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Smartphone

Smartphone: Muss es immer das neueste Modell sein?

Jedes Jahr bringen Hersteller wie Apple, Samsung oder Xiaomi neue Geräte auf den Markt – schneller, leistungsstärker und mit noch besseren Kameras. Doch stellt sich für viele Verbraucher die Frage: Muss es wirklich immer das neueste Smartphone sein? Natürlich ist vor allem in der jüngeren Generation der Drang groß, stets das neueste Smartphone zu besitzen

Handy & Co: Tipps für ausgewogenen Medienkonsum bei Kindern

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit gibt Tipps für einen ausgewogenen Medienkonsum bei Kindern Pünktlich zum Beginn des Schuljahres rückt die Diskussion um ein Handyverbot an Schulen wieder in den Fokus: Einige Bundesländer haben klare Regelungen getroffen, andere überlassen es den Schulen selbst, wie sie mit der Handynutzung auf dem Schulgelände umgehen. Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Kinder im Netz: Kostenfalle In-Game-Käufe bei Gratis-Games

Zwei Stunden warten bis zum nächsten Level? Das verleitet viele Spieler dazu, am Smartphone oder Tablet Geld auszugeben, um schneller voranzukommen oder Bonus-Inhalte freizuschalten. Doch was, wenn Minderjährige Skins, Lootboxen und Co. kaufen? Zum Start der Gamescom gibt das Europäische Verbraucherzentrum Deutschland (EVZ) Eltern Tipps gegen ungewollte Rechnungen von Spieleentwicklern aus einem anderen EU-Land. Kostenfalle

Kindheit 2.0: Wie Eltern versuchen, ihre Kinder im Internet zu schützen

Fast drei von vier Eltern in Deutschland suchen die Kontrolle über die Bildschirmzeit ihrer Kinder – die Hälfte von ihnen vergeblich, laut aktueller Zahlen von Norton. Was sind die größten Herausforderungen, mit denen Eltern1 beim Schutz ihrer Kinder im Internet konfrontiert sind? Diese und viele andere Fragen beantwortet der neue „2025 Norton Cyber Safety Insights Report:

Phubbing: Wenn das Smartphone die Beziehung stört

Ob am Esstisch, im Café, der Bahn oder im Bett – das Smartphone ist heutzutage überall präsent. Für viele ist das Handy inzwischen ein unverzichtbarer Begleiter im Alltag. Aber die ständige Verfügbarkeit und die damit verbundene permanente Aufmerksamkeit die dem digitalen Begleiter gewidmet wird, hat eine nicht zu unterschätzende Kehrseite welcher Phubbing genannt wird. Dies

SIM-Swapping: Wenn Betrüger die Kontrolle über dein Handy übernehmen

Digitaler Identitätsdiebstahl auf dem Vormarsch: Immer häufiger nutzen Kriminelle die sogenannte SIM-Swapping-Masche, um Zugriff auf Bankkonten, E-Mail-Konten oder Social-Media-Accounts zu erhalten. Es handelt sich dabei um organisierten Betrug, der nicht nur finanziellen Schaden verursacht, sondern die digitale Identität eines Menschen gefährden kann. Viele Betroffene merken den Angriff erst, wenn es zu spät ist. Deshalb ist

Smartphone-Gefahren im Straßenverkehr für Jugendliche

Smartphone-Nutzung im Straßenverkehr lenkt von möglichen Gefahren ab. Das zeigt die Studie der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V. Demnach haben 44 Prozent der Jugendlichen bereits mindestens einen Beinahe-Unfall erlebt, während sie ihr Smartphone benutzt haben. Bei 17 Prozent waren es sogar zwei oder mehr solcher Vorfälle.* Innovative Verkehrserziehung mit POV-Technologie Virtual-Reality-Filme machen Smartphone-Gefahren

Mit PayPal an der Ladenkasse zahlen – einfach nur bequem, oder?

PayPal ist ein Online-Zahlungsdienst, mit dem Nutzer weltweit einfach, sicher und schnell Geld senden und empfangen können. Der Dienst wird schon heute beim Online-Shopping oder für privaten und geschäftlichen Zahlungsverkehr in Echtzeit verwendet. Nun strebt das Unternehmen über APP und Smartphone auch Zahlungen in Supermärkten und im Einzelhandel an. So ganz neu ist das allerdings

Vier von fünf Deutschen sprechen sich für ein Verbot von Handys an Schulen aus

Eine große Mehrheit der Deutschen spricht sich für ein Verbot von Handys an Schulen aus. Laut einer exklusiven Civey-Umfrage im Auftrag des Nachrichtenportals WEB.DE News befürworten 80 Prozent der Befragten ein solches Verbot. 62 Prozent stimmen dem „auf jeden Fall“ zu, 18 Prozent plädieren für „Eher ja“. Nur zwölf Prozent lehnen ein Handyverbot ab, acht Prozent sind