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Rückrufe Spielzeug

Rückruf: K2 Sports ruft K2 “URBAN KICK” und “REVO KICK” Kickboards zurück

 Verkauft wurden die betroffenen Artikel seit März 2010. Als Grund für den Rückruf nennt das Unternehmen Schwachstellen am Vorderbau der Boards Ein oder mehrere Teile des Vorderbaus, über den die Lenkstange am Kickboard befestigt ist, können brechen. Dadurch ist die Lenkeinheit nur noch teilweise befestigt oder völlig vom Kickboard losgelöst. Wenn dieser Vorderbau während der

Verkaufsverbot: Erstickungsgefahr – Spielzeug Löschfahrzeug "Cartoon Cars"

Erstickungsgefahr droht von diesem Spielzeug Löschfahrzeug durch verschluckbare Kleinteile. Dies melden deutsche Behörden dem europäischen Schnellwarnsystem Rapex in der Wochenmeldung 33/2013. Eltern sollten – sofern vorhanden – den Artikel aus der Reichweite von Kleinkindern entfernen Sie wissen, wo dieses Produkt verkauft wurde? recall@cleankids.de Die Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz der Europäischen Kommission veröffentlicht Informationen zu folgendem

Rückruf: Erstickungsgefahr bei Plüsch Ente von Paul Import

Diese kleine Plüschente des deutschen Importeurs Paul Import hat es in sich. Kleinkinder können relativ einfach an das faserige Füllmaterial gelangen, wodurch im Falle des Verschluckens oder Einatmens Erstickungsgefahr droht. Eltern sollten dies Entlein aus der Reichweite von Kleinkindern entfernen Sie wissen, wo dieses Produkt verkauft wurde? recall@cleankids.de   Die Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz der

Rückruf in Österreich: LIBRO ruft Lernuhr aus Holz zurück

LIBRO führt aktuell einen Rückruf des Artikels Lernuhr aus Holz – Puzzle Clown Art.Nr. 711461 durch. Die enthaltenen Kleinteile bergen das Risiko, von Kleinkindern verschluckt zu werden. LIBRO bittet daher alle Kunden dringend, den betroffenen Artikel in einer der LIBRO-Filialen zurückzugeben und darauf zu achten, dass die Lernuhr aus Holz – Puzzle Clown nicht in

Verbotene Weichmacher in Spielzeugpuppe "Lovely Girl"

Im Kopf dieser Spielzeugpuppe der Marke Style steckt der für Spielzeug nicht zugelassene Weichmacher DEHP in hohen Konzentrationen. Die Puppe sollte unbedingt aus Kinderzimmern entfernt werden, denn Weichmacher sind nicht gebunden, sondern dünsten aus und reichern sich im Hausstaub an Bestimmte Weichmacher auf Basis von Phthalaten können Unfruchtbarkeit bei Männern verursachen, da sie in ihrer Wirkung bestimmten

Rückruf: Erstickungsgefahr – BabyNat ruft Schmusebären zurück

Das Unternhemen BabyNat ruft aktuell Schmusebären zurück. Grund für den Rückruf sind die Nähte, die sich unter Umständen recht leicht öffnen und Kleinkinder somit an den Füllstoff gelangen. Diese Fasern könnten verschluckt oder eingeatmet werden wodurch schlimmstenfalls Erstickungsgefahr droht Folgendes Produkt ist betroffen:Produkt : Schmuse BärMarke : BabyNat Modell: BN 743Lot: A12036 Die Bären sollten aus der Reichweite

Verbotene Weichmacher in Puppe "Lovely Girl"

Im Kopf dieser Spielzeugpuppe der Marke Fashian steckt der für Spielzeug nicht zugelassene Weichmacher DEHP in hohen Konzentrationen. Die Puppe sollte unbedingt aus Kinderzimmern entfernt werden, denn Weichmacher sind nicht gebunden, sondern dünsten aus und reichern sich im Hausstaub an Nach Deutschland gelangte diese Puppe über den Großhändler Paul Import GmbH Bestimmte Weichmacher auf Basis

Rückruf: Erstickungs und Verletzungsgefahr bei Schaukelpferd

Gleich mehrere Negativmerkmale wurden bei diesem Schaukelpferd – welches auch als Rutscherfahrzeug verwendet werden kann – von den Behörden beanstandet. Die Hauptgefahr geht von verschluckbaren Kleinteilen aus. Sollte dieses Schaukelpferd bei Euch wohnen, bringt es zurück! Sie wissen, wo dieses Produkt verkauft wurde? recall@cleankids.de   Die Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz der Europäischen Kommission veröffentlicht Informationen zu

Verbotene Weichmacher in Scoubidou Bändern von Aglow Toys

Die Scoubidou-Bänder von Aglow Toys enthalten den nicht zugelassenen Weichmacher DEHP in erheblichen Konzentrationen. Das Scoubidou-Knüpfen ist 2004 in die Kritik geraten, weil die verwendeten Kunststoffbänder Weichmacher (Phthalate) enthalten, die Gesundheitsschäden verursachen und das Krebsrisiko erhöhen, wobei Kinder besonders gefährdet sind. Daher natürlich die Empfehlung: Weg mit den Bändern, denn Weichmacher sind nicht gebunden und reichern sich so

Verkaufsverbot: Verletzungsgefahr bei "Rutscherauto" für Kinder

Bei diesem aus China stammenden Rutscherauto besteht erhebliche Verletzungsgefahr für Kinder. Dies melden die Tschechischen Behörden aktuell an das europäische Schnellwarnsystem Rapex.  Es besteht die Gefahr von Quetschungen, wenn Kinder die Finger zwischen Rad und Radkasten hineinbringen. Auch das im Lenkrad untergebrachte Batteriefach erhitzt sich Die betroffenen Fahrzeuge werden / wurden auch in Deutschland verkauft