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Schadstoffe

ADAC Kindersitztest 2012: Sicher unterwegs mit guten Sitzen

2011 verunglückten laut Statistischem Bundesamt 24 Kinder im Alter bis 12 Jahre im Pkw tödlich, 953 wurden schwer verletzt. Um die Sicherheit von Kindern im Auto zu erhöhen testet der ADAC zusammen mit der Stiftung Warentest regelmäßig neue Kindersitzmodelle. Im zweiten Test 2012 standen 13 Produkte auf dem Prüfstand. Sechsmal wird die Note „gut“, fünfmal

Krebserregende Nitrosamine in Herz-Luftballons von Melloc

In diesen Herz-Luftballons von Melloc wurden erhöhte Werte des Gehaltes an Nitrosaminen und Nitrosierbaren Stoffen gemessen, welche die gesetzlich einzuhaltenden Grenzwerte überschritten. Die Ware gilt daher als nicht verkehrsfähig. Nitrosamine gehören zu den stärksten bekannten krebserregenden Stoffen. Sie sind deshalb auch verboten. Sie wissen, wo dieses Produkt verkauft wurde? recall@cleankids.de Die Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz der

Rückruf: Verbotene Weichmacher in Meerjungfrau-Puppe von Jafritoys

Diese kleine Meerjungfau enthält hohe Mengen an verbotenen Weichmachern und sollte unbedingt aus Kinderzimmern entfernt werden. Bestimmte Weichmacher auf Basis von Phthalaten können Unfruchtbarkeit bei Männern verursachen, da sie in ihrer Wirkung bestimmten Hormonen ähnlich sind. Sie beeinflussen die Testosteron-gesteuerten Entwicklungsstufen.  Beim Kauf solcher Produkte sollte unbedingt auf den Hinweis “frei von Weichmachern/Phthalaten” geachtet werden

Rückruf: Belastung mit Insektiziden in grünem Sellerie von Coöbra

Die belgische Lebensmittelüberwachungsbehörde FASNK meldet den Rückruf von grünem Sellerie. Vertrieb der Ware erfolgte über das Unternehmen Coöbra. Als Grund für den Rückruf wird eine übermäßige Belastung mit den Insektiziden Dimethoat und Lambda-Cyhalotrin genannt. Produkt: grüner SellerieLot/Charge: Nr. 2527 Originalmeldung >> Verbraucher sollten den Sellerie nicht verzehren und können diesen in den Verkaufsstellen oder bei

Rückruf: Chrom VI – TK Maxx ruft Diesel Kinder Ballerinas zurück

Düsseldorf, 12.10.2012 – TK Maxx ruft freiwillig und vorsorglich die abgebildeten lilafarbenen Kinderschuhe mit dem Aufdruck „Diesel“ auf der Innensohle zurück. Bei einem Ballerinaschuh mit einer gehäkelten Spitze als Schleife auf dem Vorderfuss (siehe Foto) wurde eine zu hohe Konzentration von Chrom (VI) festgestellt. Von Chrom können deutliche gesundheitliche Risiken ausgehen. Die Ballerinas waren zwischen Juni und Oktober 2012 im Verkauf. TK

Broschüre: Gesunde Innenraumluft

Wenn es draußen langsam kühler wird, halten wir uns wieder mehr in unseren eigenen vier Wänden auf. Eine gesunde Raumluft ist dabei ein wichtiger Faktor für die Lebensqualität. Unser Wohlbefinden hängt nämlich untrennbar damit zusammen, wie es um das Raumklima, Gerüche, Schadstoffe und Allergene bestellt ist. Diese neue Broschüre des Österreichischen Lebensministeriums hilft Ihnen dabei, Schadstoffquellen

Dick durch Dosen – Bisphenol A fördert laut Studie Fettleibigkeit bei Kindern und Jugendlichen

(dgk) Bisphenol A (BPA), eine Substanz , die wegen ihrer möglichen gesundheitsschädlichen Wirkung im vergangenen Jahr in Babyflaschen verboten wurde, könnte bei Kindern und Jugendlichen Übergewicht begünstigen. Dies legt jedenfalls eine amerikanische Studie nahe, an der fast 3.000 Kinder und Jugendliche teilnahmen. Die Forscher fanden einen Zusammenhang zwischen dem Vorkommen von BPA im Urin und

Rückruf: Azofarbstoffe – Takko weitet Rückruf von Damenshorts aus

Ihre Sicherheit hat höchste Priorität, deshalb bitten wir alle Kunden, welche die eine der oben abgebildeten Damenshorts (Auftragsnummer 50485 01 und 50485 01) gekauft haben, das Produkt ab sofort nicht weiterzuverwenden. Sie finden die Auftragsnummer zur Überprüfung auf dem Wasch-Hinweis in der Damenshorts. Sie werden zudem gebeten, die Damenshorts in eine unserer Filialen zurückzubringen, der

Ministerium legt Untersuchung zu Schadstoffen in Tätowierfarben vor

Das nordrhein-westfälische Verbraucherschutzministerium fordert zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher strengere Anforderungen bei Tätowiermitteln. „Die rechtlichen Anforderungen an Tätowiermittel müssen verschärft werden. Ich habe daher Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner aufgefordert, hier endlich tätig zu werden“, sagte Verbraucherschutzminister Johannes Remmel. Hintergrund der Forderung von Minister Remmel ist eine neue Schwerpunkt-Untersuchung des NRW-Verbraucherschutzministeriums über Schadstoffe in Tätowierfarben. Informationen

Verbotene Weichmacher in Scoubidou-Bändern von Top Media

(ck) – Die Scoubidou-Bänder von Top Media enthalten nicht zugelassene Weichmacher in erheblichen Konzentrationen. Bereits am 29.06.2012 wurden Scoubidou-Bänder von Top Media aus gleichem Grund über Rapex gelistet. Das Scoubidou-Knüpfen ist 2004 in die Kritik geraten, weil die verwendeten Kunststoffbänder Weichmacher (Phthalate) enthalten, die Gesundheitsschäden verursachen und das Krebsrisiko erhöhen, wobei Kinder besonders gefährdet sind. Gemäß der REACH-Verordnung sind