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Schule

Zahnunfälle: Auf schnelle Rettung kommt es an

Bonn, 17.11.2010. Etwa 30 Prozent der acht- bis zwölfjährigen Kinder erleiden durch Unfälle Schäden an den bleibenden Zähnen, so die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde. Trauma-Experten sehen eine steigende Tendenz bei Zahnunfällen und beschäftigten sich daher auf dem Deutschen Zahnärztetag am 12. und 13. November in Frankfurt intensiv mit Tipps und Informationen zur

Dämmerung: Vor allem Kinder werden im Dunkeln oft übersehen

In der dunkleren Jahreszeit besteht für Fußgänger erhöhte Unfallgefahr: Etwa ein Drittel aller Fußgängerunfälle ereignet sich bei Dämmerung, Dunkelheit oder künstlicher Beleuchtung. Insgesamt passierten im Jahr 2009 in Österreich bei schlechten Lichtverhältnissen  1.359 Unfälle mit Fußgängern. „Vor allem Kinder werden im Dunkeln oft übersehen – jeder zehnte verletzte Fußgänger in der Dämmerung war jünger als

Schulbus: Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte fordert höhere Sicherheitsstandards

Stehende Kinder sind bei Unfällen in Bussen besonders gefährdet, sich zu verletzen. Deshalb empfiehlt der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte eine Sitzplatzgarantie für Schulkinder in Schulbussen ähnlich wie in den USA. Dort darf ein Fahrer nicht starten, wenn ein Kind noch steht. In einigen Staaten besteht sogar Anschnallpflicht. „Jedes Kind sollte einen Anspruch auf einen

Im Dauerlauf zum Klassenzimmer

Abgehetzt und völlig außer Atem – viele Kinder kommen morgens auf den letzten Drücker ins Klassenzimmer. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Apothekenkindermagazins „medizini“ hat ergeben, dass jeder fünfte Schüler im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren (21,7 %) „öfter“ zur Schule rennen muss, weil er zu spät von Zuhause losgegangen ist oder sein Bus/die

Schulweg: Sichtbarkeit schafft mehr Sicherheit

Morgens zwischen 7 und 8 Uhr ereignen sich in der dunklen Jahreszeit deutlich mehr Verkehrsunfälle mit Kindern als in der übrigen Saison. Im Vergleich zu den Frühjahrs- und Sommermonaten März bis August steigt die Zahl der Sechs- bis 14-Jährigen, die zu dieser Tageszeit als Fußgänger oder Radfahrer verunglücken, sprunghaft bis auf das Doppelte an. Bei

Wichtig für Erstklässler: Impflücken schließen und Infektionen vermeiden

Um Eltern und Lehrer auf Impflücken und den notwendigen Schutz vor Infektionskrankheiten bei Erstklässlern aufmerksam zu machen, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ein Medienpaket zum Thema „Infektionen vermeiden“ für den Einsatz in Grundschulen entwickelt, das ab sofort an alle Grundschulen in Deutschland versandt wird. Das Medienpaket zur Impf- und Hygieneaufklärung enthält Unterrichtsmaterialien sowie

Sicherheitswesten für Schulanfänger – Start frei für Deutschlands größte Schutz-Aktion

Start frei für eines der größten Kinderschutz-Projekte, die es in Deutschland je gegeben hat! Stellvertretend für alle 750 000 Schulanfänger erhielten heute 170 Berliner Schulkinder als Erste in Deutschland kostenlose, bunte Sicherheitswesten. Im Laufe der kommenden Wochen werden die Jacken auch an alle anderen Erstklässler der teilnehmenden 16 000 Schulen in ganz Deutschland übergeben. Ziel

Schwere Ranzen – schwache Schultern: Sieben von zehn Kindern klagen über schwere Schultaschen

Hamburg, 14. September 2010. Lesebuch und Atlas, Pausenbrot, Trinkflasche und Turnbeutel: Kleine ABC-Schützen haben von Beginn an ordentlich zu schleppen. Mit dem Satz „Mama – fährst Du mich, mein Ranzen ist so schwer!“ versuchen deshalb viele Kinder allmorgendlich, sich vor der Last zu drücken. Sieben von zehn Schulkindern haben sich nach Aussage ihrer Eltern schon

Waveboards und Co. besser nicht für den Schulweg nutzen

Freizeitsporttrends wie Waveboards, Fixies oder Heelys erfreuen sich großer Beliebtheit bei Kindern und Jugendlichen. Aber: Unterschätzt wird oft das damit verbundene Risiko. Kinder und Jugendliche sind ohnehin im Verkehr besonders gefährdet. Allein 2009 verunglückten bundesweit 115.534 Schüler und Studenten auf dem Weg zu Schule oder Hochschule. Im Rahmen ihrer Präventionskampagne „Risiko raus!“ gibt die Unfallkasse

Füllfedern und Tintenroller im Test: Unnötige Schadstoffe

Unnötige Schadstoffe, das ist eines der Resultate des aktuellen Tests des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) zu 16 Füllfedern und Tintenrollern. In drei Produkten wurden Schadstoffe wie Bisphenol A, Flammschutzmittel, Nonylphenol und Weichmacher oder gefunden, was produktionstechnisch gesehen nicht nötig ist und in einem Produkt für Kinder fehl am Platz ist. Davon abgesehen können die getesteten