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Pestizid

Rückruf in Dänemark: Pomelo Zitrusfrüchte mit hohen Pestizidrückständen

Die dänische Lebensmittelüberwachung meldet hohe Pestizidrückstände in Pomelo Früchten In den Pomelo Früchten aus Vietnam, die in Dänemark landesweit im Handel waren wurden hohe Rückstände des Pflanzenschutzmittels Permethrin nachgewiesen. Die betroffenen Früchte wurden lose ab dem 04.04.2013 über die Handelsketten Bilka, Føtex, Salling, Netto og DøgnNetto verkauft. Verbrauchern wird abgeraten, das betroffene Produkt zu verzehren! In Deutschland

Missbildungen und Fortpflanzungsschäden: Gefahr für Beschäftigte in Gärtnereien und deren Kinder durch hormonell wirksame Pestizide

Untersuchungen belegen, dass Beschäftige in Gärtnereien und ihre Kinder vermehrt unter Fruchtbarkeitsstörungen und Missbildungen der Geschlechtsorgane leiden. Bei Kindern von Gärtnerinnen, die hohen Pestizidbelastungen ausgesetzt waren, gibt es häufig Schädigungen der Hoden und ihrer Funktionen. Das zeigen aktuelle Vergleichsstudien aus Dänemark. Ähnliche Befunde von genitalen Missbildungen bei Jungen, deren Familien direkten Kontakt mit Pestiziden haben,

ÖKO-TEST Salate – Mit Spritzgiften und Dünger verseucht

Salat ist oft erheblich mit Pestiziden und Nitrat belastet. In einigen Sorten fanden sich sogar bis zu neun verschiedene Spritzgifte, wie eine aktuelle Untersuchung des Verbrauchermagazins ÖKO-TEST zeigt. ÖKO-TEST hat in den zehn größten deutschen Supermarktketten Salate eingekauft, darunter Kopf-, Eisberg- und Feldsalat, aber auch Rucola und Lollo Rosso, und ins Labor geschickt. Dieses fand

Nichts für Kinder: Apfelsinen und Mandarinen mit teils hohen Pestizidrückständen

Apfelsinen und Mandarinen erfreuen sich in den Wintermonaten großer Beliebtheit. Mandarinen eignen sich gut als Kindergartenobst, denn sie sind leicht zu schälen und schmecken den meisten Kindern. Auch Apfelsinen sind gerade in der Erkältungszeit aufgrund des hohen Vitamin C Gehaltes sehr beliebt. Bereits eine Apfelsine deckt den Vitamin C Tagesbedarf durchschnittlich zu zwei Dritteln.Das liest

Pflanzenschutzmittelrückstände in Lebensmitteln 2011 – In Säuglings- und Kleinkindernahrung kaum Rückstände

Die Untersuchungseinrichtungen der amtlichen Lebensmittel- und Veterinärüberwachung der Bundesländer haben im Jahr 2011 insgesamt 17.157 Proben von Lebensmitteln pflanzlichen und tierischen Ursprungs sowie von Säuglings- und Kleinkindernahrung auf das Vorhandensein von Pflanzenschutzmittelrückständen untersucht. Dabei wurden mehr als 5,4 Millionen Analysenergebnisse zu 856 verschiedenen Wirkstoffen ermittelt. Im Durchschnitt wurde jede Probe auf 316 Wirkstoffe untersucht. Die

Rückruf: Pestizidbelastung – Norma ruft Cherry Rispen Tomaten zurück

Die Frutima GmbH Fruchtgroßhandel aus Erbach hatte zuvor informiert, dass in den betroffenen Cherry Rispen Tomaten hohe Rückstände eines Pflanzenschutzmittels festgestellt worden waren. Herkunft: Azienda Agricola Crapotto GiovannaCharge: L 03.52 und L 04.52Verkaufseinheit: 500 Gramm Schale Verkauft wurden die betroffenen Chargen ab dem 27. Dezember 2012 in Norma-Filialen in Hessen und Nordrhein-Westfalen  Verbraucher sollten diese Tomaten nicht

Pestizide in Weintrauben: Fast alle Proben enthielten Rückstände von Pflanzenschutzmitteln

Auch in diesem Jahr wurden Tafeltrauben umfangreichen Untersuchungen auf Pestizidrückstände unterzogen. Wenig erfreulich sind die Ergebnisse, die die Chemischen und Veterinäruntersuchungsämter (CVUA) in Baden-Württemberg präsentierten. Für Kinder eher nicht geeignet Die Untersuchungsergebnisse zeigen, dass konventionell erzeugte Tafeltrauben auch in diesem Jahr wieder zu den Obstsorten mit höherer Belastung an Pflanzenschutzmittelrückständen zählen. 98 % der untersuchten

Die Pest zum Fest: WWF warnt vor schädlichen Weihnachtsbäumen

Berlin – Schätzungsweise 25 Millionen Weihnachtsbäume werden die Deutschen in diesem Jahr kaufen. Aus ökologischer und gesundheitlicher Sicht ist ein Großteil davon jedoch alles andere als feierlich, so die Warnung der Naturschutzorganisation WWF. „Die meisten Weihnachtsbäume stammen aus ökologisch bedenklichem Anbau in Monokulturen, die mit Chemikalien behandelt werden. Das ist schlecht für die Umwelt und

ÖKO-TEST Linsen – Giftdusche mit Glyphosat

Das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat ist bei Linsen nach wie vor ein Thema, wie eine aktuelle Untersuchung des Verbrauchermagazins ÖKO-TEST zeigt. In acht von 13 konventionellen Marken war das Gift nachweisbar. Darüber hinaus fanden die Labore auch ein verbotenes Spritzmittel und Mineralöl in den Produkten. Lange Zeit galt Glyphosat, das auch als Roundup bekannt ist, als unbedenklich.

ÖKO-TEST Äpfel – Pestizide-Mix bei Südamerika-Importen

Der aktuelle Apfel-Test des Verbrauchermagazins ÖKO-TEST zeigt, dass Äpfel zwar nach wie vor gespritzt werden, aber offenbar weniger als früher. Problematisch sind jedoch vor allem südamerikanische Produkte. Bei ihnen haben die Labore teilweise Rückstände mehrerer Pflanzenschutzmittel gefunden. In einem brasilianischen Apfel, den die ÖKO-TEST-Einkäufer bei Kaufland besorgt hatten, konnte das Labor sechs verschiedene Pflanzenschutzmittel nachweisen,