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Schadstoffe

Weniger Pflanzenschutzmittel in Lebensmitteln: Grenzwerte nur selten überschritten

(aid) – Immer weniger Nahrungsmittel überschreiten die gesetzlich festgelegten Höchstwerte für Rückstände von Pflanzenschutzmitteln. Das ist ein Resultat der Nationalen Berichterstattung zu Pflanzenschutzmittel-Rückständen in Lebensmitteln 2009, die das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) kürzlich veröffentlicht hat. Rund 40 Prozent der knapp 17.000 untersuchten Proben waren sogar rückstandsfrei. Die Höchstwerte wurden in lediglich 1,6 Prozent

RAPEX Schnellwarnsystem meldet mehr gefährliche Produkte in Europa

(ck) – Ganz oben auf der Liste: Spielzeug, Textilien und Kraftfahrzeuge. Die Zahl der RAPEX-Meldungen nimmt seit 2004, dem Jahr der Umsetzung der Richtlinie über die allgemeine Produktsicherheit in innerstaatliches Recht durch die Mitgliedstaaten, stetig zu. Im Jahr 2010 sind Europaweit mehr gefährliche Konsumgüter über das Europäische Schnellwarnsystem RAPEX (Rapid Alert System for Dangerous Non-Food

Kochlöffel und Geschirr aus Melaminharz sind für die Mikrowelle und zum Kochen nicht geeignet

Teller, Schüsseln, Besteck und andere Küchenutensilien aus Melaminharz können beim Erhitzen Melamin und Formaldehyd abgeben. Bei Temperaturen, wie sie auch beim Kochen erreicht werden, können gesundheitlich bedenkliche Mengen der Stoffe in Lebensmittel übergehen. Untersuchungen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) und der Überwachungsbehörden der Bundesländer zeigen, dass die Grenzwerte, die für den Übergang von Melamin und

Gefährlich: Herrenslipper von Artus mit Chrom VI

In diesen Herrenslippern von Artus Daimengte findet sich Chrom VI in der Einlegesohle, also in direktem Kontakt zum Fuss. Zusätzlich zu erhöhter Toxizität und krebserregenden Eigenschaften verfügen Chrom VI-Verbindungen auch über ein hohes allergenes Potential. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Meldung. Sie wissen, wo dieses Produkt verkauft wurde? recall@cleankids.de Rapex Wochenmeldung vom 13.05.2011 Bild(er):

Rückruf: Strandtasche von Hunkemöller

Haben Sie kürzlich die oben abgebildete Strandtasche bei Hunkemöller gekauft? Dies ist eine Strohtasche mit braunen Henkeln. Falls Sie noch das Preisschild oder den Kassenbon haben: Der Artikel hat die Nummer 98805. Während einer Qualitätskontrolle dieses Artikels fanden wir gefährliche Stoffe in den Griffen. Diese Stoffe können bei längerem Hautkontakt zu Gesundheitsschädigungen führen. Als Vorsichtsmaßnahme

Rückruf: Verbotene Azofarbstoffe in Babysoftschuh „Biene“ von KIK

Der in Bönen ansässige Textildiscounter KiK ruft den Artikel Babysoftschuh „Biene“ zurück. Als Grund für den Rückruf nennt das Unternehmen einen „möglicherweise“ enthaltenen Azofarbstoff. Der Import und Vertrieb von Bedarfsgegenständen, die die festgelegten Grenzwerte an Azofarbstoffen überschreiten, ist in der EU verboten. Bereits zum wiederholten Mal ruft das Unternehmen KIK Artikel aus dem Baby/Kind Sortiment wegen

Der Mörder ist immer der Gärtner? – Umweltinstitut München warnt vor Pflanzengift „Roundup unkrautfrei“

München, 20. April – Gartenhandel und Baumärkte werben aktiv für das Pflanzengift „Roundup unkrautfrei“. Doch die Produkte für den Haus- und Kleingartenbereich enthalten denselben Wirkstoff Glyphosat wie das umstrittene Roundup für die landwirtschaftliche Anwendung. Das Umweltinstitut München warnt vor dem Gebrauch. Mit einer groß angelegten TV-Kampagne soll der Absatz des Pflanzengifts „Roundup unkrautfrei“ derzeit gestärkt

Biozid in Schuhen „Drift Cat JR“ (Art.Nr: 30107901) von Puma mit Produktionsdatum bis 2008

Diese Freizeitschuhe von Puma sind mit Dimethylfumarat (DMF) belastet. DMF ist ein Biozid und kann unter anderem starke Hautreizungen auslösen. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Meldung UPDATE 11.04.2011: Das PUMA-Modell, das belastet ist, ist der Drift Cat JR mit der Artikelnummer 30107901 aus der Produktion von 2008. Nach Bekanntgabe des EU-weiten Verbots für DMF