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Produktrückruf

Gefährliche Produkte 2012 – Sonderausgabe zur Produktsicherheit

BAuA untersucht Meldungen zu gefährlichen Produkten Dortmund – Ab sofort ist die Sonderveröffentlichung „Gefährliche Produkte 2012 – Sonderausgabe. Informationen zur Produktsicherheit“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) erhältlich. Sie ergänzt die jährlich erscheinende Publikation aus dem Frühjahr 2012.

Warnung vor Listerien Käse aus Frankreich: Deutsche Behörden lassen sich Zeit

Nachdem CleanKids bereits am 28.12.2012 die dringende Warnung vor Käseprodukten der französischen Käserei Jussac veröffentlichte, warnen nun fast eine Woche später auch die deutschen Behörden vor dem Käse. Am 28.12.2012 wurde durch das europäische Schnellwarnsystem für Lebens- und Futtermittel (RASFF) mitgeteilt, dass betroffene Produkte unter anderem auch nach Deutschland geliefert wurden. RASFF-Meldung Grund für den Rückruf war

Dringender Rückruf: Getrocknete Spitzmorcheln mit Giftpilz verunreinigt (Update)

Die Pilze sind nicht wie in der Erstmeldung seit Oktober verkauft worden, sondern bereits ab April 2012! Das Unternehmen Fa. Pilzversand Zollner mit Sitz in 92436 Bruck als Inverkehrbringer des o.g. Produktes ruft das Produkt getrocknete Spitzmorcheln zurück, da in einer bestellten Sendung ein Stück Frühjahrsgiftlorchel gefunden wurde. Dieses Produkt darf zur Vermeidung von gesundheitlichen

Rückruf: Gefahr von Augenschäden durch Laserpointer von SWEES

Das Produkt kann schwere Schäden an den Augen verursachen, weil es mit einem Laser der Klasse III ausgestattet ist. Im Falle eines Missbrauchs kann der Laserstrahl zu schweren Schäden am ungeschützten Auge führen.  (Anmerkung der Redaktion) Laserpointer und Laserspielzeug gehört nicht in Kinderhände! Sie wissen, wo dieses Produkt verkauft wurde? recall@cleankids.de   Die Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz der

UPDATE: Warnung und Rückruf von Feuerwerksbatterien der Firma Panda

Warnung der Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung (BAM) vor Feuerwerksbatterien der Firma Panda mit unzulässigen Nettoexplosivstoffmassen (NEM) Von Händlern wurde die Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung (BAM) darüber informiert, dass die Fa. Panda Feuerwerksbatterien für Silvester vertreibt, die die maximal zulässigen Mengen an explosionsgefährlichen Stoffen für die Kategorie 2 überschreiten. Die betreffenden Batterien sind mit