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Schadstoffe

ÖKO-TEST Kinderschlafanzüge: Dreck im Druck

Auch Markennamen schützen nicht vor Schadstoffen im Kinderpyjama. Bei der aktuellen Untersuchung von ÖKO-TEST fällt die Hälfte der 20 getesteten Kinderschlafanzüge glatt durch. Schuld darin ist meist der Aufdruck. Denn um spröden Kunststoff die Härte zu nehmen, verwenden manche Hersteller gesundheitsschädliche Phthalate und Ersatzweichmacher. Über die Weichmacheröle gelangen wiederum krebsverdächtige polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) in

ÖKO-TEST Beißringe: Biss in Phthalat-Weichmacher

Glaubt man den Herstellern, dann sind Beißringe das Sicherste, was sich ein zahnendes Baby in den Mund stopfen kann. Das stimmt auch für viele Produkte, wie ÖKO-TEST nun in einer aktuellen Untersuchung zeigt. Immerhin erhalten acht der 16 geprüften Produkte vom Frankfurter Verbrauchermagazin das Testurteil „sehr gut“. Doch leider gibt es auch Beißringe, die voller

Gefährlicher Mix: Schadstoffe in Tonern und Emissionen aus Laserdruckern

Laserdrucker belasten die Atemluft von Millionen Menschen mit einem ungefilterten Mix aus Schadstoffen, Feinstäuben und Partikeln. Die Belastungen sind extrem unterschiedlich. Die Nutzer erhalten hierüber keine Information, denn es gibt nur wenige verfügbare Analysen über Schadstoffe in Tonern und Emissionen von Laserdruckern und Kopiergeräten. Gefahren schon für die Kleinsten Laserdrucker, Laserfax- und -kopiergeräte sind heutzutage

ÖKO-TEST-Magazin November 2011 – Im Test Kinderschlafanzüge uvm.

Kinderschlafanzüge – Auch Markennamen schützen nicht vor Schadstoffen im Kinderpyjama. Im Test fällt die Hälfte der Kinderschlafanzüge glatt durch, auch Produkte, die aus kontrolliert biologisch angebauter Baumwolle gefertigt sind. Schuld darin ist der Druck. Denn in diesem sind Schadstoffe wie polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) und Phthalate zu finden Aus dem Inhalt: Test: Orangensäfte ÖKO-TEST ist

Spielzeug: Augen auf beim Kauf

Die Zahl der in der Europäischen Union vom Markt genommenen gefährlichen Verbraucherprodukte ist 2010 um 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf über 2.200 gestiegen. Dies geht aus dem Bericht der Europäischen Kommission über das Schnellwarnsystem für gefährliche Produkte (RAPEX) hervor. Seit Jahren gehören Spielzeuge zu den Produkten, die besonders häufig als gefährlich auffallen. 2010 warnte

ADAC Kindersitztest: Zwei Sitze durchgefallen und viele Schadstoffe

Der Besafe iZi Go schneidet mit der Gesamtnote 1,8 als bester Sitz ab. Im aktuellen Kindersitztest hat der ADAC zusammen mit der Stiftung Warentest acht Produkte untersucht. Sechs Sitze überzeugen mit der Gesamtnote „gut“. Beim Bébé Confort Fero wurden beim Seitenaufprall erhöhte Belastungen am Kinder-Dummy gemessen. Deshalb erreicht dieser Sitz in der Einzelwertung „Sicherheit“ nur

Sicherheit von Spielzeug: Jedes sechste Spielzeug ist „mangelhaft“

Schadstoffe, verschluckbare Kleinteile, Strangulationsgefahr: Die Stiftung Warentest hat die Sicherheit von 40 Spielzeugen für 3– bis 6-jährige Kinder geprüft. Die Hälfte der Puppen, Ritterburgen und Bagger schnitten „sehr gut“ oder „gut“ ab. Sieben Spielzeuge sind „mangelhaft“, weil sie Schadstoffe enthalten, Strangulationsgefahr besteht oder Kleinteile verschluckt werden können. Die Ergebnisse sind in der November-Ausgabe der Zeitschrift

Rückruf: Ernsting’s family nimmt Baby Jungen Skihose von Topolino zurück

Ernsting’s Family hat umgehend reagiert und die Kinder Skihose sofort aus dem Handel genommen, nachdem bei zusätzlichen Kontrollen Abweichungen von Grenzwerten zu gesundheitlich bedenklichen Inhaltsstoffen festgestellt wurden. Im Hinblick auf unsere Qualitätsanforderung und Sorgfalt unseren Kunden gegenüber sind wir kompromisslos, deshalb rufen wir obigen Artikel vorsorglich und umgehend zurück. Als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme lässt das Unternehmen die gesamte

Positiv: BPA Freie Kassenbons bei Mothercare Deutschland

Die von Mothercare Deutschland vertriebenen Trinkflaschen, Schnuller und ähnliche Artikel waren bereits vor dem gesetzlich vorgeschriebenen Datum Bisphenol (BPA) frei. In Bezug auf Bisphenol A deuten Studien daraufhin, dass es zu einer Beeinflussung des Hormonhaushalts kommt. Dadurch steigt die Zahl an Betroffenen mit Fruchtbarkeitsproblemen. Nachdem in jüngster Vergangenheit viele Unternehmen in Kritik geraten sind, nicht

Krebserregend: Handtuch von Amber Home

In diesem Handtuch findet sich Benzidin in nicht unerheblicher Konzentration. Der Import und Vertrieb von Bedarfsgegenständen, die die festgelegten Grenzwerte überschreiten, ist in der EU verboten. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Meldung. Benzidin ist ein Derivat des Biphenyls. Es ist ein für den Menschen sicher krebserzeugender Stoff. Nach Kontakt mit diesem Stoff entwickeln sich