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Sicherheit

Vorschläge zur Spielzeugsicherheit zügig umsetzen

04.11.2010 – Zügige Maßnahmen für mehr Spielzeugsicherheit auf Bund-, Länder- und EU-Ebene fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Dabei begrüßt er den Antrag der Bundestagsfraktionen von CDU/CSU und FDP zur Nachbesserung der EU-Spielzeugrichtlinie. Dieser soll kommende Woche in den zuständigen Ausschüssen beraten werden. „Die Koalition hat das Problem erkannt. Den Worten müssen nun Taten folgen“, mahnt

Rückruf: Denkmit Hygiene-Spray von dm

Karlsruhe, 5. November 2010. Denkmit ruft vorsorglich das Hygiene-Spray 400 ml (Aerosol), Artikelnummer (EAN) 4010355741714, zurück. Die Artikelnummer ist leicht unten auf der Dosenrückseite neben der Mengenangabe zu erkennen. Grund für die Warnung und den Rückruf: Bei einzelnen Dosen kann es zum teilweisen Austreten des entzündlichen Inhalts kommen. Deswegen bitten wir Sie, die Dosen von

Gesundheitsgefahr: Magnetspielzeug Singende Magnete

Diese singenden Magnete können beim Verschlucken gefährliche, gesundheitliche Auswirkungen haben. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung. Rapex Wochenmeldung vom 05.11.2010 Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995- 2010 Weitere Informationen   Rapex Nummer: 3 1597/10 Kategorie: Spielzeug Produkt: Magnetische Spielzeug „Singing Magnets“ Beschreibung: Zwei ellipsoidischen Magneten in Blisterverpackung mit oranger Verpackung Meldendes Land: England

Erweiterter Rückruf für Babyspielzeug von Fisher-Price

In Zusammenarbeit mit den zuständigen Sicherheitsbehörden ruft Mattel folgende Produkte zurück. Dieser Rückruf betrifft nur den im Produkt enthaltenen aufblasbaren Ball. Bei diesem Spielzeug kann sich das Ventil des aufblasbaren Balls lösen und als verschluckbares Kleinteil für Kleinkinder eine Erstickungsgefahr darstellen. Obwohl Fisher-Price noch noch Ende September betonte, andere  Produkte mit aufblasbaren Bällen seien von

Verletzungsgefahr: Einsatz für Rasentrimmer von Ratioparts

Verletzungsgefahr besteht bei diesem Einsatz für Rasentrimmer von Ratioparts. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung. Rapex Wochenmeldung vom 29.10.2010 Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995- 2010 Weitere Informationen   Rapex Nummer: 22 1580/10 Kategorie: Maschinen Produkt: Profi Predator Beschreibung: Schneidgarnitur für Rasentrimmer mit drei Metallketten. Meldendes Land: Dänemark Herkunftsland: Deutschland Marke: ratioparts Typ /

Kordeln und Fahrradhelme: Tödliche Fallen beim Spielen

Der tödliche Unfall eines Mädchens in Bayern, das mit einem Spiel-Pferdegeschirr an einem Spielplatzgerät hängen geblieben ist, zeigt, wie gefährlich es sein kann, wenn „Pferdegeschirre“, Jacken mit Kordeln, Schlüsselbänder oder lange Schals auf dem Spielplatz getragen werden. Auch der Fahrradhelm ist für Kinder auf dem Spielplatz wegen der Strangulationsgefahr gefährlich und sollte beim Toben und

Bundesregierung betreibt Verzögerungstaktik bei der Bekämpfung von Schadstoffen in Spielzeug

Düsseldorf, 25.10.2010 – NRW-Verbraucherschutzminister Johannes Remmel (Bündnis 90/Die Grünen) spricht sich für einen nationalen Alleingang bei der Bekämpfung von Schadstoffen in Kinderspielzeug aus und wirft der Bundesregierung Verzögerungstaktik vor. „Es kann nicht angehen, dass Spielzeug  in Deutschland verkauft werde, das eine höhere Konzentration an gefährlichen Weichmachern enthalte als Autoreifen“, sagte Remmel. Die Bundesregierung und Verbraucherschutzministerin

Schulbus: Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte fordert höhere Sicherheitsstandards

Stehende Kinder sind bei Unfällen in Bussen besonders gefährdet, sich zu verletzen. Deshalb empfiehlt der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte eine Sitzplatzgarantie für Schulkinder in Schulbussen ähnlich wie in den USA. Dort darf ein Fahrer nicht starten, wenn ein Kind noch steht. In einigen Staaten besteht sogar Anschnallpflicht. „Jedes Kind sollte einen Anspruch auf einen

Rücksitz ist für Babys sicherer

Rückwärts gerichtete Kinderrückhaltesysteme, besser bekannt als Babyschalen, dürfen im Auto nur dann auf dem Vordersitz montiert werden, wenn zuvor der Beifahrer-Airbag deaktiviert wurde. Daran erinnert die „Apotheken Umschau“. Wie dies beim jeweiligen Fahrzeugtyp gemacht wird, steht in der Bedienungsanleitung oder kann in der Vertragswerkstatt erfragt werden. Grundsätzlich, so der ADAC, seien Kinder auf den hinteren