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Schadstoffe

App "Giftfrei einkaufen" – Kinder schützen, Schadstoffe vermeiden!

Die neu erweiterte App „Giftfrei einkaufen“, herausgegeben von WECF, Women in Europe for a Common Future, unterstützt Verbraucher(innen) ab sofort auch beim Kauf möglichst schadstofffreier Bekleidung und Textilien. Damit stellt die App neben Kosmetikartikel, Reinigungsmittel, Renovierungsbedarf, Spielsachen und Babypflege nun für eine weitere Produktgruppe wertvolle Tipps zum möglichst schadstofffreien Einkauf bereit. Kostenloser Download ab sofort

Aluminium in Brezeln: Rheinland-pfälzisches Laugengebäck nicht belastet

Die Nachricht verunsicherte Verbraucher: Untersuchungen der bayerischen Lebensmittelüberwachung hatten gezeigt, dass jede fünfte Brezel zu viel Aluminium enthält. Das Leichtmetall steht im Verdacht, gesundheitsschädliche Wirkungen zu haben. Nach landesweiten Kontrollen der Lebensmittelüberwachungsbehörden kann jetzt Entwarnung geben werden: Weil die Brezeln hierzulande anders hergestellt werden als in Bayern, kommen sie mit Aluminium gar nicht erst in

ÖKO-TEST Spielbälle für Kinder

Textilbälle sind deutlich besser als ihre Pendants aus Kunststoff. Zu diesem Ergebnis kommt das ÖKOTEST-Magazin in einem aktuellen Test. Das Labor fand in den Plastikspielbällen unter anderem erhebliche Mengen an Phthalaten, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) und zinnorganische Verbindungen. Als Abstiegskandidat zeigte sich der Ball von Bayern München, der die Sicherheitsprüfung nicht bestanden hat. Wenn Kinder

Bisphenol A : Tolerierbare Aufnahme drastisch reduziert

(aid) – Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) unterstützt die Einschätzung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zu Bisphenol A (BPA). Diese hatte im Januar 2015 ein neues Gutachten zur Bewertung der gesundheitlichen Risiken in Lebensmitteln und aus anderen Expositionsquellen veröffentlicht. BPA stelle bei der derzeitigen Verbraucherexposition für keine Altersgruppe ein Gesundheitsrisiko dar, so die EFSA.

Rückruf: Verbotener Weichmacher in 2er Puppenset

In diesem 2er Puppenset steckt der verbotene Weichmacher DEHP in hoher Konzentration. Das meldet das europäische Schnellwarnsystem Rapex in der Wochenmeldung 5/2015. Gemäß der REACH-Verordnung sind die Weichmacher (sogenannte Phthalate) DEHP, DBP und BBP in allen Spielzeugen und Babyartikeln verboten. Vorhandene Puppen sollten entsorgt, bzw. dem Handel zurückgebracht werden! Rückrufe Spielzeug >  |  Alles zu

ÖKO-TEST Fingermalfarben – Zwei sind nicht verkehrsfähig

Das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST hat in der aktuellen Februar-Ausgabe Fingerfarben getestet und kann nur drei der 16 untersuchten Produkte empfehlen. Der Grund dafür ist unter anderem, dass Hersteller ihre Farben mit allergisierenden oder krebsverdächtigen Stoffen haltbar machen. Zwei Sets sind nicht verkehrsfähig. Fingerfarben sind aufgrund des intensiven Hautkontakts anfällig für Schmutz und Keime. Produzenten versetzen sie

Kinderwagen im Test: Von 14 Kinderwagen ist nur einer „gut“

Bei einem Test von 14 Kombi-Kinderwagen, die sich vom Säugling bis zu Kindern bis dreieinhalb Jahren eignen, schneidet nur ein einziger mit „Gut“ ab. Zwei sind sogar „mangelhaft“, darunter ein Modell für 1.350 Euro. Hauptkritikpunkte der Tester: Die Kinderwagen sind häufig zu schmal oder zu kurz und engen deshalb die Babys ein oder sie enthalten

Gesundheitsgefahr: Verbotene Weichmacher in Loom Set "Folie"

In den kleinen Charms (Anhängern) in Sternform dieses Loom-Sets stecken verbotene Weichmacher. Wir empfehlen die Rückgabe oder die Restmülltonne Bestimmte Weichmacher auf Basis von Phthalaten können Unfruchtbarkeit bei Männern verursachen, da sie in ihrer Wirkung bestimmten Hormonen ähnlich sind. Sie beeinflussen die Testosteron-gesteuerten Entwicklungsstufen. Außerdem stehen sie in Verdacht, Diabetes zu verursachen. Phthalatweichmacher wurden von der Europäischen Union

Gesundheitsgefahr: Nickel und krebserzeugender Stoff in Tätowierfarbe der Marke "Eternal Ink

In dieser Tätowierfarbe „Light Red“ der Marke „Eternal Ink“ finden sich stark erhöhte Konzentrationen von Nickel. Dadurch, dass bei einer Tätowierung der Farbstoff direkten Kontakt zur Haut hat, ist das Allergene Potential sehr hoch. Außerdem wurde das aromatische Amin 4-Methyl-m-phenylendiamin in hoher Konzentration gefunden.  Es gilt als krebserzeugend, ist möglicherweise fruchtschädigend und möglicherweise erbgutverändernd. Importeur ist