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Schadstoffe

Bisphenol A: EU-Verbot von Säuglingsflaschen seit 1. Juni 2011 in Kraft

Brüssel, 31. Mai 2011 – Säuglingsflaschen, die Bisphenol A (BPA) enthalten, müssen morgen in der gesamten Europäischen Union aus den Regalen der Geschäfte entfernt werden, weil in der EU das Verbot in Kraft tritt, solche Produkte auf den Markt zu bringen oder zu importieren. Dieses Verbot ist in einer EU-Richtlinie (2011/8/EU) vorgesehen, die Ende Januar

Pflanzengift in unseren Nahrungsmitteln – Alarmierende Messungen von Pflanzengiftspuren in Tiernahrung

Berlin – Der NABU fordert Bund und Länder auf, den Pestizid-Wirkstoff Glyphosat einer kritischen Neubewertung zu unterziehen. „Angesichts neuer Erkenntnisse über Glyphosat-Rückstände in Futtermitteln und Tierausscheidungen halten wir systematische Prüfungen entlang der Nahrungskette für dringend erforderlich“, erklärt NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Die Rückstandsanalysen der veterinärmedizinischen Fakultät Leipzig seien alarmierend, ein daraus resultierendes Risiko für die Gesundheit

Buchtipp: Die tägliche Dosis Gift

Was drauf steht – und was drin ist Marmelade, Duschgel, Frischhaltefolie – überall lauern chemische Gefahren. Klaus Oberbeil klärt auf: Welche Substanzen sind besonders gefährlich? Wo »verstecken« sie sich? Wie kann man sich davor schützen? Und welchen Herstellern und Verpackungsangaben überhaupt noch trauen? Ein Buch, das uns die Augen öffnen und unsere Sinne schärfen wird.

Weichmacher: Spielzeuge für chinesischen Markt gefährlicher als Exportware

(ck) – Greenpeace hat hohe Konzentrationen  von Weichmachern, sog. Phthalaten in Spielzeug gefunden, das für den chinesischen Markt bestimmt ist. Neunzehn der 21 positiven Proben enthielten Phthalate mit mehr als 10% des Gesamtgewichts, bei einem getesteten Spielzeug lag der Anteil von Weichmachern gar bei 43% des Gesamtgewichts. Bild: Greenpeace East Asia In China existieren keinerlei

ÖKO-TEST Kinderwagen – Klapprige Luxusschlitten voll übler Substanzen

Junge Eltern, die einen Kinderwagen kaufen, müssen richtig tief ins Portemonnaie greifen. Doch die meisten Modelle sind ihr Geld nicht wert. Einige stecken voller Schadstoffe, andere sind klobig, klapprig oder wenig kindgerecht. Dieses Resümee zieht das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST, das in der aktuellen Juni-Ausgabe Kinderwagen nicht nur auf Schadstoffe durchgecheckt, sondern auch einer umfangreichen Praxisprüfung

Krebserregend: Chrom VI in Kindersandalen von Nelly Kid’s

In diesen Kindersandalen von Nelly Kid’s findet sich Chrom VI in der Sohle, also in direktem Kontakt zum Fuss. Zusätzlich zu erhöhter Toxizität und krebserregenden Eigenschaften verfügen Chrom VI-Verbindungen auch über ein hohes allergenes Potential. Sehr bedenklich in diesem Fall: Es sind Kinderschuhe, die sicherlich auch ohne Socken getragen werden. Lesen Sie mehr in der

Verkaufsstop für Damenschuhe „Bonne forme“ von Deichmann

In diesen Damenschuhen von Deichmann findet sich Chrom VI in der Einlegesohle, also in direktem Kontakt zum Fuss. Zusätzlich zu erhöhter Toxizität und krebserregenden Eigenschaften verfügen Chrom VI-Verbindungen auch über ein hohes allergenes Potential. Sollten Sie in Besitz dieser Schuhe sein, tragen sie diese nicht mehr! Eine Kundeninformation sucht der Verbraucher zumindest auf dem Onlineangebot

Rückruf: Verbotene Azofarbstoffe in Schal Olina

In diesem Schal stecken verbotene Azofarbstoffe. Es wurde Aminoazobenzol in nicht unerheblicher Konzentration nachgewiesen. Der Import und Vertrieb von Bedarfsgegenständen, die die festgelegten Grenzwerte überschreiten, ist in der EU verboten. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Meldung. Sie wissen, wo dieses Produkt verkauft wurde? recall@cleankids.de Rapex Wochenmeldung vom 27.05.2011 Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften,

Vorbildlich – Stadt Essen lässt 47 städtische Betreuungseinrichtungen für Kinder auf Weichmacher untersuchen

(ck) – Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hatte im August vergangenen Jahres unter dem Motto “Zukunft ohne Gift” aufgerufen, Staubproben aus Kitas zur Analyse einzuschicken. Viele Einrichtungen haben sich bundesweit an der Aktion beteiligt – mit teils erschreckenden Ergebnissen. Analysen des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) haben ergeben, dass viele

Verbotene Weichmacher: „Bambini Perlen Fahrzeuge“ von HABA

Verbotene Weichmacher stecken in dem Aufbewahrungsbeutel für die „Bambini Perlen Fahrzeuge“ von HABA.  Bestimmte Weichmacher auf Basis von Phthalaten können Unfruchtbarkeit bei Männern verursachen, da sie in ihrer Wirkung bestimmten Hormonen ähnlich sind. Sie beeinflussen die Testosteron-gesteuerten Entwicklungsstufen. Beim Kauf solcher Produkte sollte unbedingt auf den Hinweis “frei von Weichmachern/Phthalaten” geachtet werden. Nach Angaben des