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Schnuller

Wichtige Information für Eltern zu Silikon Baby Schnuller von bibi

Die Ticomex BV (Importeur Bibi Niederlande) warnt in den Niederlanden vor den erst im April 2014 eingeführten neuen New Generation Schnullern für Kleinkinder von 6 bis 16 Monate und von 16 bis 36 Monate. Rückruf: Erstickungsgefahr >>Lamprecht ruft Babyschnuller „Bibi Excellence“ zurückMeldung vom 29. Oktober 2014 Die Silikonschnuller sind auch in Deutschland über den Babyfachhandel und Onlineversand erhältlich Nach

Schnuller oder Daumen?

Schon im Mutterleib nuckeln Babys am Daumen – und nach der Geburt bleiben sie häufig dabei. Andere Kinder ziehen den Schnuller vor. Problematisch für den Kiefer ist auf Dauer beides: Zahnfehlstellungen können  die Folge sein. Dr. Johanna Kant aus Oldenburg, Vorsitzende des Bundesverbandes der Kinderzahnärzte in Deutschland findet den Nuckel besser. „Vom Schnuller kann man sich verabschieden,

Rückruf: Playtex ruft Schnullerhalter zurück

Wie die US-Verbraucherschutzbehörde CPSC mitteilt, kann der Clip brechen. Die dadurch entstehenden Kleinteile stellen eine erhebliche Gefahr für Kleinkinder dar. Derzeit sind knapp 100 Meldungen über derartige Brüche der Clips in den USA bekannt. Die betroffenen Schnullerhalter wurden in den Farben blau, rose und grün von Juli 2010 bis Oktober 2013 verkauft. Verbraucher sollten die

Schnuller: Schild muss Verschlucken verhindern

Bei der Auswahl eines Schnullers sollten Eltern darauf achten, dass das Schild größer als der Mund des Kindes ist, um ein Verschlucken zu verhindern (mindestens 2,6cm Durchmesser). Im Schild befinden zwei (oder mehr) Löcher für die Ventilation. „Der Sauger sollte der Größe des Mundes angepasst sein. Eltern greifen bei Unsicherheiten dort besser zur kleineren Variante.

Eltern: Schnuller besser doch ablecken? „Schnellreinigung“ senkt Allergierisiko

Schwedische Forscher haben den Zusammenhang zwischen dieser Methode, Schnuller zu reinigen, und dem Auftreten von Allergien bei Kleinkindern untersucht – mit überraschendem Ergebnis. Denn diejenigen Kinder, deren Eltern den Schnuller zur Reinigung einfach in den Mund nahmen, wiesen weniger Hautekzeme, Nahrungsmittelallergien und Asthma auf, als jene Kinder, deren Eltern den Schnuller abwuschen oder gar abkochten.

Wenn Kleinkinder aufwachen: Depot mit kleinen Tröstern hilft

Oft wachen Kleinkinder nachts auf, weil sie Schnuller oder Schmusetuch brauchen, aber nicht finden können. Und dann ist es vorbei mit der Nachtruhe – oft auch für die Eltern. „Ein Depot mit kleinen Tröstern sorgt dafür, dass Ihr Kind lernt, sich selbst zu beruhigen“, schlägt das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ vor: In einem Körbchen neben

Verbraucherwarnung in Dänemark zu Schnullerketten von HEIMESS

Aktuell werden in Dänemark zwei Schnullerketten von HEIMESS beanstandet, dies können Verbraucher auf den Internetseiten der Danish Safety Technology Authority nachlesen. Das Unternehmen ImageToys aus Dänemark wurde aufgefordert, die betroffenen Schnullerketten aus dem Verkauf zu nehmen, da diese nicht den geltenden Vorschriften entsprechen.  Die betroffenen Schnullerketten wurden auch in Deutschland verkauft, allerdings bezieht sich diese Meldung

Rückruf: Erstickungsgefahr bei Käthe-Kruse – Sternengreifling Nuckelhalter

Das Unternehmen Ellerhop ruft nach Angaben der Danish Safety Technology Authority den Käthe Kruse – Sternengreifling Nuckelhalter in blau zurück. Nach Behördenangaben entspricht der Greifling nicht den geltenden Vorschriften. Als Grund für den Rückruf wird angegeben, daß möglicherweise  die Luftzufuhr blockiert werden kann. Dadurch besteht Erstickungsgefahr Ein besonderes Risiko besteht für Kinder unter 36 Monaten.

Rückruf: Erstickungsgefahr bei Schnullerkette "Bär" von Maki

Das Unternehmen Maki A/S ruft nach Angaben der Danish Safety Technology Authority die Schnullerkette / Schnullerhalter Maki – Bär braun, artikelnr. 179 zurück. Nach Behördenangaben entspricht die Schnullerkette nicht den geltenden Vorschriften. Es besteht nicht nur Strangulationsgefahr, durch die zu lange Kette, auch die Perlen können sich lösen, wodurch zusätzlich die Gefahr besteht, daß Kleinkinder