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Schadstoffe

Pestizide in Weintrauben: Fast alle Proben enthielten Rückstände von Pflanzenschutzmitteln

Auch in diesem Jahr wurden Tafeltrauben umfangreichen Untersuchungen auf Pestizidrückstände unterzogen. Wenig erfreulich sind die Ergebnisse, die die Chemischen und Veterinäruntersuchungsämter (CVUA) in Baden-Württemberg präsentierten. Für Kinder eher nicht geeignet Die Untersuchungsergebnisse zeigen, dass konventionell erzeugte Tafeltrauben auch in diesem Jahr wieder zu den Obstsorten mit höherer Belastung an Pflanzenschutzmittelrückständen zählen. 98 % der untersuchten

Krebserregend: Nitrosamine in "Happy Birthday" Luftballons

In diesen Luftballons eines spanischen Herstellers wurden stark erhöhte Werte an krebserregenden Nitrosaminen festgestellt, welche die gesetzlich einzuhaltenden Grenzwerte überschritten. Nitrosamine gehören zu den stärksten bekannten krebserregenden Stoffen. Sie sind deshalb auch verboten. Anmerkung der Redaktion: Diese Luftballons sind trotz der Bezeichnung „Globos“ im untenstehenden Abschnitt der Rapex-Meldung nicht aus dem Haus der Globos Luftballon GmbH sondern

Rückruf: Kinder Sandalen von Magnus mit Dimethylfumarat (DMF) belastet

Diese Kinder Sandalen von Magnus sind mit Dimethylfumarat (DMF) belastet. Die melden die Behörden aus Estland dem Rapex-Warnsystem. Artikel dieser Marke sind auch in Deutschland erhältlich. Hier gilt besondere Vorsicht. DMF ist ein Biozid und kann unter anderem starke Hautreizungen auslösen. Für Dimethylfumarat (DMF) gibt es bereits seit dem 1. Mai 2009 ein EU-weites Verbot,

Verkaufsverbot: Krebserregende PAK in schwarzer Tätowierfarbe von Intenze

In dieser schwarzen Tätowierfarbe der Marke Intenze finden sich stark erhöhte Konzentrationen von polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen, kurz PAK. Einige PAK sind beim Menschen eindeutig krebserregend (z. B. Lungen-, Kehlkopf-, Hautkrebs sowie Magen- und Darmkrebs bzw. Blasenkrebs). Die Möglichkeit der Fruchtschädigung oder Beeinträchtigung der Fortpflanzungsfähigkeit besteht ebenfalls. Zum Beispiel wird das Benzo[a]pyren bei Schornsteinfegern für den Hautkrebs

Verkaufsverbot: Krebserregende PAK in schwarzer Tätowierfarbe der Marke Killer Ink

In dieser schwarzen Tätowierfarbe der Marke Killer Ink finden sich stark erhöhte Konzentrationen von polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen, kurz PAK. Einige PAK sind beim Menschen eindeutig krebserregend (z. B. Lungen-, Kehlkopf-, Hautkrebs sowie Magen- und Darmkrebs bzw. Blasenkrebs). Die Möglichkeit der Fruchtschädigung oder Beeinträchtigung der Fortpflanzungsfähigkeit besteht ebenfalls. Zum Beispiel wird das Benzo[a]pyren bei Schornsteinfegern für den

Gesundheitsgefahr: Kinderschminke "Free & Easy" enthält nicht zugelassene Farbstoffe

In diesem Kinder Schminkset mit 6 Farben der Marke „Free & Eays“ stecken bedenkliche und teils gesundheitsgefährdende Inhaltsstoffe. Die finnischen Behörden haben den Import (nach Finnland) zurückgewiesen. Dennoch kann das Schminkset möglicherweise in Deutschland im Handel sein Sie wissen, wo dieses Produkt verkauft wurde? recall@cleankids.de   Die Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz der Europäischen Kommission veröffentlicht Informationen

Test Kartoffelchips: Viele Top, Bio Flop

Über die Hälfte der 30 Kartoffelchips im Test sind „gut“. Darunter auch fettreduzierte Chips und Stapelchips aus Kartoffelpüreepulver. Enttäuscht haben dagegen die drei Bioprodukte: Sie kamen über ein „Mangelhaft“ nicht hinaus. Das Ergebnis veröffentlicht die Stiftung Warentest in der Januar-Ausgabe ihrer Zeitschrift test. Das knabbern die Deutschen am liebsten: Chips gewürzt mit Paprika. Sie stehen

Rückruf: Verbotene Weichmacher in batteriebetriebener Puppe

Diese Puppe verfügt nicht nur über eine batteriebetriebene Bewegungsfunktion sowie einen begrenzten Sprachschatz, sondern auch über verbotene Inhaltsstoffe. DEHP, so der Name des Weichmachers, welcher in hohen  Konzentrationen im Kopf der Puppe nachgewiesen wurde (wie passend). Bestimmte Weichmacher auf Basis von Phthalaten können Unfruchtbarkeit bei Männern verursachen, da sie in ihrer Wirkung bestimmten Hormonen ähnlich sind.

Untersuchungsergebnisse zu Kindertagesstätten: Bundesregierung muss stärker gegen schädliche Weichmacher vorgehen

NRW, Bayern und Berlin legen Untersuchungsergebnisse zu Kindertagesstätten vor: Keine Hinweise auf wesentliche Zusatzbelastung durch Kitas – Aber weiterhin bei einzelnen Kindern erhöhte Aufnahme einzelner Weichmacher festgestellt Der nordrhein-westfälische Verbraucherschutzminister Johannes Remmel fordert von der Bundesregierung und der EU-Kommission größere Anstrengungen im Kampf gegen schädliche Weichmacher und andere Schadstoffe. „Wir dürfen nicht zulassen, dass unsere

Adventskalender: Untersuchungsamt stellt ebenfalls aromatische Kohlenwasserstoffe in Schokolade fest

Das „Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Münsterland-Emscher-Lippe“ (CVUA MEL) untersucht seit Ende 2011 landesweit Mineralöle in Lebensmitteln und Lebensmittelverpackungen. Aktuell wurden im Rahmen der Routineüberwachung elf Adventskalenderproben auf Mineralölverunreinigungen untersucht. Die nunmehr vorliegenden amtlichen Ergebnisse bestätigen die Untersuchungsergebnisse der Stiftung Warentest.   So waren in Schokoladen von sechs Adventskalendern keine aromatischen Kohlenwasserstoffe nachweisbar. In fünf Proben wurden