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Schadstoffe

ÖKO-TEST Kinderregenjacken – Ein Fall für den Sondermüll

 Kinderregenjacken enthalten große Mengen von krebsverdächtigen polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) und eine Vielzahl an weiteren gesundheitsgefährdenden Schadstoffen. Darauf weist das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST hin. Dieses hat 13 Produkte im Labor untersuchen lassen, um herauszufinden, wie stark diese mit problematischen Inhaltsstoffen belastet sind und ob das Material einem kräftigen Regenschauer gewachsen ist. Die Untersuchungsergebnisse sind katastrophal:

Rückruf: Schwarze Ledergeldbörse

In dieser schwarzen Ledergeldbörse steckt nicht nur ihr Geld sondern auch verbotene Azofarbstoffe. Leider wissen wir nicht, wo dieses Produkt verkauft wurde. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung. Rapex Wochenmeldung vom 29.10.2010 Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995- 2010 Weitere Informationen   Rapex Nummer: 26 1584/10 Kategorie: Bekleidung, Textilien und Modeartikel Produkt: Geldbörse

Verbotene Weichmacher in Faschingsmaske Clowngesicht

Verbotene Weichmacher finden sich in der Faschingsmaske Clowngesicht. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung. Rapex Wochenmeldung vom 29.10.2010 Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995- 2010 Weitere Informationen   Rapex Nummer: 25 1583/10 Kategorie: Spielzeug Produkt: Karneval Maske – Lidex Beschreibung: Karnevals Maske in Form eines Clowngesichts, in Klarsichtfolie verpackt Meldendes Land: Deutschland Herkunftsland:

Spielzeugsicherheit: Skandal im Kinderzimmer

Einen Krisengipfel zur Spielzeugsicherheit fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) als Reaktion auf die jüngste Untersuchung der Stiftung Warentest. Mehr als 80 Prozent der getesteten Spielzeuge waren mit Schadstoffen belastet. Zehn Prozent der Produkte hätten niemals in Verkehr gebracht werden dürfen, weil sie Kinder einer direkten Gefahr aussetzen. „Das ist der BSE-Skandal im Kinderzimmer. Bund und

Bundesregierung betreibt Verzögerungstaktik bei der Bekämpfung von Schadstoffen in Spielzeug

Düsseldorf, 25.10.2010 – NRW-Verbraucherschutzminister Johannes Remmel (Bündnis 90/Die Grünen) spricht sich für einen nationalen Alleingang bei der Bekämpfung von Schadstoffen in Kinderspielzeug aus und wirft der Bundesregierung Verzögerungstaktik vor. „Es kann nicht angehen, dass Spielzeug  in Deutschland verkauft werde, das eine höhere Konzentration an gefährlichen Weichmachern enthalte als Autoreifen“, sagte Remmel. Die Bundesregierung und Verbraucherschutzministerin

Sicherheit von Spielzeug

Ob Holzeisenbahn, Puppe, Plüschtier oder Traktor: Mehr als 80 Prozent der geprüften Spielzeuge ist mit gesundheitsgefährdenden Schadstoffen belastet. Zwei Drittel sogar stark bis sehr stark. Schlimmer noch: 5 von 50 Spielzeugen setzen die Kinder beim Spielen einer direkten Gefahr aus, weil sich bei ihnen Einzelteile lösen können, die Kinder leicht verschlucken. Zu diesem Ergebnis kommt

Rückruf: Aufblasbares Krokodil von Sun Games

Durch die enthaltenen Weichmacher wird aus dem aufblasbaren Spielkrokodil eine chemische Keule. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung. Rapex Wochenmeldung vom 15.10.2010 Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995- 2010 Weitere Informationen   Rapex Nummer: 8 – 1524/10 Kategorie: Spielzeug Produkt: Aufblasbares Spielzeug – Krokodil-Surfer Beschreibung: Aufblasbares Spielzeug in Form eines Krokodils, Größe 157

Rückruf: Aufblasbarer rosafarbener Plüschhocker "Princess"

Durch die enthaltenen Weichmacher wird aus dem aufblasbaren Plüschhocker eine chemische Keule. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung. Rapex Wochenmeldung vom 15.10.2010 Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995- 2010 Weitere Informationen   Rapex Nummer: 16 – 1532/10 Kategorie: Sonstige Produkt: Aufblasbarer Plüsch-Sitz – Princess Beschreibung: Aufblasbarer Sitzhocker mit rosa Plüsch-Bezug mit dem Wort „Princess“

Gefährliche Beilagen – Kosmetikbeilagen in Zeitschriften

2009 wurden am CVUA Karlsruhe insgesamt 46 kosmetische Mittel dieser Art überprüft. Es handelte sich dabei um Lippenstifte, Lipgloss, Nagellacke, Body-Puder, Glitter, Kajalstifte und Mascara. Die Produkte wurden vorwiegend in China hergestellt und kommen in der jeweiligen Aufmachung nur während eines kurzen Zeitraumes – solange die Zeitschrift verkauft wird – auf den Markt. Aufgrund der

Schadstoffe: Aldi Nord nimmt Gummistiefel für Kinder zurück

(ck) – Wie der Lebensmittel-Discounter in einer in den Filialen aushängenden Kundeninformation mitteilt, werden die seit dem 16.09.2010 verkauften Gummistiefel für Kinder aufgrund von Schadstoffen zurückgenommen. Kunden können die Gummistiefel in jeder Aldi-Nord Filiale zurückbringen und erhalten den Kaufpreis erstattet. Die Stiftung Warentest hatte die Gummistiefel am 17.09.2010 per Schnelltest untersuchen lassen. test.de schrieb hierzu: