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Publikationen

Empfehlungen für das Säuglingsalter: Neue Trends in der Babykost?

Zahlreiche aktuelle Studien und Publikationen hat die Ernährungskommission der Deutschen Fachgesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) ausgewertet und in ihre Empfehlungen für die Ernährung gesunder Säuglinge einbezogen. Dabei wurden auch neue Trends in der Babykost kritisch betrachtet. z. B. Baby-led Weaning – Selbstfütterung des Babys Selbstfütterung statt Babybrei – das ist das Ziel des sog. „Baby-led

Aufgepasst: Weleda warnt vor angegebener Rezeptzutat im Weleda Magazin

Die Weleda informiert in einem Leseranschreiben über eine fälschlicherweise angegebene Zutat eines Rezeptes in der Sommerausgabe der Weleda Kundenzeitschrift „Weleda Magazin“. Innerhalb der Geschichte von „Prinzessin Calendula und Ritter Kamille“ wird ein „Wildkräutersalat für kleine Abenteurer“ vorgestellt Zum vorgestellten Wildkräutersalat die Pflanze Beinwell (Symphytum) als Zutat empfohlen. Diese Pflanze sollte NICHT als Zutat verwendet werden, so Weleda

Immer nur Karottenbrei? Babys mögen auch andere Gemüse – einfach ausprobieren!

Der Karottenbrei steht mit Abstand auf dem Speisezettel deutscher Babys ganz vorn, gefolgt von Pastinake und Kürbis. Für die Nummer eins spricht Einiges: Sie ist gut verträglich, schmeckt leicht süß, ist das ganze Jahr erhältlich und hat als Brei eine sehr babyfreundliche Konsistenz. Aber nichts spricht dagegen, auch mal andere Gemüse anzubieten, rät Maria Flothkötter, Projekt-Leiterin

Gesetzliche Rente: Kindererziehung und langes Arbeitsleben zählen künftig mehr

Die Rentenreform der Bundesregierung stellt über 9 Millionen Mütter und hunderttausende Langzeitversicherte besser. Ab Juli ändern sich die Regelungen der Rentenversicherung für Kindererziehungszeiten und den Renteneintritt für Langzeitversicherte. Die Zeitschrift Finanztest stellt in ihrer Juni-Ausgabe zusammen, wer von der Reform profitiert und was beachtet werden sollte. 9,45 Millionen Frauen, die eine Altersrente beziehen und vor

ÖKO-TEST Spezial – Fit & Gesund

Fit und gesund bleibt man nicht, ohne etwas dafür zu tun: Das heißt aber nicht, Multivitaminpräparate zu nehmen und Multivitaminsäfte zu trinken. Denn es mehren sich die alarmierenden Hinweise darauf, dass die Pillen schaden. So zeigt eine über 20 Jahre laufende amerikanische Studie, dass die Einnahme die Sterblichkeitsrate um 2,4 Prozent erhöht. Etwas tun heißt

ÖKO-TEST Spezial: Mein Baby – Das 1. und 2. Jahr

Eltern wollen möglichst alles richtig machen: Und das ist zunächst einmal auch gut so. Denn Kinder sind sehr lange darauf angewiesen, dass die Eltern mit ihren Entscheidungen eine gute Grundlage für ihr Leben legen. Was Eltern also unbedingt wissen und beachten sollten, damit sich Babys altersgemäß und gesund entwickeln, das steht im neuen ÖKO-TEST Spezial

Buchtip: Selbstbewusst und ausgeglichen – Starke Kinder

Stuttgart – Wenn Albträume das Kind quälen, Geschwister ständig streiten und die Hausaufgaben im Wutanfall enden, sind Mama und Papa gefordert. Wie können sie ihren Nachwuchs unterstützen, sodass er gestärkt und selbstbewusst aus diesen schwierigen Phasen hervorgeht? Im neuen Ratgeber „Starke Kinder“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2014) von Ingeborg Saval finden Eltern fantasievolle Übungen, die Kindern

Rapex Jahresbericht 2013 – Immer mehr gefährliche Kleidung und Spielzeug

Im Jahr 2013 übermittelte die Europäische Kommission durch das RAPEX-System 2364 Meldungen über Konsumgüter, die ein Gesundheits- und Sicherheitsrisiko darstellen: Das geht aus dem gestern in Brüssel vorgestellten Jahresbericht 2013 des europäischen Schnellwarnsystems Rapex hervor. Im Vergleich zum Jahr 2012 eine Steigerung um fast 4% und auch ein neuer Höchststand. EU-Verbraucherkommissar Neven Mimica sieht dies als

Ratgeber „Achtung, Zucker!“ der Verbraucherzentrale

Nicht nur Kuchen, Kekse und Schokoriegel enthalten viel Zucker und gehören deshalb nicht täglich auf den Speiseplan. Auch vermeintlich gesunde Lebensmittel wie Fruchtsäfte, Müslis oder Milchprodukte entpuppen sich oft als Zuckerbomben. Denn den Zuckergehalt ihrer Produkte verschleiern viele Hersteller dadurch, dass sie neben dem Haushaltszucker Saccharose auch andere Arten wie Glukose und Fruktose einsetzen oder