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Schadstoffe

ÖKO-TEST Schlafsäcke – Direkt aus der Chemiefabrik

Outdoorhersteller stellen ihre Produkte gerne so dar, als seien sie in der heilen Natur zu Hause. Doch genau das Gegenteil ist der Fall: Die Schlafsäcke stecken voller für Mensch und Umwelt gefährlicher Inhaltsstoffe. Darauf macht das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST aufmerksam. In Stoffteilen des Bundeswehrschlafsacks fand das von ÖKO-TEST beauftragte Labor etwa den krebserzeugenden Farbstoff p-Aminoazobenzol

Rückruf: Verbotene Weichmacher in Ankleidepuppe mit Zubehör

In dieser Ankleide Puppe „Angel Fashion Vogue Style“ wurden für Spielzeuge nicht zugelassene Weichmacher in teilweise hohen Konzentrationen gefunden. Bestimmte Weichmacher auf Basis von Phthalaten können Unfruchtbarkeit bei Männern verursachen, da sie in ihrer Wirkung bestimmten Hormonen ähnlich sind. Sie beeinflussen die Testosteron-gesteuerten Entwicklungsstufen. Alternativen zu Weichmachern aus der Gruppe der Phthalate, können nur bei

Rückruf: Puppenset mit Zubehör und verbotenen Weichmachern

In diesem Puppen-Set mit Zubehör „Modern Stylish Girl, Fashion Style“ wurden für Spielzeuge nicht zugelassene Weichmacher in teilweise hohen Konzentrationen gefunden. Bestimmte Weichmacher auf Basis von Phthalaten können Unfruchtbarkeit bei Männern verursachen, da sie in ihrer Wirkung bestimmten Hormonen ähnlich sind. Sie beeinflussen die Testosteron-gesteuerten Entwicklungsstufen. Alternativen zu Weichmachern aus der Gruppe der Phthalate, können nur

Verbotene Weichmacher: Puppen-Set "Happy Girl"

In diesem Puppen-Set „Happy Girl“ wurden für Spielzeuge nicht zugelassene Weichmacher in teilweise hohen Konzentrationen gefunden. Bestimmte Weichmacher auf Basis von Phthalaten können Unfruchtbarkeit bei Männern verursachen, da sie in ihrer Wirkung bestimmten Hormonen ähnlich sind. Sie beeinflussen die Testosteron-gesteuerten Entwicklungsstufen. Alternativen zu Weichmachern aus der Gruppe der Phthalate, können nur bei gleichzeitiger Neuoptimierung physikalischer

Rückruf: Puppenset Happy Fashion Beautiful Girl

Auch in diesem Puppen-Set „Happy Fashion Beautiful Girl“ wurden für Spielzeuge nicht zugelassene Weichmacher in teilweise hohen Konzentrationen gefunden. Bestimmte Weichmacher auf Basis von Phthalaten können Unfruchtbarkeit bei Männern verursachen, da sie in ihrer Wirkung bestimmten Hormonen ähnlich sind. Sie beeinflussen die Testosteron-gesteuerten Entwicklungsstufen. Alternativen zu Weichmachern aus der Gruppe der Phthalate, können nur bei

Rückruf: Chrom VI in Damen-Armbanduhr Armband aus Leder

Dieses Damen-Armbanduhr Armband aus Leder enthält erhöhte Werte an Chrom VI. Zusätzlich zu erhöhter Toxizität und krebserregenden Eigenschaften verfügen Chrom VI-Verbindungen auch über ein hohes allergenes Potential. Gemessen an der Häufigkeit des Auftretens von Sensibilisierungen zählt Chrom (VI) zu den wichtigsten Allergenen. Seine Allergie auslösende Wirkung bei Kontakt mit der Haut ist seit langem bekannt. Für

Rückruf: Krebserregender Azofarbstoff in Kleinkinderschuhen von Feet Ya

Bei diesen Kleinkinderschuhen von Feet Ya besteht Gesundheitsgefahr durch Azofarbstoffe in beträchtlicher Konzentration. Der bedenkliche Azofarbstoff 4-Aminoazobenzol wurde in dem roten Ledermaterial der Schuhe weit oberhalb der zulässigen Grenzwerte festgestellt. Die Schuhe stammen aus Dänemark und wurden über die OHG Netto Supermarkt Gmbh & Co. vertrieben 4-Aminoazobenzol ist stark cancerogen ist und steht darüber hinaus

Dioxin: Behörden nahmen Gesundheitsrisiken für Verbraucher in Kauf

Beim Dioxin-Fall in Ostwestfalen ist es zu schweren Versäumnissen bei der Informationsarbeit der Behörden gekommen. Die nordrhein-westfälischen Landkreise Euskirchen und Minden-Lübbecke hielten Informationen über eine Grenzwertüberschreitung zurück und verzichteten auf einen Rückruf der belasteten Eier. Erst als die PCB-kontaminierten Eier ihr Mindesthaltbarkeitsdatum bereits überschritten hatten, kam es zu einer Veröffentlichung durch das nordrhein-westfälische Verbraucherministerium. Gegenüber

Dioxin/PCB: Aktuelle Untersuchungsergebnisse

Die Belastung von Eiern mit polychlorierte Biphenyle (PCB) in einem Bio-Betrieb in Ostwestfalen-Lippe überschreitet in zwei von vier Ställen weiterhin die Grenzwerte. Das ist das Ergebnis der jüngsten Untersuchungen durch das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Münsterland-Emscher-Lippe (CVUA-MEL). Die am 11.04.2012 beim CVUA eingegangenen Proben (jeweils 60 Hühnereier) wurden auf polychlorierte Dibenzo-p-dioxine und Dibenzofurane, zusammen auch vereinfachend

Dioxin Eier – Aktuelle Rückrufe und Stempelcodes (aktualisiert)

Im Rahmen der behördlichen Ermittlungen wird unter anderem abgeklärt, ob die Erhöhung der dl-PCB-Belastung in den Proben der erzeugten Eier der drei Betriebe betriebsindividuelle Ursachen hat oder ob möglicherweise eine räumliche Kongruenz besteht. Alle drei Unternehmen liegen in einer Region knapp nördlich des Stadtgebietes Aurich bis in das Gemeindegebiet der südlich angrenzenden Gemeinde Großefehn. Nach