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Schadstoffe

Die Gefahren von Aluminium im täglichen Leben

Man benutzt sie vor allem im Sommer. Sie sollen für ein angenehmes, erfrischendes Gefühl sorgen, sind aber nicht ganz ungefährlich – Deos. Manche enthalten Aluminium. Immer mehr wissenschaftliche Studien stützen den Verdacht, dass Aluminium-Verbindungen auch beim Menschen verheerende Krankheiten wie Alzheimer oder Brustkrebs auslösen können. Das ZDF-Umweltmagazin „planet e.“ berichtet am Sonntag, 21. April 2013,

Verbotene Weichmacher in Puppen Spiel Set „My mood“

Verbotene Weichmacher befinden sich in den als Zubehör beiliegenden Stiefeln dieses Puppen Spiel Set „My mood“ des deutschen Importeurs RL-Fundgrube Leißler GmbH. Weichmacher sind nicht dauerhaft an die jeweiligen Materialien gebunden, sondern werden nach und nach freigesetzt. Dadurch steigt die Belastung auch im Hausstaub. Viel Lüften und feuchtes Wischen (bei glatten Bodenbelägen) schafft ein wenig Abhilfe Bestimmte

Niedersächsische Behörden hatten im Jahr 2012 Informationen zu einem Dioxin-Fall zurückgehalten

Berlin, 17. April 2013. Auf Intervention des Büroleiters von Ex-Verbraucherminister Gert Lindemann hatten niedersächsische Behörden im Jahr 2012 Informationen zu einem Dioxin-Fall zurückgehalten – jetzt wurden sie von der Justiz in die Schranken gewiesen. Nach einer Klage der Verbraucherorganisation foodwatch bestätigte das Verwaltungsgericht Oldenburg in einem Beschluss (Az.: 5 A 4541/12) die Auskunftsansprüche der Öffentlichkeit

Aufgepasst: Chrom VI in Schlittschuhen „Susanne“ von TECNO PRO

Diese Schlittschuhe „Susanne“ von  TECNO PRO enthalten stark erhöhte Werte an Chrom VI. Die betroffenen Schlittschuhe sind daran zu erkennen, dass an der Unterseite der Kufe (Befestigung der Kufe mit dem Schuh) kein MADE IN TAIWAN eingraviert ist. Zusätzlich zu erhöhter Toxizität und krebserregenden Eigenschaften verfügen Chrom VI-Verbindungen auch über ein hohes allergenes Potential. Gemessen an

Rückruf: Jeans- und Modemarke G-Star ruft Wildlederjacke und Handschuhe zurück

Greenpeace hatte das Unternehmen G-Star darüber informiert, dass in den betroffenen Produkten (MN Wildlederjacke und Welch-Handschuhe) die Substanz Perfluoroctansulfonat (PFOS) enthalten ist. Als Vorsichtsmaßnahme hat G-Star den Vertrieb dieser Produkte unverzüglich eingestellt und eine gründliche Untersuchung einer großen Stichprobe der betreffenden Produkte durch das zertifizierte Labor Bureau Veritas und den Zulieferer in Auftrag gegeben. Hohe

Krank durch Schimmel und Chemikalien

Selbst im ganz normalen Alltag und in den eigenen vier Wänden fühlen sich Menschen vor schädlichen Umwelteinflüssen nicht sicher. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsportals „www.apotheken-umschau.de“. Drei von Zehn (28,5 Prozent) bezeichnen Schimmelbildung in Gebäuden und der eigenen Wohnung als eine der Umweltbelastungen, die sie im Hinblick auf potentielle Gesundheitsrisiken am meisten

Gesundheitsgefahren durch Lebensmittelverpackungen aus Altpapier

Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) Stuttgart hat im Rahmen eines Forschungsprojektes Verpackungsmaterialien aus Altpapier auf unerwünschte Stoffe, welche die Lebensmittel verunreinigen können untersucht. Das Forschungsprojekt lieferte nun umfangreiche Informationen über diese Stoffe und ihre mögliche Wanderung in die Lebensmittel. Ende vergangenen Jahres standen Adventskalender im Focus der Öffentlichkeit, nachdem die Stiftung Warentest in der Schokolade

ÖKO-TEST Pflegeprodukte für Schwangere: Keine Chance bei Dehnungsstreifen

Spezielle Pflegeprodukte für Schwangere sind zwar teuer, sie enthalten aber keine speziellen „Wirkstoffe“, die Dehnungsstreifen Paroli bieten können. Das zeigt eine Untersuchung von ÖKO-TEST in der aktuellen April-Ausgabe. Immerhin kommen die meisten Produkte ohne bedenkliche Inhaltsstoffe aus. Cremen und Massieren ist nicht ganz sinnlos, zumindest in der Theorie: Schwangere können so den Stoffwechsel des Bindegewebes

Druckervergleiche und Umweltbelastungen

Ein Drucker gehört seit vielen Jahren zu Standardausrüstung des „Home Office“. Für den privaten Gebrauch spielen beim Kauf meist Punkte wie Druckqualität, Kosten pro Druck, und die Sparsamkeit des Gerätes eine Rolle. Diese Punkte können nicht nur von Hersteller zu Hersteller sehr unterschiedlich sein, sondern variieren auch zwischen den Gerätearten, ins besondere bei Tintenstrahl- und

Antibiotika: Hochbelastetes Putenfleisch aus Rumänien nach Deutschland gelangt

Mehr als 19 Tonnen wurden über einen Betrieb im Kreis Warendorf in mehrere Bundesländer sowie nach Österreich und Großbritannien vertrieben – Grenzwerte für Antibiotika deutlich überschritten Nach Deutschland ist mit Medikamenten belastetes Putenfleisch geliefert und verarbeitet worden. Dies bestätigte heute (16. März 2013) das NRW-Verbraucherschutzministerium. Nach derzeitigem Kenntnisstand wurden Mitte 2012 etwa 19,5 Tonnen tiefgefrorenes