene Weichmacher in teilweise hohen Konzentrationen gefunden. Bestimmte Weichmacher auf Basis von Phthalaten können Unfruchtbarkeit bei Männern verursachen, da sie in ihrer Wirkung bestimmten Hormonen ähnlich sind. Sie beeinflussen die Testosteron-gesteuerten Entwicklungsstufen. Alternativen zu Weichmachern aus der Gruppe der Phthalate, können nur bei