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Sicherheit

UPDATE: Warnung und Rückruf von Feuerwerksbatterien der Firma Panda

Warnung der Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung (BAM) vor Feuerwerksbatterien der Firma Panda mit unzulässigen Nettoexplosivstoffmassen (NEM) Von Händlern wurde die Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung (BAM) darüber informiert, dass die Fa. Panda Feuerwerksbatterien für Silvester vertreibt, die die maximal zulässigen Mengen an explosionsgefährlichen Stoffen für die Kategorie 2 überschreiten. Die betreffenden Batterien sind mit

Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung warnt vor gefährlichen Feuerwerksartikeln

Diese Nummern sind wichtig Auf einem geprüften Feuerwerkskörper sieht man eine Reihe von Nummern, die schnell verwirren können: Wichtig ist die Registriernummer. Bei der Nummer geben die ersten vier Ziffern die Kennnummer der Benannten Stelle an, die die Baumusterprüfung durchgeführt hat. 0589 steht für die BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung. Andere vierstellige Nummern stehen

Verkaufsstart von Silvesterfeuerwerk – Raketen haben in Kinderhänden nichts zu suchen

„Kinder sind natürlich fasziniert von farbenfrohen und Funken sprühenden Feuerwerk – daran ändern auch Verbote nichts. Dennoch dürfen Eltern hier nicht nachgeben, denn Raketen und Böller gehören nicht in Kinderhände! Sie riskieren sonst die Gesundheit ihres Kindes!   Ein sorgloser und leichtfertiger Umgang mit Feuerwerkskörpern führt bei Kindern immer wieder zu schweren Unfällen mit teilweise

Brandgefahr durch Kerzen: Der Weihnachtsbaum in Flammen

Stuttgart – Wenn an Weihnachten die Kerzen brennen, steigt in deutschen Wohnungen das Brandrisiko. Eine große Gefahr geht vor allem vom sorglosen Umgang mit den stimmungsvollen Lichtquellen aus, warnen die Sachverständigen von DEKRA. Wer in der Weihnachtszeit den Kerzenschein uneingeschränkt genießen möchte, sollte einige Sicherheitshinweise beachten. „Zu den häufigsten Fehlern zählt ein zu geringer Abstand

Feuerlöschsprays: Flink gegen Flammen

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e.V. (BAG) weist auf die hohe Effektivität von Feuerlöschsprays hin. Bonn, 19. Dezember 2012. Der Tannenbaum ist hell erleuchtet, auf dem Tisch brennen die Kerzen und im Kamin lodert das Holz. Die weihnachtliche Kulisse, die eine wohlige und warme Atmosphäre in die gute Stube zaubert, birgt leider auch Gefahren. Die

Mit Großeltern aktuelle Empfehlungen für die Kindersicherheit besprechen

Amerikanische Kinder- und Jugendärzte machen darauf aufmerksam, dass manche Großeltern nicht über den aktuellen Stand der Empfehlungen zur Sicherheit für Kinder informiert sind. Deshalb sollten Eltern mit ihnen die wichtigsten Standards, wie Schlafposition des Babys, richtige Sitzposition im Auto, besprechen, wenn die Großeltern auf ihre Enkel aufpassen. Denn Oma und Opa können sich unwissentlich an

Christbaumständer: Sicherer Stand für alle Größen

Der Christbaum ist in den meisten deutschen Haushalten der strahlende Mittelpunkt des Weihnachtsfestes. Vor dem Schmücken muss er allerdings zuerst einmal sicher aufgestellt werden. Um das schnell und problemlos zu bewerkstelligen, ist es ratsam, beim Kauf eines Weihnachtsbaumständers genau hinzuschauen: „Prüfsiegel wie das GS-Zeichen versprechen Sicherheit, Stabilität, Funktionalität und eine gute Verarbeitung. Außerdem ist es

Fettbrand-Gefahr: Silvester-Fondue mit Vorsicht genießen

Wiesbaden, 19. Dezember 2012. Die Freunde sind da, der Gastgeber entkorkt die erste Sektflasche und erwärmt in der Küche nebenbei den Fonduetopf: Wer jetzt zu lange den Herd aus den Augen verliert, sorgt unfreiwillig für „explosive“ Stimmung. „Überhitzen Hobby-Köche den Fondue-Topf, entzündet sich das Fett“, warnt Daniel Müller, Schadenexperte beim Infocenter der R+V Versicherung. Dabei

Neuer Kinderunfallatlas: Bundesweiter Überblick zur Unfallbeteiligung von Kindern im Straßenverkehr

Im Osten Deutschlands verunglücken Kinder immer weniger im Straßenverkehr. Das belegt der neue Kinderunfallatlas der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt). Der Vergleich der Unfallzahlen von 2001 bis 2005 und 2006 bis 2010 ergab für den Osten der Bundesrepublik einen deutlichen Rückgang der Kinderverkehrsunfälle. Der Bericht offenbart ein deutliches Nord-Süd-Gefälle. Kinderunfälle in der Mitte und im Süden