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Schadstoffe

Tattoos: Jugendliche über gesundheitliche und ästhetische Risiken aufklären

Eltern sollten Heranwachsende kurz vor ihrem 18. Geburtstag über gesundheitliche und ästhetische Risiken von Tattoos aufklären. Bei Bedarf kann sie der Jugendarzt dabei unterstützen. Grundsätzlich sollte ein Tattoo erst nach dem 18. Geburtstag angelegt werden, wenn der Jugendliche bzw. junge Erwachsene autonom über sich entscheiden kann. Junge Erwachsene mit Hautkrankheiten wie Neurodermitis oder Diabetes, Abwehrschwäche,

Schadstoff-Cocktail im Hundespielzeug – Gefährdung für kleine Kinder gegeben

Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) in Österreich testete 18 Hundespielzeuge aus Kunststoff und fand in allen Produkten zum Teil hohe Konzentrationen polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffe (PAK). Die chemischen Verbindungen werden in der industriellen Produktion als Weichmacher eingesetzt und können Krebs auslösen. Fünf der getesteten Produkte waren zudem stark mit Bisphenol A belastet, das seit einiger Zeit

Gruseln ohne Schadstoffe: Tipps zu Halloweenkostümen

Nicht erschrecken: In Halloweenkostümen und Horror-Masken können Schadstoffe stecken. Darauf weist das rheinland-pfälzische Landesuntersuchungsamt (LUA) hin und rät Verbrauchern, beim Kauf der gruseligen Artikel einige Ratschläge zu beachten.   An Halloween sind Masken aus elastischem Kunststoff sehr beliebt. Wer sich eine solche Maske überstülpen möchte, sollte schon bei der Anprobe im Laden auf seine Nase

Gefährliche Chemie in Mädchenbadeanzug von Adidas

Bademoden können umwelt- und gesundheitsschädliche Schadstoffe enthalten. Im Auftrag von Greenpeace hat ein unabhängiges Labor erstmals Bademoden auf per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) untersucht. Ein weiteres Labor hat die Proben auf hormonell wirksame Alkylphenolethoxylate und andere Schadstoffe getestet. Das Ergebnis ist deutlich: Über die Hälfte der Proben war mit PFC belastet, und vier von fünf

Krebserregend – Rapex listet Tätowierfarbe Triple Black der Marke Eternal Ink

In dieser Tätowierfarbe Triple Black  der Marke Eternal Ink finden sich stark erhöhte Konzentrationen von polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen, kurz PAK Einige PAK sind beim Menschen eindeutig krebserregend (z. B. Lungen-, Kehlkopf-, Hautkrebs sowie Magen- und Darmkrebs bzw. Blasenkrebs). Die Möglichkeit der Fruchtschädigung oder Beeinträchtigung der Fortpflanzungsfähigkeit besteht ebenfalls. Zum Beispiel wird das Benzo[a]pyren bei Schornsteinfegern für

ÖKO-TEST Karottensäfte – Plörre!

Karotten gelten als wertvolle Vitaminspritze. Aber es muss kein fertiger Babysaft sein. Zwei von sieben Säften, die das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST in seiner aktuellen November-Ausgabe untersuchte, sind nicht zu empfehlen. In einem Produkt von Alete wurde gar ein Stoff gefunden, der auch in Desinfektionsmitteln wirkt. Der Saft ist laut ÖKO-TEST „nicht verkehrsfähig“.  Benzol ist für

80.000 Verbraucher fordern: Risiko-Chemikalien raus aus Nivea-Produkten

Mit einem Transparent mit der Aufschrift „Nivea ohne Hormone!“ wurde das Unternehmen aufgefordert, hormonell wirksame Chemikalien aus seinen Produkten zu verbannen. Hormonähnliche Stoffe werden mit gesundheitlichen Störungen wie Brust- und Hodenkrebs, einer verminderten Spermienqualität und verfrühter Pubertät in Zusammenhang gebracht. Beiersdorf setzt sie in einem Drittel aller Nivea-Produkte als Konservierungsstoffe oder UV-Filter ein. Sarah Häuser,

ADAC Kindersitztest 2013/2: Vier von 15 durchgefallen

Gleich zweimal fallen erstmals Kindersitze der Traditionsmarke Römer beim aktuellen Test des ADAC und der Stiftung Warentest mit „mangelhaft“ durch. Ein Sitz versagt beim Frontaufprall, der andere hat viel zu hohe Schadstoffwerte. Insgesamt erhalten vier von 15 getesteten Sitzen das ADAC Urteil „mangelhaft“. Bei einem Sitz von Axkid reißt sogar die Isofixverankerung, bei einem Sitz

Untersuchung des CVUA Stuttgart: Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in Bohnen

Bohnen sind aufgrund ihrer Nährstoffzusammensetzung ein wichtiger pflanzlicher Eiweißlieferant und Teil einer gesunden Ernährung. Können Bohnen aber auch ohne Bedenken hinsichtlich einer möglichen Belastung mit Rückständen von Pflanzenschutzmitteln genießen? Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) Stuttgart untersuchte deshalb von 2010 bis Juni 2013 insgesamt 180 Proben grüne Bohnen aus verschiedenen Herkunftsländern auf Rückstände von über 600

Spielzeug: Gefährliche Gimmicks – Giftige Beilagen in Kinderzeitschriften

markt hat sich die Kinderhefte genau angesehen und die Beilagen, die fast immer aus China kommen, auf Schwermetalle und Weichmacher getestet. Das Ergebnis unserer Stichprobe ist alarmierend. Der sehenswerte Bericht über die alarmierenden Ergebnisse ist am 21.10.2013 um  21.00 Uhr im WDR-FERNSEHEN zu sehen Außerdem in markt markt-Scanner: Wanderschuhe im HärtetestDie richtige Bekleidung für den Ausflug