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Schadstoffe

Neue Greenpeace-Studie: Pestizide gefährden Landwirte und Verbraucher

Der starke Einsatz von Pestiziden in der industriellen Landwirtschaft schädigt die Gesundheit: Am stärksten betroffen sind Landwirte, deren Familien sowie Bewohner ländlicher Räume. Zu diesem Ergebnis kommt die heute veröffentlichte Greenpeace-Studie „Pestizide und unsere Gesundheit – die Sorge wächst“. Gefährdet sind jedoch auch Konsumenten und insbesondere Kleinkinder sowie Ungeborene. Verzicht auf chemisch-synthetische Pestizide nötig „Diejenigen,

Chemiecocktail in Lebensmitteln – APP "Essen ohne Chemie" schafft Durchblick

Tagtäglich laufen Meldungen über das europäische Schnellwarnsystem RASFF (Rapid Alert System for Food and Feed) von denen Verbraucher nie etwas erfahren. Ob Quecksilber in Fisch oder Pestizide in Obst und Gemüse, der Chemiecocktail ist groß. Viele der enthaltenen Stoffe sind noch nicht einmal reguliert. Mit der APP „Essen ohne Chemie“ (für Android & iOS) kann jeder

Eltern achten beim Kauf von Kleidung vor allem auf gefährliche Chemikalien

Greenpeace-Umfrage beleuchtet Modekonsum von Eltern – Mode: Eltern sind „Grüne“ Vorreiter Hamburg, 8. 5. 2015 – Eltern achten beim Kauf von Kleidung vor allem auf gefährliche Chemikalien und lassen sich von Marke oder Preis wenig lenken. Zwar kauft die Mehrheit der Eltern Kleidung noch neu und konventionell im Internet oder in Ladenketten. Aber über 80 Prozent

Gesundheitsgefahr: Rapex meldet Chrom VI in Lammfell Einlegesohlen "Alaska" von Deichmann

In diesen Lammfell Einlegesohlen „Alaska“ von Deichmann steckt Chrom VI in hoher Konzentration. Die betroffenen Einlegesohlen stammen aus China Zusätzlich zu erhöhter Toxizität und krebserregenden Eigenschaften verfügen Chrom VI-Verbindungen auch über ein hohes allergenes Potential. Gemessen an der Häufigkeit des Auftretens von Sensibilisierungen zählt Chrom (VI) zu den wichtigsten Allergenen. Seine Allergie auslösende Wirkung bei

Verbraucherschutzminister Remmel (NRW): Bisphenol A ist eine unsichtbare, krankmachende Gefahr im Alltag

NRW fordert auf Verbraucherschutzministerkonferenz Verbot von hormonähnlichem Stoff in Lebensmittelkontaktmaterialien Nordrhein-Westfalen fordert die Bundesregierung auf, Bisphenol A (BPA) für die Herstellung von Materialien, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen, zu verbieten. Das soll nicht nur für Verpackungsmaterialien von Lebensmitteln gelten, sondern auch für Trinkbecher und Brotdosen aus Plastik. Auf der Verbraucherschutzministerkonferenz in Osnabrück in dieser

Rückruf: Verbotene Weichmacher – Luxemburger Behörde warnt vor Puppen

Da viele Verbraucher die in Grenznähe leben, auch dort einkaufen, bitten wir um Beachtung! In nachfolgend aufgeführten Puppenset’s stecken verbotene Weichmacher oberhalb der zulässigen Grenzwerte. Das meldet die zuständige Behörde in Luxemburg l’ILNAS (Institut luxembourgeois de la normalisation, de l’accréditation, de la sécurité et qualité des produits et services)  und warnt vor weiterem Gebrauch Die betroffenen Puppen wurden in

Gefährliche Abgase bei Gartengeräten

Deutsche Umwelthilfe misst erneut erhöhte Schadstoffwerte bei Motorkettensägen und Freischneidern – Länder trotz Gesundheitsgefährdung weitgehend untätig Mobile, handgeführte Maschinen überschreiten nach wie vor die in Europa geltenden Grenzwerte für Schadstoffemissionen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung von Motorkettensägen und Freischneidern, die der TÜV NORD im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe (DUH) im Dezember 2014 durchgeführt hat.

ÖKO-TEST Buggys – Reisebegleiter mit Schadstoffproblem

In der aktuellen Mai-Ausgabe hat das ÖKO-TEST-Magazin Buggys getestet. Die gute Nachricht ist, dass sich diese im Praxistest als überwiegend stabil und sicher gezeigt haben. Die schlechte Nachricht ist, dass sie voller Schadstoffe stecken. Ein Billigmodell im Test ist sogar nicht verkehrsfähig. ÖKO-TEST kritisiert, dass in den Buggys vor allem die Griffe und Fußstützen extrem

Gesundheitsgefahr: Hohe Chrom VI Werte in Lederhandschuhen von "Prince Leather"

Die beigefarbigen Lederhandschuhe der Marke „Prince Leather“ sind hoch mit Chrom VI belastet. Dies meldet das europäische Schnellwarnsystem Rapex in Wochenmeldung 16.  Zusätzlich zu erhöhter Toxizität und krebserregenden Eigenschaften verfügen Chrom VI-Verbindungen auch über ein hohes allergenes Potential. Gemessen an der Häufigkeit des Auftretens von Sensibilisierungen zählt Chrom (VI) zu den wichtigsten Allergenen. Seine Allergie auslösende Wirkung

Gefährliche Schadstoffe in Kinderprodukten – und wie Sie diese vermeiden können

Der neue Strampelanzug riecht beißend nach Chemie und aus der Spielzeugpuppe zieht ein stechender Geruch in die Nase. Hier können Eltern unschwer erahnen, dass in den Produkten Schadstoffe stecken. In vielen Fällen kann man die schädlichen Chemikalien jedoch nicht am Geruch oder dem Aussehen ausmachen. Auch Etiketten geben meist wenig Auskunft. Oft ist Verbrauchern daher