Stichwörter

Schadstoffe

ÖKO-TEST Krabbelschuhe: Grenzenlos schlecht

Vier von 14 untersuchten Krabbelschuhen für die Allerkleinsten überschreiten gesetzliche Grenzwerte und hätten so gar nicht verkauft werden dürfen. Drei andere Produzenten stoppten nach den schlechten ÖKO-TEST-Ergebnissen sofort den Verkauf ihrer Produkte. Die einzig gute Nachricht nach diesem Test heißt: Babys brauchen noch gar keine Schuhe. Sie sehen ja so süß aus! Mag sein, dass

Schadstoffe in Kinder Tattoos

Abziehbilder, die für ein paar Tage die Haut schmücken, sind bei Kindern sehr beliebt.  Die Konsumentenschützer der Arbeiterkammer Oberösterreich haben 14 solcher Abzieh-Tattoos getestet. Das erschreckende Ergebnis: In allen Proben waren zumindest zwei gesundheitlich bedenkliche Chemikalien nachweisbar. Das „Block-Tattoo“ wies sogar bei sämtlichen untersuchten Schadstoffgruppen erhöhte Werte auf. „Angesichts der Testergebnisse rate ich Eltern, diese

Weg damit: Verbotene Chlorparrafine in Kosmetiktasche der Marke "Catseye"

Diese Kosmetiktasche (Beauty Bag) der Marke „Catseye“ enthält verbotene kurzkettige Chloroparaffine. Aufgrund der physikalischen Eigenschaften sind kurzkettige Chloroparaffine umweltgefährliche Stoffe mit Persistenz und hohem Bioakkumulationspotenzial (Anreicherung im Fettgewebe, in der Niere und in der Leber). Außerdem sind sie sehr toxisch für aquatische Organismen und karzinogen für Ratten und Mäuse. Kurzkettige Chloroparaffine sind zudem von der IARC in die

NDR Markt: Giftiges Benzol in Lebensmitteln für Kinder

Das haben Untersuchungen im Auftrag des NDR Verbraucher- und Wirtschaftsmagazins „Markt“ ergeben. Benzol kann nachweislich Krebs auslösen. Wissenschaftler und Verbraucherschützer üben scharfe Kritik. Bereits im April 2013 berichtete „Markt“ über Benzol in Erfrischungsgetränken. Mit 2,0 bis 6,8 Mikrogramm Benzol pro Liter lagen manche Erfrischungsgetränke deutlich über dem zulässigen Grenzwert für Trinkwasser von einem Mikrogramm pro

Gesundheitsgefahr: Erneut extreme Chrom VI Werte in Damenschuhen von Jumex

Diese Damenschuhe der Marke Jumex enthalten extrem hohe Werte an Chrom VI. Das meldet das europäische Schnellwarnsystem Rapex in der Wochenmeldung 36-2013. Zusätzlich zu erhöhter Toxizität und krebserregenden Eigenschaften verfügen Chrom VI-Verbindungen auch über ein außerordentlich hohes allergenes Potential. Gemessen an der Häufigkeit des Auftretens von Sensibilisierungen zählt Chrom (VI) zu den wichtigsten Allergenen. Seine

Chrom VI in Damen-Sandalen der Marke “5th Avenue” von Deichmann

Diese Damen Sandalen mit Absatz der Marke “5th Avenue” by Halle Berry (Deichmann) enthalten erhöhte Werte an Chrom VI. Das meldet das europäische Schnellwarnsystem Rapex in der Wochenmeldung 36-2013.   Zusätzlich zu erhöhter Toxizität und krebserregenden Eigenschaften verfügen Chrom VI-Verbindungen auch über ein außerordentlich hohes allergenes Potential. Gemessen an der Häufigkeit des Auftretens von Sensibilisierungen zählt

Nichts für Kindernasen: Dicke Luft in Schul- und Wohnräumen

„Dicke Luft“ in Schulen kann sich direkt auf die Kindergesundheit auswirken. Jetzt am Schulanfang, nachdem Schulgebäude saniert oder renoviert wurden, kann es zu chemischen Belastungen in den Schulräumen kommen. Da sich in Schulen und Kindereinrichtungen viele Menschen auf engem Raum aufhalten, kann zudem die Konzentration an Kohlendioxid schnell ansteigen. Lüften ist deshalb besonders wichtig. Kinder

30 Prozent der Nivea-Produkte enthalten hormonell wirksame Stoffe

Berlin: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat den Kosmetikhersteller Beiersdorf aufgefordert, auf hormonell wirksame Chemikalien in Nivea-Produkten zu verzichten. Der BUND startete auf der Internetplattform change.org gemeinsam mit einer Berliner Mutter eine entsprechende Petition. Die Berlinerin Britta Steffenhagen hatte zuvor festgestellt, dass mehrere ihrer Nivea-Produkte hormonell wirksame Stoffe enthalten, darunter auch eine

ÖKO-TEST Fingerfarben – Ein schwarzer Tag

Denn das Gros der Hersteller verwendet Substanzen, die ein hohes Allergiepotential haben. Zwei Produkte sind sogar „nicht verkaufsfähig“. „Ein gesundheitlich unbedenkliches Spielzeug“ – so wirbt ein Hersteller für seine Fingerfarben. Doch tatsächlich fanden die von ÖKO-TEST beauftragten Labore darin einen verbotenen Farbstoffbestandteil, dem ein hohes Krebspotential zugesprochen wird. Ein anderer Produzent schreibt, seine Stifte seien

WECF Ratgeber zu Renovieren und Heimwerken

Immer wieder wird es nötig sein das Zuhause zu renovieren und kleine Makel auszubessern. Besonders wenn ein Kind unterwegs ist, stellt sich ein gewisser Trieb zu einem Nestbau ein. Aber viele Haushalts- und Renovierungsartikel enthalten giftige oder schädliche Chemikalien. Oft finden sich so geannte EDCs (Endocrine Disrupting Chemicals) wie BPA und phthalate als Zusatzstoffe in