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Schadstoffe

Women in Europe for a Common Future (WECF) warnt mit einem Viralvideo vor giftigem Spielzeug

Nutcracker engagiert sich für ein „giftfreies Weihnachten“ – Women in Europe for a Common Future (WECF) warnt mit einem Viralvideo vor giftigem Spielzeug – www.safe-toys.eu   Der Zeitpunkt ist gut gewählt. Pünktlich zum Nikolaustag veröffentlicht WECF ein Video (www.wecf.eu/english/chemicals-health/topics/toys.php), in dem auf drastische Weise vor giftigen Inhaltsstoffen in Spielzeug gewarnt wird. Anhand einer Spielzeugpuppe zeigt

Sigikid teilt mit: Rückruf der Melamin-Tasse Schnuggi, Charge B200149

Wie Sie wissen, haben bei der Entwicklung und Herstellung unserer Produkte höchste Qualität und die 100%-tige Einhaltung der gesetzlichen Normen für Kleinkindspielzeug absolute Priorität für uns. Aus diesem Grunde werden unsere Produkte auch von der LGA Nürnberg bzw. dem TÜV SÜD, München, regelmäßig gestestet. Außerdem durchlaufen unsere Produkte im Rahmen der Herstellung diverse Qualitätssicherungs- und

Ökobarometer 2010: Verbraucher kennen die Vorteile von Bio-Produkten

(aid) – Immer mehr Verbraucher sind sich bewusst, welche Vorteile Bio-Lebensmittel für den Tier- und Umweltschutz und die eigene Gesundheit haben. So lautet das Fazit des aktuellen Ökobarometers, das im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) erstellt wurde. Für die Studie wurden im November 2010 rund 1000 Bürger ab 14 Jahren befragt.

EU-Spielzeugrichtlinie: Höhere Sicherheitsstandards für Kinderspielzeug erforderlich

Ob verbotene Azofarbstoffe, Weichmacher oder eine überhöhte Schwermetallabgabe – immer wieder wurden in den letzten Jahren bei Spielzeug stoffliche Mängel beanstandet, die für Kinder das Risiko gesundheitlicher Schäden bergen. Damit höhere Sicherheitsstandards für Kinderspielzeug gelten, macht sich das Land Rheinland-Pfalz im Bundesrat aktiv für eine Anpassung der EU-Spielzeugrichtlinie stark. Am Freitag wird der Bundesrat über

Bleigefahr durch Kinderschmuck – EU will nicht handeln

Trotz dringender Warnungen von Experten sieht die Europäische Union bei der Bleigefährdung in Kinderschmuck keinen Handlungsbedarf. In der neuen EU-Spielzeugrichtlinie, die ab Mitte nächsten Jahres in Deutschland angewendet werden muss, ist Kinderschmuck ausdrücklich ausgenommen. Und das obwohl Untersuchungsämter und Toxikologen vor hohen Bleikonzentrationen in Kinderschmuck warnen. Das berichtet das ARD-Magazin MONITOR am 9.12.2010. Das Schwermetall

Haarglättungsmittel mit Formaldehyd sind gesundheitsschädlich

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin rät vom Gebrauch von Haarglättungsmitteln ab, die Formaldehyd in teilweise hohen Konzentrationen enthalten. Aufgefallen waren den Überwachungsbehörden von Baden-Württemberg solche Mittel, die freies Formaldehyd in Konzentrationen von 1,7 bis 1,8 Prozent enthielten. „Solche Konzentrationen können die Gesundheit schädigen“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. Formaldehyd wirkt stark

Verbraucherzentrale fordert Aussetzung des Glühbirnen-Verbots

Die EU muss das Glühbirnen-Verbot aussetzen. Das fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) als Reaktion auf Tests des Umweltbundesamtes (UBA) mit zerbrochenen Energiesparlampen. Diese hatten ergeben, dass die Quecksilberwerte bis zu fünf Stunden lang zwanzig Mal höher sind als zulässig. „Der Staat hat bei der Produktsicherheit offenbar geschlafen. Gab es vor dem Glühbirnen-Verbot keine Tests?“, fragt

Quecksilber aus zerbrochenen Energiesparlampen

Energiesparlampen – Fachleute sprechen von Kompaktleuchtstofflampen – sind gut für das Klima, enthalten aber geringe Mengen an Quecksilber. Geht eine Lampe zu Bruch, kann das giftige Schwermetall in die Innenraumluft gelangen. Eine erste orientierende Stichprobe des Umweltbundesamtes (UBA) mit zwei Lampen zeigt nun: Unmittelbar nach dem Bruch kann die Quecksilber-Belastung um das 20-fache über dem

Asbest: Gefahren bei der Bearbeitung von Speckstein

In vielen Schulen und Kindergärten wird noch heute Speckstein von Kindern künstlerisch bearbeitet. Da der Stein sehr weich ist, lässt er sich gut formen und bearbeiten und wird daher auch oft in der Kunsttherapie eingesetzt. In Speckstein können Asbestfasern enthalten sein. Im Allgemeinen sind Talklagerstätten karbonatischer Herkunft asbestfrei. Serpentinitische Lagerstätten könnten Asbest beinhalten, diese werden

Null-Toleranz bei Schadstoffen im Spielzeug

Düsseldorf, 30.11.2010 – Nordrhein-Westfalens Verbraucherschutzminister Johannes Remmel fordert von der Bundesregierung und der EU-Kommission größere Anstrengungen im Kampf gegen Schadstoffe im Spielzeug. „Es muss endlich was passieren: In Deutschland wird weiterhin Spielzeug verkauft, das eine höhere Konzentration an schädlichen Stoffen hat als Autoreifen“, sagte Remmel. Die Regelungen für Kleinkinder dürften nicht hinter vergleichbaren Regelungen wie