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Schadstoffe

ÖKO-TEST Schülerschreibtische – Hersteller brauchen Nachhilfestunden

Kinder und Jugendliche leiden zunehmend unter Rückenschmerzen. Die Ursachen liegen im Bewegungsmangel und in einer schlechten Sitzhaltung. Umso wichtiger ist, dass die Schreibtische, an denen die Kids ihre Schreibarbeiten erledigen, ergonomisch sind. Ob das der Fall ist, wollte ÖKO-TEST wissen und schickte neun gängige Modelle ins Labor. Es zeigt sich, dass hier einige Hersteller ihre

Augen auf beim Spielzeugkauf – Vorsicht vor Schadstoffen in Kinderspielzeug

24.01.11 (ams). Vertrauen ist gut, Kontrolle besser: Das gilt zumindest für Kinderspielzeug. „Prüfen Sie Spielsachen vor dem Kauf genau und scheuen Sie sich nicht, daran zu riechen“, empfiehlt Dr. Eike Eymers, Ärztin im AOK-Bundesverband. Verströmen Spielsachen einen auffälligen Geruch, besteht die Gefahr, dass sie Schadstoffe ausdünsten. Ob eine Puppe, ein Teddy oder Bauklötze unbedenklich sind

Dioxin-Skandal: Liste mit Stempelnummern belasteter Eier aktualisiert

Aufgrund neuer Erkentnisse der Überwachungsbehörden aus Niedersachsen sind die Stempelnummern von Eiern mit Höchstmengenüberschreitungen bei Dioxinen aktualisiert worden. Die aktuelle Liste lautet: 2-DE-0350384 2-DE-0330411 2-DE-0330412 1-DE-0331311 1-DE-0331313 1-DE-0508762 (Mindesthaltbarkeitsdatum spätestens bis 28.01.2011) 2-DE-0508761 (Mindesthaltbarkeitsdatum spätestens bis 28.01.2011) Das Info-Telefon des rheinland-pfälzischen Verbraucherschutzministeriums ist weiterhin erreichbar unter 06131 / 16-5533 (Montag – Samstag von 9 bis

Verbotene Weichmacher in Beach-Ball Set von BMFO

Bei diesem Beach-Ball Set von BMFO sind für Spielzeug verbotene Weichmacher enthalten. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung. Sie wissen, wo dieses Produkt verkauft wurde? recall@cleankids.de    Rapex Wochenmeldung vom 21.01.2011   Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995- 2011     Weitere Informationen       Rapex Nummer: 1 0027/11 Kategorie: Spielzeug Produkt:

Schadstoffe in Textilien: Am besten der Nase vertrauen

Etwa 75.000 Tonnen chemische Hilfsmittel setzt die Textilindustrie allein in Deutschland jährlich ein – besonders für Allergiker und Menschen mit empfindlicher Haut ein Gesundheitsrisiko. Kommen chemische Farbstoffe oder Konservierungsmittel mit der Haut in Kontakt, drohen gesundheitliche Schäden wie heftige Hautausschläge. Wer auf Nummer Sicher gehen will, sollte zunächst seiner Nase vertrauen: Verströmen die Textilien einen

Dioxin-Skandal: Aigner-Vorschläge schützen Bauern und Verbraucher nicht wirksam

Berlin: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat von Agrarministerin Ilse Aigner ein schnelleres und härteres Durchgreifen gegen die Futtermittelindustrie gefordert. Die heute veröffentlichten Vorschläge der Ministerin zur Vermeidung künftiger Lebensmittelskandale reichten nicht aus. Für Verbraucher und Bauern werde es erst mehr Sicherheit vor Futtermittelpanschereien geben, wenn ein Haftungsfonds eingerichtet werde, in den

Dioxin – Die wichtigsten Fragen und Antworten

Wie gefährlich ist Dioxin? Wie gelangt es in Lebensmittel und was passiert, wenn ich über einen längeren Zeitraum dioxinbelastete Eier gegessen habe? Auf diese und andere Fragen, die sich Verbraucher am häufigsten im Zusammenhang mit der Dioxinbelastung von Lebensmitteln stellen, hat die Stiftung Warentest in ihrem Onlineportal test.de Antworten zusammengestellt. Wie bedenklich die jetzt gefundenen

Dioxine: Essen Sie vielseitig!: Neue Forschungsergebnisse zur Aufnahme von Umweltkontaminanten

(aid) – Dioxine sind langlebig und reichern sich am Ende der Nahrungskette an, vor allem in den Fettanteilen tierischer Lebensmittel. Pflanzliche Lebensmittel enthalten im Allgemeinen deutlich weniger Dioxine und tragen deshalb lediglich zu rund einem Viertel der durchschnittlichen Belastung eines Menschen bei. Das Bundesinstitut für Risikobewertung weist in dem gerade vorgelegten Abschlussbericht des Forschungsprojektes „Lebensmittelbedingte

Dioxin-Skandal: 150 Eier im Kreis Alzey-Worms sicher gestellt

Lebensmittelkontrolleure haben am 10. Januar im Kreis Alzey-Worms weitere 150 Eier sicher gestellt, die ursprünglich aus einem der von den dioxinhaltigen Futtermitteln belieferten Betriebe in Nordrhein-Westfalen stammen. Die Eier tragen die Stempelnummer 3-DE-0514411, sind braun und haben ein Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) bis spätestens 20.01.2011. Diese Eier wurden am 20. und 27. Dezember von einem Betrieb im

Dioxin-Skandal: Gift im Tierfutter stammt aus Pestizidrückständen

Nach Informationen der Verbraucherorganisation foodwatch sind Rückstände von Pflanzenschutzmitteln die Quelle für die hohe Dioxinbelastung von Futtermitteln. Das ergibt sich nach Einschätzung von Experten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aus dem so genannten Kongenerenmuster einer Futterfett-Probe aus der zu Harles & Jentzsch gehörenden Spedition Lübbe. Diese Häufigkeitsanalyse verschiedener Dioxin- und Furanverbindungen in der Probe, die