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Schadstoffe

Rückruf: LÄSSIG ruft freiwillig Baby-Greifspielzeug aus Naturkautschuk zurück

Die Lässig GmbH mit Sitz in Babenhausen ruft aufgrund erhöhter Werte an nitrosierbaren Stoffen das Baby-Greifspielzeug Rehkitz „Lela“ zurück. Das Unternehmen führt damit nach der freiwilligen Rücknahme des Produktes aus dem Handel nun auch einen freiwilligen Rückruf der weiteren, sich in Besitz der Kunden befindenden Produkte durch. Besorgte Eltern können den Artikel – auch ohne Kaufbeleg

ÖKO-TEST Kräutertees – Durstlöscher mit Spritzgiftgeschmack

Kräuter-, Kamillen- und Pfefferminztees sind teilweise erheblich mit Schadstoffen belastet. Zu diesem Ergebnis kommt das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST, das für die aktuelle Novemberausgabe 23 Produkte ins Labor geschickt hat. Mehr als die Hälfte der konventionellen Marken enthielt lebergiftige und krebserregende Substanzen über dem Tagestoleranzwert. Konventionelle Kräutertees haben es ganz schön in sich. In der chemischen Analyse

ÖKO-TEST Plüschtiere: Armutszeugnis für die Hersteller

Das Ergebnis ist ein Armutszeugnis für die Hersteller: Nur acht Produkte sind empfehlenswert. Andere strotzen vor Schadstoffen oder gefährden die Sicherheit der Kinder. Zwei sind sogar nicht verkehrsfähig. Kik hat auf die Testergebnisse mittlerweile mit einer Rückrufaktion reagiert. Kinder lieben ihre Plüschtiere, herzen sie und stecken sie auch mal in den Mund. Deshalb ist es

Greenpeace testet Aldi, Lidl, Rewe und Tchibo – Kinderkleidung enthält gefährliche Chemie

Kinderkleidung und Kinderschuhe von Aldi, Lidl, Rewe und Tchibo enthalten eine breite Palette gefährlicher Chemikalien. Dies ergibt eine neue Greenpeace-Untersuchung von 26 Produkten. In mehr als der Hälfte der Proben fanden unabhängige Labore umwelt- und gesundheitsschädliche Chemikalien oberhalb der Vergleichs- und Vorsorgewerte. Einige dieser Stoffe gelten als krebserregend, schädigen die Fortpflanzung oder die Leber. „Eltern

Textilbündnis lässt Gift in Kleidung zu

Greenpeace tritt dem Textilbündnis von Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) nicht bei. Denn die Standards für eine giftfreie Kleidungsproduktion, die Greenpeace auf Einladung von Minister Müller eingebracht hatte, berücksichtigt das Bündnis nicht. Der Aktionsplan, den Minister Müller heute in Berlin vorstellt, sieht zwar die Zahlung fairer Löhne vor, verbietet aber nicht den Einsatz umwelt- und gesundheitsgefährdender

Rückruf: Verbotene Weichmacher in "Water Shooter" Spielzeug

Die Luxemburger Marktüberwachung warnt vor sogenannten „Water Shooter“ Spielzeugen, nachdem dort Weichmacher des Typs Di-2-ethylhexyl-phthalat (DEHP) nachgewiesen wurden.   Dieser Weichmacher gilt als endokrin wirksam und ist daher als gefährlich für die Gesundheit eingestuft. Gemäß der europäischen REACH-Verordnung (EG) Nr 1907/2008, ist DEHP in Spielzeug und Babyartikeln verboten. Betroffen ist folgender Artikel Artikel: Water Shooterref.

Gesundheitsgefahr: Krebserregender Stoff in Fanartikel Deutschland Fan Schal

Dieser Fussball Fanschal mit Deutschland Aufdruck in den Nationalfarben hat es in sich. Das aromatische Amin 4.4′- diaminodiphenylmethan ist in hoher Konzentration enthalten. Die Substanz darf nicht von Textilien oder Ledererzeugnissen, die längere Zeit mit der menschlichen Haut direkt in Berührung kommen, freigesetzt werden (Anlage 1 der Bedarfsgegenständeverordnung). 4,4′-Diaminodiphenylmethan ist als krebserzeugend eingestuft. Der Stoff wurde

Gesundheitsgefahr: Hohe Chrom VI Werte in Damenschuhen von AMIA

Diese Damenschuhe der Marke AMIA enthalten extrem hohe Werte an Chrom VI. Das meldet das europäische Schnellwarnsystem Rapex in der Wochenmeldung 39-2014. Zusätzlich zu erhöhter Toxizität und krebserregenden Eigenschaften verfügen Chrom VI-Verbindungen auch über ein außerordentlich hohes allergenes Potential.   Gemessen an der Häufigkeit des Auftretens von Sensibilisierungen zählt Chrom (VI) zu den wichtigsten Allergenen. Seine

Gesundheitsgefahr: Erneut Chrom VI in Damenschuhen von Jumex

Diese Damenschuhe der Marke Jumex enthalten Chrom VI über dem zulässigen Grenzwert. Das meldet das europäische Schnellwarnsystem Rapex in der Wochenmeldung 39-2014. Zusätzlich zu erhöhter Toxizität und krebserregenden Eigenschaften verfügen Chrom VI-Verbindungen auch über ein außerordentlich hohes allergenes Potential. Gemessen an der Häufigkeit des Auftretens von Sensibilisierungen zählt Chrom (VI) zu den wichtigsten Allergenen. Seine

Kosmetika etwas weniger hormonell belastet

Seit der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) vor rund einem Jahr die „Tox-Fox-App“ zur Überprüfung von Kosmetika auf hormonell wirksame Chemikalien herausbrachte, sank bei den meisten Herstellern der Anteil belasteter Produkte. Enthielten 2013 noch 30 Prozent der Kosmetika diese Chemikalien, sind es derzeit noch 27 Prozent. Ausreißer sind die Firmen Procter & Gamble