Stichwörter

Schadstoffe

Krebserregendes Benzidin in Herren Jeans von KIK

In dieser Herrenjeans von KIK findet sich Benzidin in nicht unerheblicher Konzentration. Nicht zum ersten Mal werden Textilien des Unternehmens KIK wegen nicht zugelassener Azofarbstoffe beanstandet. Die Meldung an das europäische Warnsystem Rapex stammt aus Polen. Die Hose dürfte aber auch in den deutschsprachigen Filialen des Unternehmens erhältlich gewesen sein. Es wird auch von einem Vorfall in

ÖKO-TEST Spielsand – Schadstofffreie Sandburgensaison

Gute Nachrichten für Eltern und kleine Sandburgenbauer: Spielsand ist einer aktuellen Untersuchung des Verbrauchermagazins ÖKO-TEST zufolge schadstofffrei. Die Labore wurden auf der Suche nach zahlreichen Schadstoffen wie Schwermetallen, Dioxinen sowie giften Pflanzenschutzmitteln erfreulicherweise nicht fündig. ÖKO-TEST wollte außerdem wissen, ob im Sand Fremdkörper wie Scherben oder Plastikteile zu finden sind. Auch nach Pflanzenresten oder anderen

ÖKO-TEST Kindermatratzen – Träume im giftigen Antimon

Nicht auf jeder Matratze können Kinder schadstofffrei schlummern. Das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST hat in einer aktuellen Untersuchung festgestellt, dass sich aus acht der getesteten Matratzen erhöhte Mengen giftigen Antimons lösten. Antimonverbindungen können Haut und Schleimhäute reizen und belasten außerdem das Abwasser. Kritisch sieht ÖKO-TEST auch die Verkaufsargumente einiger Hersteller wie „Wirkt der gefährlichen CO2-Überversorgung entgegen“. Die

Greenpeace – Obst und Gemüse mit hohen Pestizid-Rückständen aus Ländern außerhalb der EU

Der heute veröffentlichte Greenpeace-Ratgeber Essen ohne Pestizide hilft beim Einkauf von gering belastetem Obst und Gemüse. Die Broschüre im Taschenformat bewertet die Pestizidrückstände in 76 Obst- und Gemüsesorten mit einem einfachen Ampelsystem. Im Auftrag der Umweltorganisation haben Experten mehr als 22.000 Proben der deutschen Lebensmittelüberwachung aus den Jahren 2009 und 2010 neu bewertet. Hinzu kommen

Rückruf: Mädchen Pantoffeln von Rebecca Bonbon mit Dimethylfumarat (DMF) belastet

Diese Mädchen Pantoffeln von Rebecca Bonbon sind mit Dimethylfumarat (DMF) belastet. Die melden die zypriotischen Behörden dem Rapex-Warnsystem. Artikel dieser Marke sind auch in Deutschland erhältlich. Hier gilt besondere Vorsicht. DMF ist ein Biozid und kann unter anderem starke Hautreizungen auslösen. Für Dimethylfumarat (DMF) gibt es bereits seit dem 1. Mai 2009 ein EU-weites Verbot,

WECF Ratgeber Reinigungsmittel

Der WECF Ratgeber Reinigungsmittel hilft Eltern bei der richtigen Produktauswahl und gibt Tipps, was man wirklich braucht und wie sie ihr Kind vor ungewünschten Nebenwirkungen dieser Mittel schützen können. Reinigungsmittel in Hülle und Fülle – verschiedene Düfte, kunterbunte Verpackungen und viele unbekannte Inhaltsstoffe. Welches ist das richtige und was steckt hinter den Inhaltsangaben? Viele Putz-

Gefährliche Chemie aus der Waschtrommel

Giftige und hormonell wirksame Chemikalien gelangen auch durch die normale Haushaltswäsche in deutsche Gewässer. Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung treten bis zu 94 Prozent der Nonylphenolethoxylate (NPE) in Import-Textilien bei der ersten Haushaltswäsche aus. Im Abwasser bildet sich aus NPE das Umweltgift Nonylphenol (NP). Die Verwendung dieser Chemikalien ist in der EU verboten oder stark eingeschränkt.

Rückruf: Reithandschuhe von HKM enthalten erhöhte Werte an Chrom VI

Diese Reithandschuhe oder auch Westernhandschuhe von HKM enthalten erhöhte Werte an Chrom VI. Zusätzlich zu erhöhter Toxizität und krebserregenden Eigenschaften verfügen Chrom VI-Verbindungen auch über ein hohes allergenes Potential. Gemessen an der Häufigkeit des Auftretens von Sensibilisierungen zählt Chrom (VI) zu den wichtigsten Allergenen. Seine Allergie auslösende Wirkung bei Kontakt mit der Haut ist seit

Rückruf: Tattoo-Tinte "Medium Brown" von Intenze

In dieser schwarzen Tätowierfarbe finden sich stark erhöhte Konzentrationen von Nickel und Arsen. dadurch, daß bei einer Tätowierung der Farbstoff direkten Kontakt zur Haut hat, ist das Allergene Potential sehr hoch. Wußten Sie, daß in der medizinischen Fachliteratur über Fälle berichtet wurde, bei denen in schwarzen Tattoo-Arealen Hautkrebs diagnostiziert wurde und in den benachbarten Lymphknoten

Giftcocktail: Chrom VI und Azofarbstoff in Handschuhen von Infinity-Man

Diese schwarzen Herrenhandschuhe von Infinity-Man enthalten nicht nur Chrom VI in erheblichen Konzentrationen. Zusätzlich zu erhöhter Toxizität und krebserregenden Eigenschaften verfügen Chrom VI-Verbindungen auch über ein hohes allergenes Potential. Auch der Dispersionsfarbstoff Orange 37 – ein Azofarbstoff ist in hohen Konzentrationen gefunden worden die ein sensibilisierendes Potential besitzen und können, wenn sie nicht farbecht fixiert