Stichwörter

Schadstoffe

Gesundheitlich bedenkliche Weichmacher in Kindergeldbeuteln

Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) Stuttgart hat im laufenden Jahr 2012 Kindergeldbeutel auf Weichmacher untersucht. Von den bislang 17 (davon 12 aus PVC) analysierten Geldbeuteln enthielten 7 Exemplare den gesundheitlich bedenklichen Weichmacher DEHP in teil hohen Konzentrationen. Ein Produkt enthielt zusätzlich Di(propylheptyl)phthalat (DPHP), ein anderer Geldbeutel Diisobutylphthalat (DiBP). Die restlichen Produkte aus PVC wurden mit

Verbotene Weichmacher: Gelbes Kunststoff Stethoskop für Kinder

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit meldet über das behördliche Warnsystem ICSMS (Information and communication system for pan-european market supervision) ein Kinder-Spielzeugstethoskop mit verbotenen Weichmachern. Vertrieben wurde das gelbe Kunststoff-Stethoskop über die Handelkette jawoll mit Sitz in Soltau. Grund für die Meldung ist der Nachweis von Di(2-ethylhexyl)phthalat in einer Konzentration von 30g/100g in dem Produkt.

Ruhrgebiet: Brand in Krefelder Düngemittelfabrik – Warnung vor möglicher Giftwolke

In Krefeld-Uerdingen brennt eine Düngemittelfabrik des Unternehmens Compo. Der Qualm zieht nicht mehr nur über den Duisburger Süden, sondern inzwischen über das gesamte Stadtgebiet. Den Anwohnern wird empfohlen, Fenster und Türen geschlossen zu halten und Klimaanlagen auszuschalten. Eltern sollten ihre Kinder weder in Schule und Kindergarten schicken, noch draußen spielen lassen! Die regionalen Radiosender informieren

Piratenfraktion in NRW fordert wirksames Verbot von Weichmachern

Die Piratenfraktion im Landtag NRW fordert die Landesregierung auf, über eine Gesetzesinitiative im Bundesrat die Verwendung von Phthalaten und Bisphenol-A (Weichmachern) in Kunststoffen zu verbieten, die in Kontakt mit Lebensmitteln oder Kindern kommen. Wieder einmal wurden Weichmacher in Nahrungsmitteln gefunden. Diesmal laut Medienberichten in Pesto von Bertolli, Kerrygold-Butter sowie Géramont- und Saint Albray-Käse. i NDR Untersuchung:

NDR Untersuchung: Viele Lebensmittel enthalten gefährliche Weichmacher

Eingeschweißter Käse, abgepackte Butter und Schlagsahne könnten gesundheitsschädlich sein. Das hat eine Stichprobe für die NDR Sendung „Der große Küchen-Check“ ergeben. Von 19 untersuchten Lebensmitteln enthielten sieben den Weichmacher DEHP. Das entspricht rund 40 Prozent. Weichmacher stehen im Verdacht, Diabetes, Asthma und Atemwegserkrankungen zu fördern. Die problematischste Folge ist für Experten allerdings eine mögliche Unfruchtbarkeit

Gesundheitsgefahr: Chrom VI in Leder One-Size Einlegesohlen

Diese Einlegesohlen aus Leder enthalten stark erhöhte Werte an Chrom VI. Zusätzlich zu erhöhter Toxizität und krebserregenden Eigenschaften verfügen Chrom VI-Verbindungen auch über ein hohes allergenes Potential. Gemessen an der Häufigkeit des Auftretens von Sensibilisierungen zählt Chrom (VI) zu den wichtigsten Allergenen. Seine Allergie auslösende Wirkung bei Kontakt mit der Haut ist seit langem bekannt.

Alles Knete oder was? – Knetmasse unter der Lupe

(ck) – Irgendwann wird sie in jeden Haushalt mit Kindern Einzug halten, die Knetmasse. Grundsätzlich gibt es nichts daran auszusetzen – von den überall auf dem Teppich festgetretenen kleinen bunten Knetestückchen mal abgesehen.   Knetmasse fördert die Kreativität, die Motorik und Fantasie der Kinder. Es lässt sich prima allein aber auch mit anderen Kindern damit

Azofarbstoffe: Italienische Behörden warnen vor Tätowierfarben von Intenze

Gleich 14 Tätowierfarben von Intenze sind aufgrund von Meldungen italienischer Überwachungsbehörden über das europäische Schnellwarnsystem RAPEX im Report 37/2012 als gesundheitsgefährdend gemeldet worden. Grund für die Warnungen sind verbotene Azofarbstoffe und andere giftige Substanzen in den Tätowierfarben. Viele der immer wieder bei amtlichen Kontrollen in Tatoofarben gefundenen Stoffe sind krebserregend oder allergisierend. Die Entscheidung für oder gegen ein

REACH: Umweltbundesamt sieht weitere Stoffe als ‚besonders besorgniserregend‘ an

Zwei hormonell wirksame Stoffe, die unter anderem in Lacken und Farben verwendet werden, sollen als ‚besonders besorgniserregend‘ eingestuft werden. Dafür setzt sich Deutschland auf Vorschlag des Umweltbundesamtes (UBA) bei der Europäischen Chemikalienbehörde (ECHA) ein. Insgesamt schlägt Deutschland acht Chemikalien zur Einstufung als ‚besonders besorgniserregend‘ vor, darunter solche, die zum Beispiel Outdoor-Kleidung und Teppichen wasser-, schmutz-

Rückruf: Verbotene Weichmacher in XL Regenbogen Buntstiften

In diesen 4er Packungen der XL Regenbogen Buntstifte von Best Choice stecken nicht zugelassene Weichmacher. Sehr bedenklich, denn Kinder kauen auch heute noch gerne auf Stiften herum. Sollten Sie diese Buntstifte möglicherweise gerade in die Schultüte gesteckt haben, schnell wieder raus damit und in die jeweilige Verkaufsstelle zurückbringen. Bestimmte Weichmacher auf Basis von Phthalaten können Unfruchtbarkeit bei