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Schadstoffe

Kinder, die Zigarettenqualm ausgesetzt sind, bekommen häufiger Bluthochdruck

Noch ein Grund, auf Zigaretten zu verzichten: Kinder, die den Rauch einatmen müssen, leiden deutlich häufiger unter Bluthochdruck, berichtet das Apothekenmagazin „BABY und Familie“.  Bei einer Studie von Heidelberger Medizinern mit 4200 Kindern im Vorschulalter zeigte sich, dass Kinder, deren Eltern zu Hause rauchten, ein um 21 Prozent höheres Hochdruck-Risiko haben. Experten sehen Anzeichen dafür,

Cadmium: EU-Behörde warnt vor „braunem Krabbenfleisch“

(ck) – Die Generaldirektion Gesundheit und Verbraucher der EU weist in einem Vermerk auf den hohen Cadmiumgehalt von Krabben und krabbenartigen Krebstieren hin. Besonders der Hauptkörper (Cephalothorax) der landläufig als „braunes Krabbenfleisch“ bezeichnet wird das Schwermetall angereichert. Anders als für das „weisse Fleisch“ der Beine und Scheren, für welches in der EU ein Höchstgehalt gilt

Kakaobutterfettsäure mit Dioxin belastet

Eine Kakaobutterfettsäure, die ein hessischer Futterölhersteller selbst bezogen und zur Herstellung eines Futteröls verwendet hat, ist mit Dioxin verunreinigt. Hessens Verbraucherschutzministerin Lucia Puttrich hat heute die Ergebnisse der Proben bekannt gegeben, die bei dem hessischen Futterölhersteller genommen wurden. Danach sind vier von fünf verwendeten Komponenten nicht zu beanstanden. Die Untersuchung der Ausgangskomponente „Kakaobutterfettsäure“ ergab einen

Rückruf: Badreiniger „Super Bathroom Cleaner“

Dieser Badreiniger enthält Nonylphenolethoxylat. Ihre häufigste Verwendung finden sie in Reinigungsmitteln. Aufgrund der Gefahren hat die Industrie in einer freiwilligen Selbstverpflichtung 1986 zugesichert, diese Substanz innerhalb der EU nicht mehr in Wasch- und Reinigungsmitteln für den Privatgebrauch zu verwenden. Im Jahre 1992 wurde der Verzicht auf industrielle Reinigungsmittel erweitert. Im Jahr 2003 wurde die Verwendung

Zum Davonlaufen: ÖKO-TEST Krabbel- und Lauflernschuhe

Giftige Schadstoffe, die die gesetzlichen Grenzwerte überschreiten, schwach haftende Sohlen und falsche Größenangaben – das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST hat 19 Schuhe für Babys und Kleinkinder gründlich auf Inhaltsstoffe und Gebrauchseignung untersuchen lassen und große Mängel entdeckt. Mindestens zwei Produkte hätten überhaupt nicht in den Verkaufsregalen liegen dürfen. So enthält der C&A Baby Club Lederslipper den

NRW: Jeder vierte überprüfte Karnevalsartikel ist unsicher oder gesundheitsgefährdend

Etwa jeder vierte überprüfte Karnevalsartikel musste in Nordrhein-Westfalen als unsicher oder gesundheitsgefährdend aus dem Verkehr gezogen werden. Das ist das Ergebnis einer Überprüfung durch die Bezirksregierung Köln und die Geräteuntersuchungsstelle des Landesinstituts für Gesundheit und Arbeit (LIGA), die im Auftrag des nordrhein-westfälischen Arbeitsministers Guntram Schneider durchgeführt worden ist. Im Rahmen ihrer Zuständigkeit für die Produktsicherheit

Schuhkauf: Eine Daumenbreite für genügend Zehenfreiheit

Vier Paar Schuhe kauft jeder Deutsche im Schnitt pro Jahr – dies hat das Deutsche Schuhinstitut in Offenbach ermittelt. Frauen zeigen sich dabei mit sechs Paar deutlich kauffreudiger als Männer, die sich durchschnittlich nur zwei Paar leisten. Doch egal wie viele Schuhe man kauft, Verarbeitung und Passform müssen stimmen. „Ein Schuh sollte gut verarbeitet sein

Verkaufsverbot: Aufblasbare Spielzeuggitarre mit Weichmachern

Bei diesen aufblasbaren Spielzeuggitarren sind verbotene Weichmacher im Einsatz. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung. Sie wissen, wo dieses Produkt verkauft wurde? recall@cleankids.de Rapex Wochenmeldung vom 18.02.2011 Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995- 2011 Weitere Informationen Rapex Nummer: 24 0149/11 Kategorie: Spielzeug Produkt: Aufblasbare Gitarre Beschreibung: Aufblasbare Gitarre mit CE-Zeichen. Nicht geeignet für

Verkaufsverbot: Jonglierbälle von Funny-Toys

Das Set mit 3 Jonglierbällen von Funny Toys  enthält verbotene Weichmacher. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung. Sie wissen, wo dieses Produkt verkauft wurde? recall@cleankids.de    Rapex Wochenmeldung vom 18.02.2011   Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995- 2011     Weitere Informationen       Rapex Nummer: 26 0151/11 Kategorie: Spielzeug Produkt: Jonglierbälle

Möbel: Zertifizierte Produkte bieten Verbrauchersicherheit

Eine gemütliche Wohnung ist den Deutschen wichtig: Nach Angaben des Verbands der deutschen Möbelindustrie (VDM) gaben sie im Spitzenjahr 2008 pro Haushalt im Schnitt jeweils 680 Euro aus. Möbel sollen nicht nur schön sein, sondern auch eine hohe Produktqualität aufweisen. Anspruchsvolle Verbraucher achten deshalb auf das GS-Zeichen, wie es TÜV Rheinland vergibt. „Das GS-Zeichen garantiert,