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Pyrrolizidinalkaloide (PA)

ÖKO-TEST Kräutertees – Durstlöscher mit Spritzgiftgeschmack

Kräuter-, Kamillen- und Pfefferminztees sind teilweise erheblich mit Schadstoffen belastet. Zu diesem Ergebnis kommt das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST, das für die aktuelle Novemberausgabe 23 Produkte ins Labor geschickt hat. Mehr als die Hälfte der konventionellen Marken enthielt lebergiftige und krebserregende Substanzen über dem Tagestoleranzwert. Konventionelle Kräutertees haben es ganz schön in sich. In der chemischen Analyse

Schwarzer Tee: Schadstoffe in allen Tees im Test

Das Ergebnis überraschte: Alle untersuchten Tees sind mit Schadstoffen belastet, teils in sehr geringer, teils in sehr hoher Dosis. Drei Produkte sind so stark mit Anthrachinon belastet, dass ihr Qualitätsurteil „Mangelhaft“ lautet. Ein weiterer „mangelhafter“ Tee enthielt Pyrrolizidinalkaloide. Die Stiftung Warentest hat 27 schwarze Tees untersucht, 8 Ceylon-Assam-Mischungen und 19 Darjeelings, darunter 6 Bioprodukte. Die

Produktrückruf: Sonnenkind Babytee mit erhöhtem Gehalt an Pyrrolizidinalkaloiden

Die SONNENTOR KräuterhandelsgesellschaftmbH ruft den Sonnenkind Babytee mit Mindesthaltbarkeitsdatum bis zum 31.01.2016 und der Chargennummer VH13111902E10 zurück. Grund dafür ist ein erhöhter Gehalt an Pyrrolizidinalkaloiden. Betroffenes Produkt: Sonnenkind BabyteeArtikelnummer: 0296320 Aufgussbeutel á 1,5 gMHD: 31.01.2016Charge: VH13111902E10 Wie auch bereits das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) bekannt gegeben hat, liegt bei einer üblichen Konsumationsmenge keine Gesundheitsgefährdung

Belastung von Lebensmitteln mit Pyrrolizidinalkaloiden (PA)

Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein fordert umfassende Klärung der Belastung von Lebensmitteln mit Pyrrolizidinalkaloiden Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein fordert die Festlegung eines gesetzlichen Grenzwertes für den Gehalt an Pyrrolizidinalkaloiden (PA) in Lebensmitteln. Außerdem sind umfassende Kontrollen seitens der amtlichen Lebensmittelüberwachung notwendig, um ein besseres Bild über die tatsächliche Belastungssituation bei regionalem Honig aus Schleswig-Holstein zu erhalten. Die gesundheitsschädlichen Stoffe

Krebsgefahr durch Kamillentee: "WISO" findet Pflanzengift in 10 von 15 Proben

Besonders Kinder, Kleinkinder, Säuglinge und Stillende sind gesundheitlich gefährdet Kamillentee ist mit krebserregenden Pflanzengiften belastet. Das ist das Ergebnis einer Stichprobe des ZDF-Verbrauchermagazins „WISO“. In 10 von insgesamt 15 Kamillentee-Sorten konnten sogenannte Pyrrolizidinalkaloide (PAs) nachgewiesen werden – teilweise in geringen, aber auch in hohen Mengen. Laut dem Bundesamt für Risikobewertung (BfR) kann dieses Pflanzengift den

Fencheltee teilweise hochbelastet mit Langzeitgift PA

Mitte Juli 2013 veröffentlichte das Bundesinstitut für Risikobewertung erstmals (nicht repräsentative) Untersuchungen zu Pyrrolizidinalkaloiden (PA) in verschiedene handelsüblichen Kräutertees. „Wir haben in einigen Proben unerwartet hohe Gehalte an Pyrrolizidin­alkaloiden in den Kräutertee- und Teeproben gemessen“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel damals. Viele Verbraucher waren daraufhin verunsichert, doch getan hat sich in der Zwischenzeit recht