Stichwörter

Schadstoffe

Freiwilliger Rückruf: Kinder Gummistiefel Motiv Dino schwarz und nachtblau von Ernsting’s Family

Ernsting’s Family hat umgehend reagiert und die Kinder Gummistiefel sofort aus dem Handel genommen, nachdem bei zusätzlichen Kontrollen gesundheitlich bedenkliche Inhaltsstoffe in den Stiefeln festgestellt wurden. Der Rückruf wurde bereits am 10. August über den Ernstings-Newsletter den Kundinnen und Kunden mitgeteilt. Nach Unternehmensangaben waren die Gummistiefel seit 15. März 2011 im Verkauf Marke: Ernsting’s FamilyArtikel:

Jako-O ruft Kinder-Armbanduhr für Anfänger zurück

Ein Test von Kinderarmbanduhren, den das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST in der Augustausgabe veröffentlichte, brachte es ans Tageslicht: Kinderarmbanduhren strotzen vor Schadstoffen. Ein Modell war sogar mit krebserregenden, gesetzlich verbotenen Stoffen gefärbt und hätte gar nicht verkauft werden dürfen. Nun haben zumindest einige der Unternehmen gehandelt und die Modelle aus dem Verkauf genommen. Als „nicht verkehrsfähig“ wurde

ÖKO-TEST Stoppersocken – Noppen unter Krebsverdacht

Wenn Babys und Kleinkinder gerade nicht barfuß laufen können, dann sollten sie Socken mit Antirutschsohle tragen, das empfehlen Ärzte. Doch ÖKO-TEST rät Eltern, genau zu prüfen, welche Produkte sie ihren Lieben über die Füße ziehen. Denn die meisten Produkte stecken voller, teilweise krebsverdächtiger Schadstoffe. Es gibt mittlerweile aber auch sehr gute Modelle ohne bedenkliche Inhaltsstoffe.

Rückruf: Verbotene Azofarbstoffe in Mädchen Rock von Netto OHG

(ck) – Wie die OHG-NETTO-Supermarkt GmbH & Co mit Sitz in Stavenhagen gestern informiert, wird der Marine Girl Rock (Mädchenrock), aus der Werbewoche 25/2011 zurückgerufen. Das Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern führt auf der Behördenseite Azofarbstoffe als Grund für diesen Rückruf an. Das Unternehmen Netto bittet alle Kunden, den Artikel gegen volle Kaufpreiserstattung umgehend

Rückruf: Krebserregende Azofarbstoffe – KiK ruft Kinderwäscheset „Spiderman“ zurück

Der in Bönen ansässige Textildiscounter KiK ruft Kinderunterwäscheset „Spiderman“ zurück. Als Grund für den Rückruf nennt das Unternehmen einen enthaltenen Azofarbstoff. Der Import und Vertrieb von Bedarfsgegenständen, die die festgelegten Grenzwerte an Azofarbstoffen überschreiten, ist in der EU verboten. Azofarbstoffe gelten  als krebserzeugend, erbgutverändernd und möglicherweise fruchtschädigend. Nach Unternehmensangaben können von dem enthaltenen Azofarbstoff deutliche gesundheitliche

Nonylphenol: Schmutzige Wäsche aus Fernost

Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung enthalten die meisten getesteten Textilien Rückstände der giftigen Chemikaliengruppe Nonylphenolethoxylate (NPE). In 52 von 78 Produkten (zwei Drittel) aus Geschäften in 18 Ländern haben unabhängige Labore im Auftrag von Greenpeace NPE nachgewiesen. Vier belastete Artikel der Marken Converse (Nike), Kappa, Puma und Li Ning stammen aus deutschen Läden. Das aus NPE

s.Oliver nimmt Kinderarmbanduhren zurück

Bereits am 28.07.2011 – und damit noch vor erscheinens des Ökotest-Magazins August informiert sOliver über die Rücknahme der Kinderuhren. Eine Untersuchung der Zeitschrift ÖKO-TEST sowie eine Überprüfung seitens s.Oliver hat ergeben, dass die Kinderarmbanduhr mit der Artikelnummer SO-1970-LQ nicht den handelsüblichen Qualitätsstandards entspricht. Lesen Sie: ÖKO-TEST Kinderarmbanduhren: Gift am Kinderhandgelenk Das Unternehmen s.Oliver steht für

Krebserregend: Chrom VI in Etilia Ledersandalen für Damen von Bestseller

Eine Meldung des ICSMS (Information and communication system for pan-european market supervision) vom 15.08.2011 informiert über mögliche Gesundheitsgefahren durch Chrom VI bei Etilia Ledersandalen für Damen von Bestseller. Marke: BestsellerGTIN (EAN): 5700344609260   Nach Angaben des ICSMS besteht ein chemisches Risiko, da das Leder 6 mg/kg enthält. Damit wird der deutsche Grenzwert um das doppelte

Krebserregend: Chrom VI in Lederschuhen für Mädchen von Bisgaard

Eine Meldung des ICSMS (Information and communication system for pan-european market supervision) vom 15.08.2011 informiert über mögliche Gesundheitsgefahren bei silberfarbenen Lederschuhen für Mädchen von Bisgaard. Marke: BisgaardBarcode: 6619400201   Nach Angaben des ICSMS besteht ein chemisches Risiko, da das Leder 33 mg/kg Chrom VI enthält. Damit wird der deutsche Grenzwert um das 10-fache überschritten. Zusätzlich

Giftige Quittung: Viele Kassenbons enthalten Bisphenol A

(ck) – Wie das Greenpeace-Magazin in seiner neuesten Ausgabe berichtet, wurden bei einer von Greenpeace in Auftrag gegebenen Untersuchung die gesundheitsgefährdenden Substanzen BPA (Bisphenol A) und BPS (Bisphenol S) in vielen Kassenbons nachgewiesen. Seit Juni ist der umstrittene Stoff bereits für Babyflaschen innerhalb der EU verboten. Anfang März meldete der Bund für Umwelt und Naturschutz