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Schadstoffe

ÖKO-TEST: Chrom VI in WalkX Work-Sicherheitsstiefeln von Aldi-Nord

Das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST hat bei Untersuchungen der seit 16. Januar über Aldi-Nord verkauften WalkX Work-Sicherheitsstiefeln, nach eigenen Angaben Chrom VI in nicht zulässigen Konzentrationen nachgewiesen.Der Grenzwert von 3mg/Kg sei um ein vielfaches überschritten so ÖKO-TEST. Wie das Magazin weiter berichtet, hat Aldi die Sicherheitsschuhe inzwischen aus dem Verkauf genommen und betreibt Ursachenforschung, denn eine Vorabprüfung hatte

Information: Diese Meldung wurde aufgrund einer Risiko-Neubewertung entfernt

  Published on: 28/03/2014 Notification A12/0046/14 from week 2 of 2014 has been temporarily removed as the risk posed by the product concerned is being re-assessed by the notifying authorities. Benachrichtigung A12/0046/14 aus Woche 2 2014 wurde vorübergehend entfernt, bis das Risiko,welches von dem betreffenden Produkt ausgeht von den Meldebehörden neu bewertet wird.    

Krebserregend: Extrem belastet – Herren Lederschuhe von Bugatti

Diese Herren Lederschuhe von Bugatti enthalten extrem hohe Werte (171 mg/kg) eines Azofarbstoffs. Es handelt sich hierbei um Tolidin, genauer ortho-Tolidin (3,3′-Dimethylbenzidin). Dies ist ein giftiger und krebserzeugender Stoff [wpfmb type=’warning‘ theme=1]Wir empfehlen dringend, diese Schuhe NICHT mehr zu tragen und dem Verkäufer zurückzubringen! [/wpfmb] Sie wissen, wo dieses Produkt verkauft wurde? recall@cleankids.de Die Generaldirektion

Rapex: Krebserregende Substanzen im "Lela Lässig Rehkitz"

Nachdem ÖKO-TEST bereits im November das Lela Lässig Rehkitz aus dem Hause Lässig – übrigens wie Sophie die Giraffe ebenfalls aus Naturkautschuk –  näher unter die Lupe genommen hatte folgt nun die Meldung auf europäischer Ebene. Lässig selbst sagte (wie so viele Unternehmen)  zu Lela, sie ist frei von Azo-Farbstoffen, frei von Nitrosaminen und PAKs

Von billig bis teuer: Kindermode enthält gefährliche Chemie

Hamburg, 14. 1. 2014 – Egal ob billig oder teuer: Kinderkleidung internationaler Modemarken von Burberry über Adidas bis Primark enthält noch immer gefährliche Chemikalien. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat im Rahmen ihrer Detox-Kampagne 82 Kleidungsstücke zwölf internationaler Modefirmen getestet.   Dabei fanden die Umweltschützer bei jeder getesteten Marke Stoffe wie Weichmacher, Nonylphenolethoxylate (NPE) oder per- und

Gefahren im Schlafzimmer – Schlafraubende Schadstoffe

Eigentlich soll das Schlafzimmer ein Raum der Erholung sein. Doch gerade dort geht es gefährlich zu. Baubiologen, Umweltmediziner sowie ein Matratzentester zeigen am Sonntag, 5. Januar 2014, 14.45 Uhr, in der ZDF-Umweltdokureihe „planet e.: Gefahr im Schlafzimmer“, wo die Gefahren lauern. So wie man sich bettet, so liegt man, sagt der Volksmund. Keine schöne Vorstellung.

Gesundheitsgefahr: Krebserregendes Benzidin in Mädchenjeans PUSBLU von dm

In dieser Mädchenjeans der Marke PUSBLU von dm findet sich Benzidin in extrem hoher Konzentration. Dies meldet das europäische Schnellwarnsystem Rapex in der 51. Wochemeldung [wpfmb type=’info‘ theme=1] dm informiert:dm hatte die betroffenen Hosen umgehend nach Kenntnis der Untersuchungsergebnisse aus dem Verkauf genommen. Eltern, die diese Hose bereits gekauft hatten, können diese selbstverständlich gegen Kaufpreiserstattung in

Gesundheitsgefahr: Damen Sandalen von Tamaris mit Chrom VI belastet

Diese Damenschuhe der Marke Tamaris enthalten sehr stark erhöhte Werte an Chrom VI. Das meldet das europäische Schnellwarnsystem Rapex in der Wochenmeldung 51-2013. Zusätzlich zu erhöhter Toxizität und krebserregenden Eigenschaften verfügen Chrom VI-Verbindungen auch über ein außerordentlich hohes allergenes Potential. Gemessen an der Häufigkeit des Auftretens von Sensibilisierungen zählt Chrom (VI) zu den wichtigsten Allergenen. Seine

Rückruf: Verbotene Weichmacher in Spielzeug Ritterfiguren von Norev

Diese Spielzeug Ritterfiguren und Kanonen von Norev enthalten verbotene Weichmacher. Produkte dieses Herstellers werden auch in Deutschland verkauft. Weichmacher sind nicht gebunden, sondern dünsten aus und reichern sich im Hausstaub an. Gemäß der REACH-Verordnung sind die Weichmacher (sogenannte Phthalate) DEHP, DBP und BBP in allen Spielzeugen und Babyartikeln verboten. Die Weichmacher Phthalate DINP, DIDP und DNOP