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Produktrückruf

Rückruf: Achtung Fremdkörper in Schmelzkäsezubereitung "Solnyschko" 60% Fett i.Tr

Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes ruft die Monolith Süd GmbH den Artikel Schmelzkäsezubereitung „Solnyschko“ 60% Fett i.Tr , 100 g zurück. Nach Kontrollen der Lieferwege hat sich herausgestellt, dass der Kreis, der in der ersten Meldung betroffenen Bundesländer u.a. zusätzlich auf Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Sachsen, Thüringen und die Mitgliedsstaaten Malta, Österreich, Rumänien, Tschechoslowakei und  Ungarn ausgeweitet werden musste.

Rückruf: Gesundheitsgefahr – Reno ruft Bioline Kinder Pantoletten zurück

Die Reno Schuh GmbH informiert über den Rückruf von Bioline Kinder Pantoletten. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde im Rahmen einer nachträglichen Untersuchung eine Belastung durch Chromat (wir vermuten Chrom VI) in der Bioline Kinder-Pantolette, Artikelnummer 19263 in Weiß festgestellt. Die Reno Schuh GmbH hat sich im Rahmen des vorbeugenden Verbraucherschutzes dazu entschieden diesen Artikel zurückzurufen.

Rückruf: Schimmelpilzgift – Auchan ruft Bio-Maiswaffeln zurück

Die französische Handelskette Auchan ruft Maiscracker der Eigenmarke Auchan Bio zurück. Als Grund für den Rückruf wird angegeben, dass im Rahmen von Eigenkontrollen eine übermäßige Präsenz von Deoxynivalenol  – (Schimmelpilzgift oder Mykotoxin) – festgestellt wurde. Da diese Waffeln oft auch Kleinkindern gegeben werden, ist hier äußerste Vorsicht geboten Deoxynivalenol kann zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Deshalb hat Auchan als Vorsichtsmaßnahme

Rückruf: Listerien – KING SEA FOOD ruft mehrere Lachsprodukte zurück

Aufgrund des Nachweises von Listerien ruft die KING SEA FOOD mehrere Lachsprodukte zurück. Betroffen sind geräucherter Lachs (Atlantik und Norwegen) und geräucherte Lachssteak (Atlantic). Dies melden französische Behörden. Das europäische Schnellwarnsystem für Lebensmittel RASFF meldet aktuell nur den Verkauf in Frankreich. Es kann aber nicht ausgeschlossen werden, dass die Produkte auch nach Deutschland gelangt sind Betroffene Produkte Marken :

Verdacht auf Hepatitis A Viren: Verkaufsstopp von Erlenbacher Beerenkuchen

Der zum Nestle Konzern gehörende Backwarenhersteller Erlenbacher warnt vor Tiefkühlkuchen. Wie das Unternehmen mitteilt, wurden Hinweise erhalten, dass der Tiefkühlkuchen Beeren-Mix-Buttermilchschnitten  (Erlenbacher Backwaren GmbH) in Norwegen mit einem Erkrankungsgeschehen (Hepatitis A) in Zusammenhang gebracht werden könnte. Alle bislang untersuchten Proben waren negativ. Hinweise auf Erkrankungen in Deutschland liegen nicht vor. Erlenbacher hat sich dazu entschieden, das Produkt

Stromschlaggefahr – Nokia warnt vor AC-300 Ladegerät für Lumia 2520 Tablets

Espoo, Finnland – Nokia gibt heute einen Produkthinweis für die europäische Variante des AC-300 Ladegeräts heraus. Dieses Ladegerät wird ausschließlich mit dem Lumia 2520 Tablet verwendet. Kunden in Dänemark, Finnland, Deutschland, Österreich, Russland und der Schweiz wird ausdrücklich geraten, von einer Nutzung des Ladegeräts bis auf weiteres abzusehen. Gleiches gilt für Besitzer eines 2520 Reise-Ladegeräts

Rückruf: Vorsorgliche Überprüfung der Kindertrage Shuttle von Vaude

VAUDE ruft vorsorglich die Kindertragen Shuttle Comfort und Shuttle Premium zur Überprüfung zurück. Bei internen Kontrollen wurde festgestellt, dass bei einigen Tragen die Haltekraft des Standfußes nicht den internen Qualitätsanforderungen entspricht. Hier könnte es unter Umständen zu einem unbeabsichtigten Einklappen des Standfußes kommen. Dadurch ist die Standfestigkeit der Trage nicht mehr gewährleistet. Um eine Gefährdung

Rückruf: Sicherheitsmängel – Limar ruft Fahrradhelm zurück

Fahrradhelme der Hersteller Limar und Uvex wiesen Sicherheitsmängel auf. Das war das Ergebnis eines Tests, den das ZDF-Verbrauchermagazin “WISO” mit TÜV Süd durchgeführt hatte und dessen Ergebnisse am 31. März 2014 präsentiert wurden. Rückruf von Fahrradhelmen nach ZDF-”WISO”-Test – Mängel bei Limar und Uvex[hr]Stichwort Helm Mehr als 2 Wochen später informiert nun LIMAR über die

Krebsarzneimittel Herceptin: Achtung! Gefälschte Fläschchen im Handel

In Deutschland wurde gestohlenes bzw. gefälschtes Herceptin 150mg zur intravenösen Anwendung in den Handel gebracht. Betroffen sind mehrere Chargen des Krebsarzneimittels Herceptin, das den Wirkstoff Trastuzumab enthält. Die Chargen wurden den bisherigen Informationen zufolge in Italien gestohlen und dann illegal vermarktet. Sie gelangten über Großhändler und Parallelvertriebsunternehmen unabhängig vom Zulassungsinhaber, der Roche Registration Ltd., auf den deutschen Markt. Es