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Schadstoffe

ÖKO-TEST Fußsäcke für Kinderwagen – Verseucht statt kuschelig

Das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST hat in der aktuellen Oktober-Ausgabe Fußsäcke für Kinderwagen getestet und kommt zu einem verheerenden Ergebnis: Zwei Drittel der Testprodukte schneiden mit „ungenügend“, „mangelhaft“ oder „ausreichend“ ab. Zwei Fußsäcke hätten wegen der hohen Schadstoffbelastung gar nicht verkauft werden dürfen. Der fortpflanzungsgefährdende Weichmacher DEHP gehört schon seit neun Jahren zu den verbotenen Phthalaten in

Gesundheitsgefahr: Erneut extreme Chrom VI Werte in Ballerinas von Jumex

Diese Damenschuhe der Marke Jumex enthalten extrem hohe Werte an Chrom VI. Das meldet das europäische Schnellwarnsystem Rapex in der Wochenmeldung 38-2014. Zusätzlich zu erhöhter Toxizität und krebserregenden Eigenschaften verfügen Chrom VI-Verbindungen auch über ein außerordentlich hohes allergenes Potential. Gemessen an der Häufigkeit des Auftretens von Sensibilisierungen zählt Chrom (VI) zu den wichtigsten Allergenen. Seine

Gesundheitsgefahr: Krebserzeugender Stoff in Europa-Park Baseballmützen

In den Baseballmützen mit Europa-Park Aufdruck wurde ein krebserzeugender Stoff nachgewiesen. Dies meldet das europäische Schnellwrnsystem Rapex in Wochenmeldung 38/2014. Wir empfehlen dringend, die betroffenen Caps nicht weiter zu tragen, insbesondere Kinder sollten sich davon umgehend trennen. Das in den Caps vorhandene 3,3′-Dimethoxybenzidin ist im Verzeichnis der krebserzeugenden Gefahrstoffe und wird zur Herstellung von Azofarbstoffen verwendet Positiv:Der Europa-Park hat

Gesundheitsgefahr: Hohe Chrom VI Werte in Damenschuhen von Jumex

Diese Damenschuhe der Marke Jumex enthalten extrem hohe Werte an Chrom VI. Das meldet das europäische Schnellwarnsystem Rapex in der Wochenmeldung 38-2014. Zusätzlich zu erhöhter Toxizität und krebserregenden Eigenschaften verfügen Chrom VI-Verbindungen auch über ein außerordentlich hohes allergenes Potential. Gemessen an der Häufigkeit des Auftretens von Sensibilisierungen zählt Chrom (VI) zu den wichtigsten Allergenen. Seine

Marktcheck der Verbraucherzentrale deckt auf: Azofarbstoffe in Biermischgetränken

Biermischgetränke in vielen Geschmacksrichtungen erfreuen sich großer Beliebtheit. Doch wer die bunten Farben für natürlich hält, täuscht sich. Nicht die angepriesenen Früchte verleihen den Drinks ihr Aussehen, sondern hier wird kräftig mit Zusatzstoffen nachgeholfen, wie ein Marktcheck der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein zeigt. Sogar die bedenklichen Azo-Farbstoffe, die nach Meinung der Verbraucherzentrale verboten werden sollten, wurden gefunden.

Gesundheitsgefahr: Rückruf des kosmetischen Mittels UP 2000 Clear zur Nagelmodellage

Das Kosmetikunternehmen Thi Nail Shop, Gartenstr. 2 in 73033 Göppingen, ruft das kosmetische Mittel Acryl-Flüssigkeit UP 2000 Clear zurück. Das Erzeugnis enthält Methylmethacrylat und ist deshalb als nicht sicher im Sinne der Kosmetik-Verordnung einzustufen. Das Erzeugnis wurde an gewerbsmäßige Anwender wie beispielsweise Nagelstudios und an Verbraucher abgegeben. Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in

Deko-Öfen mit Ethanolfeuerung – die unterschätzte Gefahr

Ethanolkamine werden immer beliebter. Dabei sind sie nicht nur brandgefährlich – in der Vergangenheit ist es wiederholt zu schweren Unfällen mit den Deko-Feuerstellen gekommen. Die Geräte verunreinigen auch die Luft in Räumen. Dies belegt eine neue Fraunhofer-Studie. Ebenfalls auf dem Prüfstand sind Holzkaminöfen. Am Vormittag den Kamin im Baumarkt kaufen und am Abend bereits die

Gesundheitsgefahr durch belastete Baumaterialien

Ob beruflich oder privat – die meiste Zeit des Tages hält sich der Mensch in geschlossenen Räumen auf. Gegen schlechte Luft von außen kann der Hausbesitzer wenig ausrichten. Giftige Ausdünstungen durch das Gebäude selbst lassen sich jedoch durch die Verwendung schadstoffarmer Materialien beim Bauen oder Renovieren verhindern. Viele schädliche Baustoffe mit Asbest, PCB oder PAK

TÜV Rheinland: Giftige Schwermetalle und Nickel in gefälschten Taschen, Schuhen und T-Shirts

Viele deutsche Touristen nutzen ihren Sommerurlaub auch für günstige Einkaufsgelegenheiten. Vorsicht sollten Urlauber aber bei gefälschten Markenartikeln walten lassen. Preislich interessant, enthält diese illegale Ware oftmals Schadstoffe in überhöhten Konzentrationen. TÜV Rheinland war mit Reportern von RTL vor Ort in einem türkischen Badeort und hat die Produkte in einem eigenen Labor untersucht. Fake-Taschen ab 5

ÖKO-TEST Kindersicherungen – Verletzungsgefahr für kleine Entdecker

Treppen- und Türschutzgitter, Ecken-, Herd- und Steckdosenschutz sowie Schrank- und Schubladensicherungen sollen Kinder vor Unfällen schützen. Doch einige erfüllen ihre Aufgabe nicht. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung des Verbrauchermagazins ÖKO-TEST. Zudem sind viele Produkte mit giftigen Schwermetallen und anderen Schadstoffen belastet. Der aktuelle Test in der neuen September-Ausgabe des ÖKO-TEST-Magazins bringt die Schwächen einiger Kindersicherungen