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Produktrückruf

Rückruf: Salmonellen in Hofmaier „Katenschinken gewürfelt“ via Netto

UPDATE 09.08.2017-Zwei weitere Chargennummern hinzugekommen Die Gelderland Frischwarengesellschaft mbH informiert über den Rückruf des Artikels „Katenschinken gewürfelt (2×125 g)“ der Marke GELDERLAND „HOFMAIER“ mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 01.09.17 und 08.09.17  Das Produkt wurde bei Netto Marken-Discount in Teilen von Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland angeboten. Wie das Unternehmen mitteilt, wurden im Rahmen einer Eigenkontrolle

Rücknahme: Fipronil – Migros (CH) zieht vorsorglich „M-Budget-Eier“ zurück

Da viele Verbraucher die in Grenznähe leben, auch dort einkaufen bitten wir um Beachtung dieser Meldung Die Migros hat bei weiterführenden Abklärungen festgestellt, dass ein Teil ihrer importierten M-Budget-Eier mit Spuren des Insektizids Fipronil verunreinigt sind. Es besteht keine Gesundheitsgefahr. Vorsorglich zieht die Migros die betroffenen Eier mit den Mindesthaltbarkeitsdaten einschliesslich bis zum 26.08.2017 sofort

Rückruf: Salmonellen – Axvitalis ruft Eier aus Bodenhaltung zurück

Die Axvitalis GmbH informiert über den Rückruf von „Eiern aus Bodenhaltung“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) bis zum 16. August 2017 und der Printnummer 2-DE-0358851 nachdem bei Untersuchungen das Bakterium Salmonella Enteritidis nachgewiesen wurde. Ein Verzehr dieser Eier kann unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall führen. Betroffener Artikel Artikel: Eier aus Bodenhaltung MHD: 4. August

Rücknahme: Fipronil belastete Eier in Feinkostsalaten von MAYO Feinkost GmbH

Die Neue MAYO Feinkost GmbH informiert über die Rücknahme nachfolgen aufgeführter Produkte, da bei der Herstellung mit Fipronil belastete Eier verwendet worden sind Betroffener Artikel Porreesalat Toscana – MHD 20.08.2017 Oma’s Pellkartoffelsalat – MHD 16.08.217 Gosch Sonntagsfrühstück – MHD 28.08.2017 Eiersalat klassisch – MHD 18.08.2017 Hofgut Eiersalat – MHD 16.08.2017 Hofgut Thunfischsalat – MHD 16.08.2017

Der Eierskandal – Behördenversagen und europäische Blockaden

(ck/pw) Nach derzeitigem Kenntnisstand gelangte das verbotene Fipronil über ein kontaminiertes Reinigungsmittel aus den Niederlanden in die Betriebe. Das Insektizid war nach bisherigem Kenntnisstand dem Reinigungsmittel Dega-16 (ein zugelassenes Präparat aus Eukalyptusöl, Menthol und anderen ätherischen Ölen) unerlaubt beigemischt worden und über das Hühnerfutter in die Eier gelangt. Das auf Reinigungsarbeiten spezialisiertes niederländisches Unternehmen „ChickFriend“

Rückruf: Erstickungsgefahr – Hersteller ruft „Lupilu“ Schnullerbänder via Lidl zurück

Die Firma Roman Habermann Bijoux-Modische Accessoires führt im Sinne des vorbeugenden Verbraucherschutzes aktuell einen Warenrückruf des Artikels „Schnullerbänder im Doppelpack“ der Marke „Lupilu“ mit der Artikelnummer 281251 (siehe Verpackungsrückseite) durch. Die Schnullerbänder wurden in verschiedenen Varianten als Doppelpack bei Lidl Deutschland seit dem 16.02.2017 verkauft.  Wie das Unternehmen mitteilt, können sich bei dem betroffenen Artikel unter

Rückruf: Cyanid in süßen Aprikosenkernen (Bio) von „Morgenland“

Das europäische Schnellwarnsystem für Lebensmittel und Futtermittel (Rapid Alert System for Food and Feed, RASFF) warnt vor dem Verzehr von süßen Aprikosenkernen (Bio) der Marke „Morgenland“ die in mehrere europäische Länder gelangten. Der RASFF Schnellwarnung zufolge wurden bis zu 173.6 mg/kg – ppm Cyanid in den Kernen gefunden – ein Rückruf angeordnet. Betroffen sind außer

Rückruf: Kunststoffteile – Hersteller ruft SATORI „Nasi Goreng“ (TK) via Netto zurück

Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes ruft die Firma COPACK Tiefkühlkost Produktionsgesellschaft mbH das Produkt „Nasi Goreng“ mit der Bezeichnung „Satori“ (750g-Tiefkühlbeutel) zurück. Betroffen ist nach Unternehmensangaben ausschließlich Ware mit dem auf der Rückseite der Verpackung aufgedruckten Mindesthaltbarkeitsdatum 06.2018 und der Losnummer L7163N12. Wie das Unternehmen mitteilt, ist nicht auszuschließen, dass sich Kunststofffremdkörper in einzelnen Packungen des

UPDATE: Weitere Stempelcodes betroffen! – Biozid in Eiern aus den Niederlanden

Etwa 2,9 Millionen Eier aus betroffenen Beständen wurden auch nach NRW geliefert, davon gelangten etwa 875.000 Eier in den Handel. Die zuständigen Überwachungsbehörden klären derzeit die Vertriebswege der Eier und haben eine Rücknahme vom Markt angeordnet. Die in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen vertriebenen Eier tragen den Stempelaufdruck 1-NL 4128604 oder 1-NL 4286001. Die Legedaten liegen zwischen